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Finissage Projekträume mit Künstlergespräch 24.04.2010

22.04.201008:30 UhrKunst & Kultur

(openPR) PROJEKTRAUM FINISSAGE am Samstag, 24.04.2010

Zur Projektraum Finissage zeigen die drei Künstlerinnen Marianne Lang, Luiza Margan, Judith Pichlmüller die letzte Phase ihrer Arbeit, die im Rahmen des dreimonatigen Ausstellungsprojektes im Kunstverein das weisse haus realisiert wurde.

Um 14h findet ein Künstlergespräch statt.

Gefakte Realitäten, inszenierte Gewaltdarstellung und die Frage nach Authentizität in der Fotografie werden von Judith Pichlmüller in allen drei Abschnitten ihrer Arbeit hinterfragt. ?In ihrer jetzigen Arbeit simuliert sie eine Arbeitssituation im weissen Haus - der dritte Teil ihrer Arbeit. Als  Arbeitsskizze hängen die Kontaktabzüge der Mittelformatfotografie an der Wand. Bewusst ist die Auswahl ist noch nicht getroffen und die  Präsentationsform nicht gewählt. Als Ausblick auf einen neuen Werkblock in progress zeigt das Video von Judith Pichlmüller ein Entenmobile.

ente, 2010?o.t.s., work in progress, ente, flüssigstickstoff, federn, schnee, ?c-print auf aludibond

Judith Pichlmüller, geboren in Salzburg 1978, lebt und arbeitet in Wien.
Ausbildung:  Diplom des Publizistikstudiums an der Universität Wien (2006); Diplom Kunst und Fotografie Eva Schlegel, Akademie der bildenden Künste Wien (2005).
Ausstellungen (Auswahl): Blickwechsel – Österreichische Fotografie heute, WestLicht, Wien (2010); right here, right now, Galerie Fotohof, Salzburg; natura morte, Schmiede Erschbaum, Tirol; Fragments of  Actions in Translation, Galerie Raum mit Licht, Wien (2009); Movement und Memory, Monat der Fotografie, Fotofestival, Agelon Vima, Athen; Tier und wir, Stadtmuseum Neuötting; space shuttle 1.0, Künstlerhaus Dortmund (2008); PROVOKATION? II, Fotogalerie Wien; Auftritte: Zusammenarbeit mit der Künstlerin Anja Manfredi, Galerie ö. Kulturforum, Berlin (2007); heute kein evidenzproblem, Westlicht, Wien (2006); Artposition, Ottakringer Brauerei, Wien; all night long, Galerie König, Wien; Diplomausstellung, Semperdepot Wien (2005); Freies Fernsehen, Künstlerhaus Salzburg; The Dentist, Lothka Praxis, Wien; Zuchtstatt, Künsterhaus Klagenfurt (2004); V. A. I. A, II International Video Art Show of Alcoi; Viper, Festival für Film, Video und Medien, Basel; female sex, Galerie Academia, Salzburg (2003); MAK nite im MAK, Wien; please wear clothes, Kunsthalle 8, Wien; Endlich  sechs und 20!,WestLicht, Wien (2002).


Marianne Lang hinterfragt in ihren Rauminstallation die Wahrnehmungsgewohnheiten des Betrachters. In ihrer letzten Arbeit “Memorabilien I” entnimmt sie Proben vom Verputz ihrer eigenen vier Wände. Die blumigen Motive als künstliche Naturreferenze bleiben singulär isoliert als Schmuckstücke einer Sammlung von privaten Ortsbezügen und Erinnerungen.
Die gezeigten Wandfolien stellen eine Momentaufnahme der regelmäßigen Übertünchung dar, gleichzeitig aber auch ein Erinnerungsstück zwischen Nostalgie und Kitsch.

