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Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit

20.04.201008:24 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit

(openPR) Am 7. April startete die kürzlich gegründete Hochschule der populären Künste, kurz hdpk, in Berlin offiziell ihren Studienbetrieb. 18 Studentinnen und Studenten im Studiengang „Ton- und Musikproduktion“ und weitere acht im Studiengang „Medienmanagement“ taten erwartungsfroh die ersten Schritte ins universitäre Leben. Ab dem kommenden Wintersemester wird der Studiengang „Mediendesign“ das auf Kunst und Management ausgerichtet Angebot der hdpk abrunden.

Einen Tag vor Vorlesungsbeginn lud die hdpk zur Eröffnungsveranstaltung: Nach der Begrüßung durch Ulrich Wünsch, Rektor der hdpk, standen eine Führung durch das mit Ton, Aufnahme-, Design- und Fotostudios bestens ausgestatte Haus, ein gemeinsamer Lunch und Einführungen von Seiten der Studiengangsleiter Robert Lingnau (Ton- und Musikproduktion) und Dr. Matthias Welker (Medienmanagement) auf dem Programm.

Die Neugründung fühlt sich durchaus der Berliner Bildungstradition verpflichtet, auch wenn sie mit ihrem Studienangebot konsequent nach vorne blickt. „Bilde dich, indem du dich interessierst!“, lautet Humboldts Rat an seine Studenten, den Rektor Ulrich Wünsch zitierte. Bei aller Verpflichtung auf die Praxis sollen Theorie und Forschung nicht zu kurz kommen, ebenso das Fundament ästhetischer Allgemeinbildung. Die hdpk befindet sich mitten im Herzen Berlins in unmittelbarer Nähe zu Kunst und Kultur wie zu anderen Bildungseinrichtungen. Austausch mit diesen und die Etablierung eines spannenden Campus-Lebens für Studenten und Nicht-Studenten stehen auf dem Programm. „Wir können das prägen, was kommt. Dazu lade ich Sie alle herzlich ein; ich möchte es gerne mit Ihnen gemeinsam tun“, forderte Wünsch abschließend die Studenten auf.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Hochschule www.hdpk.de oder persönlich bei den monatlich stattfindenden Infotagen auf dem Campus. Die nächsten Infotage finden am 17. April und 8. Mai, jeweils ab 14 Uhr statt.

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