(openPR) Die Bundeskommission für Arbeitnehmerschutz (BukAs) startet am 01. Juni 2010 die erste bundesweite Mobbing-Meldestelle. Betroffene von Mobbing können sich persönlich oder per e.mail an die BukAs wenden, Vorfälle über einen vorgefertigten Meldebogen melden und werden fachkundig beraten.
Die Bundeskommission für Arbeitnehmerschutz verfügt über ein fundiertes, ganzheitliches Konzept zur Hilfe für Betroffene und Interventionsmöglichkeiten am Arbeitsplatz um Konflikte dauerhaft zu lösen. Durch die Zusammenarbeit mit Gutachtern, Psychologen, Juristen, Mediatoren und anderen hochspezialisierten Fachkräften werden sowohl akute Fälle betreut, als auch Präventivkonzepte erarbeitet.
Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.arbeitnehmerschutz.org
Wir sind telefonisch erreichbar unter 089/ 51 11 47 75
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Verantwortlich für diese Pressemeldung:
Bundeskommission für Arbeitnehmerschutz - BukAs
Sonnenstrasse 2, 80331 München
Pressekontakt: Dan Bauer
089 51 11 47 75
Wer ist die BukAs?
Die Bundeskommission für Arbeitnehmerschutz (BukAs) ist als Organisation der Bundeskommission für Wirtschaft und Arbeit e.V. (BWA) für die Prävention und Regulierung von Konfliktsituationen im Umfeld von Arbeits- und Dienstverhältnissen zuständig. Die BukAs versteht sich als Partner von Arbeitnehmern.
Was macht die BukAs?
Die BukAs nimmt Konfliktefälle auf, analysiert sie und berät Betroffenen in der persönlichen Intervention. Zur Regulierung des Konfliktes wendet sich die BukAs im Einvernehmen mit den Betroffenen an den Arbeitgeber. Dabei erarbeitet und emfiehlt sie Interventionsmaßnahmen.
Was macht Konflikte so ernst?
Konflikte sind im Miteinander von Menschen nichts Außergewöhnliches, sondern Teil des lebendigen Miteinanders. Sie entstehen durch unterschiedliche Interessen, Zielsetzungen und Wertverständnissen. Die Analyse der Ursachen und des Verlaufs von Konflikten ist eine Voraussetzung für die Weiterentwicklung und das Wachstum von Beziehungen, Systemen und Organisationen. Findet diese Auseinandersetzung nicht oder nicht konstruktiv statt, bleiben Konflikte destruktiv. Das weitere Miteinander und die Zusammenarbeit ist und bleibt belastet. Konflikte, die nicht ernst genommen und bearbeitet werden, lösen sich nicht auf, sondern schwelen weiter und suchen sich ein Ventil zum Ausbruch. Sie binden und verschwenden Energie und Ressourcen nicht nur der unmittelbar Betroffenen, sondern auch in deren Umfeld, hemmen Motivation und Arbeitsleistung und können zu physischen und psychischen Erkrankungen führen.
News-ID: 430223
2928
Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Pressebericht „Erste bundesweite Mobbing-Meldestelle startet“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.
Nutzer melden Webseiten mit Mängeln. Meldestelle "MefoW" übermittelt Meldung kostenlos an Seitenbetreiber. Qualitätssicherung für Seitenbetreiber und Nutzer.
------------------------------
Ab sofort ist sie am Start: die bundesweit erste Meldestelle für optimierbare Webseiten (MefoW). 83 Millionen Bundesbürger sind aufgerufen, auf www.mefow.de (https://www.mefow.de) Webseiten zu melden, die Optimierungspotenzial bieten. Sei es veraltetes Design, unübersichtliche Struktur, fehlerhafte Darstellung, mangelhafte Funktion oder digitale Barrieren …
„Zertifikatslehrgang nach dem Hinweisgeberschutzgesetz“
In dem 6-stündigen Seminar vermitteln Compliance Experten von DISS-CO die fundierte Erörterung und Tipps zur praktischen Anwendung des Hinweisgeberschutzgesetzes (HinSchG). Die Teilnehmenden werden intensiv mit den rechtlichen Rahmenbedingungen, den Anforderungen und Best Practices, der Implementierung und Einhaltung des HinSchG sowie den datenschutzrechtlichen Anforderungen vertraut gemacht. Weiterhin wird auf die rechtlichen und praktischen Besonderheiten bei der internen Untersuchun…
Mannheim. Der sogenannte Condon-Report gehört zu den meist gehassten Dokumenten in der UFO- Historie, da er eine keine Wissenschaftlich relevanten Erkenntnisse postuliert die sich durch die Beschäftigung mit UFOs ergeben könnten und er das Ende des Projekts Blue Book bedeutete. Dies wurde Dr. Condon bis heute nicht von Ufologischer Seite vergessen und so gehört diese wissenschaftliche Studie nach deren Auffassung in den Papierkorb der Geschichte. Allerdings ist er heute noch genauso relevant und aufschlußreich wie zur Zeit seiner Entstehung.