Memorabilien I, 2010
5 Bilder, 35x29 cm, gerahmt, Verputzornamente

Marianne Lang, geboren in Graz 1979, lebt und arbeitet in Wien. ?Ausbildung: Studium Malerei und neue Medien (Prof. Dieter Kleinpeter)(2005), Universität Mozarteum, Salzburg.?Ausstellungen (Auswahl): a room of one´s own, Stadtmuseum, Graz; Salzburg-Litauen, Traklhaus Salzburg / Vilnius; White Club Space#4, Salzburg (2009); findet mich das Glück, Schloss Goldegg, Salzburg; Am Sprung, offenes Kulturhaus, Linz; Warteraum für Winterreisende, ohne Titel, Salzburg (2008); Salon Européen des Jeunes Créateurs, Montrouge; Parklücke, Performance im öffentlichen Raum, Salzburg; tumbleweed,MuseAv, Nizza (2007); Farbe bekennen, Nexus, Kunsthaus Saalfelden; Spatenstich, Virtual Gallery, www.whiteclub.at; Every Day..another artist/work/show, Kunstverein, Salzburg; Gossip deluxe, White Club, Salzburg (2006); Das Künstlerhaus stellt sich vor, Kunstverein, Salzburg; Viermäderlhaus, Kunstverein, Feld für Kunst, Hamburg; Koschatzky-Kunstpreis Anwärterausstellung, Museumsquartier, Wien (2005); living room, Galerie 5020, Salzburg; Bodenlos, Kunstverein, Salzburg; televisuelles Leben, Kunstverein, Salzburg (2004); Doppelzimmer, Galerie Das Zimmer, Salzburg; insight-out, ehem. Kunstraum Vierthalerstrasse, Salzburg; Siphon, Khg, Artist in Residence Ausstellung, St. Virgil, Salzburg; Videopräsentation, 10 Jahre Studio West, Salzburg (2003).
?
In ihren letzten Arbeiten bezieht sich Luiza Margan auf das Potential und gleichsam auf die Erfolglosigkeit individueller Interaktionen mit der umliegenden Umwelt, in dem sie die Beziehung zu Traditionen und Kulturerbe, zu Werte und Besitz, (künstlerische) Arbeit und Sprache als fragile Fäden der Identität, untersucht. In ihren Arbeiten macht sie Gebrauch von dokumentarischen und performativen Aktionen, die sie in Form von Videos, Photographien, Zeichnungen, Texte und Objekte, als zusammenhängende Formen im Raum, präsentiert.


offene Fenster, offene Falle 2010 ?Intervention, Fenster, Seil, Abdeckungsmaterial, Fisch, Glas, Holz, Gummi, Staub / Maße variabel


Luiza Margan geboren 1983 in Rijeka, lebt und arbeitet in Wien. ?Ausbildung: Performative Kunst und Skulptur, Akademie der bildenden Künste Wien; Akademie der Kunst und Design Ljubljana (2006); Schule für Kunst und Design, Rijeka (2001). ?Ausstellungen (Auswahl): THT Award, Museum of Contemporary Art, Zagreb (2010); Ground work, Vaska Emanouilova Zweigstelle Sofia Art Gallery, Sofia; Interstice, Habres and Partner gallery, Wien; Interspaces, Tobacco Museum, Laibach; Biennale Quadrilateralle, Museum of Modern and Contemporary Art. Rijeka (2009-10); L’art contamporain en Europe Pommery Experience 5, Rheims (2008); Parallel, gallery P74, Laibach; Solid, gallery Alkatraz, Laibach; Das Weiss Haus, opening exhibition, Wien; Umweg über Wien, Habres & Partner gallery, Wien; Slovenian National Gallery, finalists for the Sammlung Essl Art Award, Laibach, (2007); Gallery Vžigalica, BA diploma work, Laibach; Young Art from Austria 2006, MAK - Museum for Applied Arts, Wien; Woman and tradition, Contemporary Art Center, Thessaloniki (2006); Young Slovenian Artists Presenting in Bratislava, Burundi datalab; 11. MFRU (international festival for digital arts), Maribor (2005); Festival of New Film & Video in the ex-Yugoslavia, Srbija (2004).

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