(openPR) PMCS veranstaltet Symantec Tech Day zum Thema integrierte Sicherheit am 1. Juli 2010 in Bad Camberg bei Frankfurt
Bad Camberg, 07.06.2010 – Am 1. Juli 2010 richtet PMCS gemeinsam mit Symantec einen Tech Day in Bad Camberg bei Frankfurt aus. In kompakten vier Stunden zeigt die Veranstaltung, wie Unternehmen ihre Systeme und Daten gegen die exponentiell wachsenden Bedrohungen und Angriffe aus dem Netz schützen können. Schwerpunktthemen der Veranstaltung sind integrierte Sicherheitskonzepte, die für einen durchgängigen und mehrschichtigen Schutz aller IT-Infrastrukturkomponenten auch in heterogenen und virtualisierten Umgebungen sorgen können. In Vorträgen und Live-Demonstrationen der eingesetzten Technologien erfahren die Teilnehmer, wo die häufigsten Einfalltore für Schadsoftware liegen und wie sich diese Sicherheitslücken schließen lassen. PMCS präsentiert außerdem die praxiserprobte Sicherheitslösung „Managed Secure Client“, mit der sich auch mobile Endgeräte zuverlässig vor Datenverlust und Datendiebstahl schützen lassen. Neben den Vorträgen bietet der Tech Day ausführliche Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch der Teilnehmer untereinander und mit den Experten der ausrichtenden Unternehmen. Die Teilnahme ist kostenlos. Möglichkeit zur Anmeldung und die vollständige Agenda finden Interessierte unter http://www.emea.symantec.com/discover/techdays/termin04.cfm
Hintergrund: Deutschland Botnetzland Nr. 1
Datenschutz und Datensicherheit entwickeln sich immer mehr zu einem hochsensiblen Thema - auch außerhalb der IT-Abteilungen. Studien gehen davon aus, dass Unternehmen weltweit über eine Billion US-Dollar Schaden durch Datendiebstahl entstehen. Für Deutschland gehen Untersuchungen durchschnittlich von etwas über 2 Millionen Euro pro Unternehmen aus. Auch was die Gefahren aus dem Internet angeht, ist Deutschland in der Spitzengruppe: Laut aktuellem Internet Security Threat Report von Symantec ist Deutschland das Botnetzland Nr. 1 in Europa. Eine immer mobiler werdende Wirtschaft und die explosionsartige Zunahme mit den Unternehmensnetzen verbundener mobiler Endgeräte erhöhen dazu die Anzahl möglicher Angriffspunkte. Vor diesem Hintergrund sehen sich IT-Abteilungen mit neuen Herausforderungen konfrontiert, die ein Umdenken in der Security-Strategie erfordern. Neben den klassischen Schutzmaßnahmen wie Firewalls binden umfassende Endpoint Security-Konzepte auch Datenverschlüsselung und Zugriffsschutz auf die Clients mit ein.
Weiterführende Informationen unter http://www.pmcs.de/index.php?option=com_content&view=article&id=8&Itemid=8










