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Es geht auch anders

04.05.201008:22 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann fordert: Wohlfahrtsverbände sollen aufgrund von schlechten Arbeitsbedingungen und Dumpinglöhnen auf Leiharbeit in der Pflege verzichten. Mit übertariflicher Bezahlung und besonderer Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitenden zeigt ruhrmed, der Personaldienstleister im Gesundheitswesen aus dem Ruhrgebiet, dass es auch anders geht.



Was als Firmenphilosophie oder Leitbild häufig nur auf der Homepage zu finden ist, setzt Geschäftsführer Martin Ruhmöller mit seinen Mitarbeitenden täglich in die Praxis um: Alle Mitarbeiter erhalten unbefristete Arbeitsverträge, die Bezahlung liegt über dem Tarif des öffentlichen Dienstes: 13,25 € die Stunde für examinierte Alten- und Krankenpfleger schaffen optimale Arbeitsbedingungen und stehen für den besonderen Bezug zur sozialen Verantwortung des Personaldienstleisters. Außerdem ermöglicht die ruhrmed GmbH ihren Mitarbeitenden die Möglichkeit, die Organisation ihrer Einsätze mitzugestalten, und unterstützt eine familienfreundliche Freizeit- und Urlaubsorganisation. An 365 Tagen ist darüber hinaus für jeden Mitarbeiter ein Ansprechpartner rund um die Uhr bei ruhrmed zu erreichen. Auch Monika Mertens, die seit März 2009 als examinierte Krankenschwester bei der ruhrmed GmbH arbeitet, fühlt sich gut aufgehoben: „Als Arbeitgeber ist ruhrmed sehr um seine Mitarbeiter bemüht. Hier kann man Probleme jederzeit ansprechen und nach Lösungen suchen.“

Mit Sitz in Duisburg und Niederlassungen in Essen und Dortmund ist ruhrmed ein Zeitarbeitsunternehmen, das seine Mitarbeiter ausschließlich an Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser im Ruhrgebiet überlässt. Ein Zeitarbeitsunternehmen, das Werte in die Arbeitswelt übernimmt, die im Privaten selbstverständlich sind: Wertschätzung, Sicherheit, Respekt.

Ehemalige Mitarbeiter kehren zurück
Bereits zum zweiten Mal ist ruhrmed für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert worden – und das als erster Personaldiensteister aus dem Gesundheitswesen. Kriterien wie Unternehmensentwicklung, Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, Kunden- und Mitarbeiterbetreuung sowie Engagement in der Region stehen im Wettbewerb ausdrücklich vor den Umsatzzahlen. Und auch wenn die Auszeichnung bei der ersten Nominierung nicht nach Duisburg ging, ist Martin Ruhmöller stolz auf den Erfolg seines noch jungen Unternehmens: Im Jahr 2001 startete er mit einer einzigen Pflegekraft. 2004 arbeiteten 49 Mitarbeiter im Unternehmen, jetzt sind es bereits 180 – Tendenz weiter steigend. Unter ihnen sind einige Mitarbeiter, die früher schon einmal bei ruhrmed gearbeitet haben und dann von einer Einrichtung übernommen wurden. Die Rückkehr zu ruhrmed begründen alle mit der Sicherheit eines unbefristeten Vollzeitvertrages, der ihnen mehr Lebensqualität bietet. Und mit der Wertschätzung, die sie durch ihre zuverlässige Tätigkeit in den verschiedenen Einrichtungen und von ruhrmed erhalten.

Auch so kann Zeitarbeit also aussehen. Die Wohlfahrtsverbände mögen laut Laumann mit schlechtem Beispiel vorangehen – doch die ruhrmed GmbH zeigt deutlich, wie das grundsätzlich gute und sinnvolle Modell der Leiharbeit erfolgreich umgesetzt werden kann.

Martin Ruhmöller steht gerne für Fragen oder Interviews zur Verfügung.
ruhrmed GmbH, Martin Ruhmöller, Fon: 0800.55 99 700, Mobil: 0160 - 445 19 82,
E-Mail, www.ruhrmed.de

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