(openPR) Immer mehr Deutsche leiden unter Fußproblemen wie Hallux Valgus. Häufigste Ursachen hierfür sind die Vererbung (genetische Veranlagung), eine Bindegewebsschwäche, entzündliche Gelenkerkrankungen (z.B. Rheuma) oder aber der "berühmte" hohe und spitze Schuh.
Fehlstellungen der Großzehe können zu erheblichen Beschwerden führen. In ausgeprägten Fällen können handelsübliche Schuhe nicht mehr getragen werden. Eine Fehlstellung der Großzehe nimmt über die Jahre langsam zu. Dieser Prozess kann leider durch keine nicht-operative Therapie umgekehrt werden. Möglicherweise helfen Einlagen, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen. Aufhalten können Einlagen die Entwicklung eines Hallux valgus jedoch nur in sehr frühen Stadien.
"Eine Zehenfehlstellung führt zu einer anormalen Belastung des Gelenks, was langfristig einen vorzeitigen Gelenkverschleiß begünstigt. Ist eine Arthrose erst einmal entstanden, ist die Bewegung der Großzehe nur noch unter Schmerzen möglich," weiß Dr. Jan-Hauke Jens vom Zentrum für Endoprothetik in Hamburg. "Leider denken aber immer noch viele Patienten, mit Einlagen oder breitem Schuhwerk könne geholfen werden," so Jens. Für alle Interessierten bieten die Chefärzte des Zentrum für Endoprothetik der Hamburger Schön Klinik daher ein GesundheitsGespräch an; "Fußorthopädie - Neue Trends 2010" heißt es und findet statt am 23. Juni 2010 um 18.00 Uhr. Eine Anmeldung ist unter (040) 20 92 - 73 00 erforderlich.
Weitere Infos auch im Internet unter
http://www.schoen-kliniken.de/ptp/kkh/eil/faz/endo/akt/events/02045/