…
Angebracht am 29.4.2024, natürlich nicht am Tor der Schlosskirche in Wittenberg, sondern lediglich, ganz profan, an der Eingangstür des Landesverbands der Gartenfreunde Berlin (Spandauer Damm).
-------------------------------------------------------------------------
https://www.pankower-gartenzwerge.de/fokus-land-berlin/sechs-thesen-forderungen-zum-berliner-kleingartenwesen/
-------------------------------------------------------------------------
Sechs Thesen / Forderungen zur Stärkung des Berliner Kleingartenwesens und zum Schutz der …
Nach zähem Ringen tritt nun am 02.07.2023 das Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) in Kraft. Für Unternehmen ab 250 Beschäftigten bedeutet dies, dass sie ab diesem Zeitpunkt interne Hinweisgebersysteme bereithalten müssen. Zum 17.12.2023 sind dann auch Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl ab 50 Personen verpflichtet, sichere Hinweisgebersysteme einzurichten und bereitzuhalten.
Ziele des Hinweisgeberschutzgesetzes
Mit dem Hinweisgeberschutzgesetz wird der bislang lückenhafte und unzureichende Schutz von Hinweisgebern* ausgebaut und die EU-Whi…
Berlin, den 25. August 2004 - Die Wirtschaftsinitiative „no abuse in internet“ (naiin) hat in den vergangenen Monaten eine Zunahme an unerwünschten Spam-Mails verzeichnet, die für kinderpornografische Internet-Angebote werben. So betrafen fast 60 Prozent aller Hinweise auf Kinderpornografie, die bei der naiin-Meldestelle „netwatch“ in den vergangenen vier Monaten eingingen, derartige kinderpornografische Werbe-Botschaften. Zuvor war dieser Anteil mit knapp 5 Prozent noch verschwindend gering.
„Das Geschäft mit Kinderpornografie scheint nun a…
Es gab am 13. April 2022 einen Referentenentwurf (RefE) und in der vergangenen Woche, am 27. Juli 2022 folgte der Regierungsentwurf als Vorbereitung der Abstimmung im Parlament unter dem Titel...
Hinweisgeberschutzgesetz - EU Whistleblower Hotline- Der aktuelle Sachstand August 2022
Nicole-Biermann-Wehmeyer
Autorin Nicole Biermann-Wehmeyer - Juristin, Digitalisierungsberaterin, Compliance Officer, IT-Compliance Manager, Inhaberin Bildungsinstitut Wirtschaft
Autor Hendrik Siebenmorgen - Digital Consultant, Referent für Sicherheitspolitik, Of…
Seit dem 2. Juli 2023 gilt in Deutschland das Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG), das Personen schützt, die Missstände oder Rechtsverstöße in Unternehmen und Behörden melden. In Österreich trat das HinweisgeberInnenschutzgesetz (HinSchG) am 25. Februar 2023 in Kraft, das ähnliche Schutzmechanismen bietet (logisch, für beide Gesetze war ja die Whistleblower Richtlinie der EU die Grundlage). Auch wenn seit Inkrafttreten beider Gesetze schon über ein Jahr vergangen ist, haben längst nicht alle Unternehmen ihre internen Meldestellen / Internes Hi…
Mit dem Gesetzgebungsverfahren des Bundesjustizministeriums vom 13. April 2022 sind Unternehmen verpflichtet, Hinweisgebern einen besseren Schutz in Form einer Hinweisgeber Meldestelle zur Verfügung zu stellen. Arbeitgeber, die mehr als 250 Mitarbeiter haben, müssen diese Verpflichtung nach Inkrafttreten des Gesetzes eingehen. Unternehmer, die weniger als 250 Mitarbeiter beschäftigen, haben bis zum 17. Dezember 2023 Zeit. Viele Unternehmer können nun davon profitieren, dass ein internes Hinweisgebersystem auch durch Dritte organisiert und bea…
Aktuell wird über den Entwurf für das Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) beraten. Wenn das neue Gesetz in Kraft tritt, sollten Unternehmen entsprechend vorbereitet sein.
Es war ein langer Weg zum Hinweisgeberschutzgesetz: Ursprünglich hätte die Whistleblower-Richtlinie der EU schon bis zum 17. Dezember 2021 in nationales Recht umgesetzt werden müssen. Nach einem Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums vom 13. April 2021 hat sich der Bundestag am 29. September 2022 über einen Entwurf für das Hinweisgeberschutzgesetz beraten. Nun ist je…
Sie lesen gerade: Erste bundesweite Mobbing-Meldestelle startet