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Zukunftspläne des Katholischen Klinikums Duisburg

20.05.201017:17 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Die Geschäftsführung der Katholisches Klinikum Duisburg GmbH hatte im vergangenen Jahr darüber informiert, dass es Bestrebungen gibt, die Krankenhauslandschaft in Duisburg dahin gehend zu verändern, dass angebaut und umgebaut werden sollte. Und das an zwei Standorten: Am Standort St. Johannes-Hospital soll ein Neubau entstehen und auch am Marien-Hospital. Mittlerweile gibt es Neuerungen in der Planung: Es soll nur ein nagelneues Krankenhaus am Standort St. Johannes-Hospital entstehen und das Marien-Hospital wird saniert. So der Plan, die Finanzierung für dieses Mammutprojekt ist nicht gesichert. Den Geldgebern liegen die Pläne und Zukunftsvisionen des KKD vor, jetzt es abwarten und hoffen. Sollte es Realität werden, so plant das KKD einen Neubau am Standort St. Johannes-Hospital, an dem alle Fachabteilungen bis auf die Psychiatrie und die Gerontospychiatrie untergebracht werden. Diese beiden Fachabteilungen werden am Standort Marien-Hospital verankert sein. Am Marien-Hospital wird dann zwar nicht neu gebaut, aber es sind Sanierungen im Wert von bis zu 10 Millionen Euro geplant. Hauptgeschäftsführer Clemens Maurer freut sich über die wegweisende Aussage der Banken, die das Ein-Standort-Konzept für realistisch zu halten. Die Kredite in Höhe von bis zu 150 Millionen Euro sind noch nicht bewilligt, „aber der Daumen zeigt schon in Richtung oben", so Clemens Maurer.



Trotz der noch nicht vorliegenden Kreditzusage laufen die Planungen auf Hochtouren. „Denn", so der verantwortliche Projektleiter Giselher Dick, „möchte man keine Zeit verlieren und bereits startklar sein, wenn die Kreditvergabe erfolgt ist". Fest steht daher schon jetzt, dass die derzeit 900 aufgestellten Betten auf ca. 758 Betten reduziert werden. Das kann sich jedoch noch ändern. „Dann wird das KKD auch weniger Personal zur Versorgung seiner Patienten benötigen, aber das wird ausschließlich sozialverträglich - über natürliche Fluktuation passieren", betonte Clemens Maurer. „Unsere Mitarbeiter müssen keine Angst haben, dass sie betriebsbedingt gekündigt werden", ergänzte Klinikdirektor Dr. Peter Perl. Gleichzeitig werden damit Arbeitsplätze gesichert.

Das Katholische Klinikum Duisburg wird nun seit gut einem Jahr von spezialisierten Beratungsfirmen unter die Lupe genommen, mit der Fragestellung, ob das KKD in seiner aktuellen Situation am Krankenhausmarkt bestehen bleiben kann. Die Antwort lautet: Nein, mit vier Standorten kann es nicht bestehen. Die Gebäudestrukturen sind teilweise höchst sanierungsbedürftig. Selbst wenn Löcher gestopft werden können, so bleiben z. B. lange Wege von der Station in den Operationssaal. Zeit und Geld gehen dadurch verloren. Durch den Neubau würde ein funktional optimales Krankenhaus geschaffen werden, dass z. B. ambulantes Operationszentrum aufweisen könnte.


Sobald das Katholische Klinikum Duisburg die Kreditzusage erhält, beginnt ein mehrjähriger Prozess, der eine große Herausforderung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedeutet. Ob Mitarbeiter in der Medizin, Pflege und Verwaltung, alle müssen sich auf einen Prozess einlassen, der sehr viel Flexibilität erfordert. Darüber hinaus muss der Neubau gemeinsam in vielen Projektgruppen geplant werden. Aus allen Fachdisziplinen werden kompetente Mitarbeiter benötigt, die am Entstehen des Neubaus mit besseren Abläufen und Strukturen mitwirken und zu dessen Gelingen beitragen.

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