(openPR) Der 3-D-Boom aus den Kinos findet mehr und mehr auch Einzug in unseren Alltag: Schaufenster-Dekorationen, Werbeflächen und seit Neuestem auch TV-Spots „bewegen“ sich einladend auf den Betrachter zu – und das immer öfter ohne die bisher nicht weg zu denkende 3-D-Brille!
Aber es muss ja nicht immer nur in der klassischen Produktwerbung sein: Wie wäre es denn mal mit einer Messeeinladung in 3 D? Die Idee um Ihre Kunden auf der nächsten Messe direkt auf Ihren Stand zu locken – ganz egal, ob als Postkarte, Folder oder Aufsteller.
Dasselbe gibt für dreidimensionale Mailingelemente: Informativ und plakativ werben ist das Eine, doch wenn Ihr Mailing auch zeitgleich Büroschreibtische oder Pinnwänden zieren kann und sich somit jeden Tag aufs Neue in den Köpfen der Kunden verankert – die perfekte Werbewirkung!
Erhabene oder tiefgezogene Displays wirken deshalb so besonders faszinierend, weil sie einen der urältesten menschlichen Instinkte wecken, nämlich den Tastsinn – Werbemessage und beworbenes Produkt werden spürbar für den Empfänger.
In Krisenzeiten heißt es: Umdenken – Defensive muss nicht immer gleich simples Einsparen heißen. Tiefgezogene POS-Werbemittel treffen den Zeitgeist und sind zugleich offensiv ohne penetrant zu sein – und das in Form von Wobblern, Zahltellern, Thekendisplays, Relief Postern, Mailings, Regalschienen und viel mehr!
Machen Sie sich doch einfach selber ein Bild auf www.reliefdisplay.de – natürlich in 3 D!
Relief Display
Cäsarstraße 58
50968 Köln
Über das Unternehmen
Kommt die Rede auf 'Reliefdisplays', denken Eingeweihte in der ganzen Welt zumeist und zuerst an 'die Italiener' oder an 'die Florentiner'. Denn dort begann man bereits in den 50-er Jahren mit der Herstellung tiefgezogener Landkarten – die wohl in erster Linie militärischen Zwecken dienten.
Etwa um 1954-1955 herum gründete sich in Florenz ein Unternehmen welches das Know-How der Formenbauer nutzte, um sich der Herstellung von plastischen Globen, Masken, anatomischen Lehrmitteln usw. zu widmen.
Ende der 60-er Jahre machte sich ein kleiner Technikertrupp in San Donnino am Stadtrand von Florenz unter dem Namen PLASTICOLOR selbständig. Diese aber hatte mit topografischen Karten, Globen und dergleichen nichts im Sinn, sondern spezialisierte sich von vorneherein auf die Herstellung von 3D-Postern und die werbliche Anwendung der Tiefziehtechnik.
Schon 1970-71 gelang den ambitionierten Firmengründern mit ihrer ersten Posterkollektion ein künstlerischer Geniestreich. Insbesondere das berühmte Tennisschuh-Motiv avancierte zu dem Kultposter der 70-er Jahre und wurde hunderttausendfach rund um den Globus verkauft.
Mit den Tennisschuhen beginnt auch die Geschichte der RELIEF DISPLAY, die vom Kölner Werbekaufmann Klaus Dommermühl 1973 auf der Basis eines Exclusivvertrags für den Vertrieb im deutschsprachigen Raum gegründet wurde. Bald wurde der Firmen-Name zum Synonym für das Produkt. Sprach man anfangs noch von vakuumverformten oder thermoplastischen Plakaten, fand bald das griffigere Wort Reliefdisplays Eingang in den Fachjargon der Branche.
Vor etwa 33 Jahren also kamen die berühmten Tennisschuhe in Deutschland ans Laufen. Es war die Fa. LANGNESE, die mit einem für Kinos bestimmten, ovalen Reliefdisplay den deutschen Pionierauftrag erteilte. Bald folgten Motive von BOSCH, TRIUMPH, MAGGI und HENNINGER. Und jeden Monat kommen neue Kunden hinzu, die die Chancen (neu) entdecken, die plastische Werbemittel dieser Art bieten - vorwiegend am POS, aber auch bei Promotions und im Direct Marketing.