DSD-Müllkonzern baut Vollzeiteinheiten ab
(openPR) Köln - Die Duales System Deutschland AG (DSD) will bis zu 20 Prozent des Personals - der DSD-Vorstand spricht von "Vollzeiteinheiten" - entlassen. Grund dafür sind laut einer E-Mail des DSD-Vorstandes "gravierende Marktveränderungen in den letzten vier Monaten", die zusätzliche Kostensenkungen zwingend machten. "Noch im Dezember des vergangenen Jahres hatte KKR die Belegschaft damit beruhigt, dass die Personalkosten für die angestrebte Steigerung der Effizienz nur eine untergeordnete Rolle spielten", berichtet die FAZ.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:Bereits im vorigen Jahr hatte DSD seinen Personalstand um etwa 50 Mitarbeiter auf derzeit etwa 350 abgebaut. Ein Personalabbau von 70 "Vollzeiteinheiten" könne notwendig werden, informierte der DSD-Vorstand seine Belegschaft. Bereits jetzt seien 35 "Vollzeiteinheiten" ermittelt worden, die abgebaut werden müssten.
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