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Mobile Energieversorgung – ganz ohne Strom aus der Steckdose

10.05.201014:20 UhrLogistik & Transport
Bild: Mobile Energieversorgung – ganz ohne Strom aus der Steckdose
tracking information node - TINO
tracking information node - TINO

(openPR) Innovatives Berliner Start-Up Unternehmen intransID erntet Umgebungsenergie für Lokalisierungsmodul TINO und ermöglicht wirklich mobile Anwendungen

Berlin, 7. Mai 2010 – Die Firma intransID GmbH, eine Neugründung aus dem Berliner Innovations- und Gründerzentrum, bringt in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine Innovation für die Stromversorgung von mobilen Systemen auf den Markt. Mit Hilfe von intelligenten Systemen zur ‚Ernte‘ der in der Umgebung zur Verfügung stehenden Energie und einer auf stromsparen programmierten Software gelingt es, unabhängig von der Steckdose zu werden. Als ‚Kraftwerke‘ stehen dabei das Sonnenlicht und Bewegungsenergie (z.B. durch Erschütterungen des Containers während des Transports) zur Verfügung. Das erste Produkt der Firma, der Tracking Information Node - TINO, richtet sich an die Logistikbranche und ermöglicht eine jahrelange wartungsfreie Lokalisierung von Containern, Wechselbrücken und wertvollen Ladungen. Darüber hinaus kann er um ein Sensornetzwerk zur Überwachung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit erweitert werden. Das Produkt ist zum Einsatz in allen Anwendungen geeignet, in denen eine Versorgung über ein (Bord-)Stromnetz nicht möglich ist.



Über Energy Harvesting
Unter Energy Harvesting versteht man die ‚Ernte‘ der in der direkten Umgebung eines Gerätes zur Verfügung stehende Energie. Dabei stehen als mögliche Energiequellen die Sonnen-, Wind- und Bewegungsenergie sowie Temperaturunterschiede zur Verfügung. Schwerpunkt der Entwicklung bei intransID sind dabei Sonnen- und Bewegungsenergie, da sie in Kombination das beste Ernteergebnis versprechen. Beide Quellen werden bereits in anderen Bereichen der Praxis eingesetzt. Stromerzeugung mit Solarzellen ist eine ausgereifte Technologie und die Nutzung der Bewegungsenergie erfolgt seit Jahrzehnten in den Uhrwerken von Automatikuhren. Für die Stromerzeugung aus der Bewegung wird eine Technologie eingesetzt, welche die Erschütterungen von transportierten Containern oder Gütern durch den Einsatz von optimierten Piezo-Elementen nutzt. Dennoch ist die auf diese Weise zu erzeugende Strommenge relativ gering. Um die Versorgung von Geräten sicherstellen zu können, müssen diese auf effiziente Nutzung des Stroms optimiert werden. Hier liegt der weitere Entwicklungsschwerpunkt der Firma intransID.
Die Energiequellen Wind und thermische Energie sollen in einem weiteren Entwicklungsschritt angezapft werden.

Über TINO
Das erste am Markt verfügbare Produkt, Tracking Information Node – TINO, ist an den Bedarf der Logistikbranche angepasst. Das TINO Lokalisierungsmodul erlaubt die Positionsbestimmung und damit die Disposition und Überwachung anhand des Global Positioning Systems GPS und überträgt die Daten nach den Vorgaben des Kunden über das GSM bzw. GPRS-Netz. Die TINO-Module können platzsparend an Containern, Wechselbrücken oder direkt an wertvollen Gütern angebracht werden und um ein Sensornetzwerk erweitert werden. Damit ist neben der reinen Positionsbestimmung die Überwachung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Rauchentwicklung möglich. Die Sensoren arbeiten ebenfalls energieautark, haben eine Lebensdauer von mehr als 10 Jahren und werden per Funk an das TINO-Modul angebunden.
Weitere mögliche Anwendungen für TINO sind die Lokalisierung von Booten oder Trailern, in denen ebenfalls keine permanente Stromversorgung zur Verfügung steht.
Bereits während der Entwicklung konnten die TINO-Module reges Interesse am Markt verzeichnen. Die ersten Module wurden nun an Referenzkunden ausgeliefert und befinden sich in der Nutzung. Die Rückmeldungen sind durchweg positiv – ohne Wartungsaufwand werden die Module den Anforderungen der Kunden mehr als gerecht. Damit startet die Produktion der Serienmodelle, um den Bedarf decken zu können. Die erste am Markt verfügbare Version von TINO basiert dabei auf der Stromversorgung mit 6 Mignon AA Zellen, die bei einer täglichen Positionsmeldung für 5 Jahre wartungsfrei arbeitet.

Über intransID
Die Firma intransID GmbH wurde im März 2009 von Frank Külich, Olaf Schulz und Zbigniew Ianelli gegründet und hat die erste Finanzierungsrunde im September vergangenen Jahres erfolgreich beendet. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage ist es gelungen, eine Investorengruppe aus der Investmentbank Berlin, der Sonne+Wind Beteiligungen AG und der KfW Mittelstandsbank von dem Erfolgspotential der Konzepts zu überzeugen. Bereits für das Jahr 2010 erwartet der Geschäftsführer Frank Külich den Break-Even zu erreichen und von derzeit acht auf zwölf Mitarbeiter wachsen zu können.

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