(openPR) Ihre Palette wird mit bunten Garnen gefüllt. Ihre Pinsel sind die Stricknadeln. Sabina Hengstermann strickt anziehende Kunstwerke...
Gestrickt hat Sabina Hengstermann seit sie denken kann. Doch lange Zeit war es nur ein lieb gewonnenes Hobby. Denn 25 Jahre arbeitete sie als Krankenschwester, bevor die Strick-Art zu ihrem Lebensin- und -unterhalt geworden ist.
Das Design entsteht wie ein Bild. Die Auswahl der Garne werden als Palette arrangiert. Alles andere kommt "aus dem Bauch herraus"...Die Nadeln fungieren wie Pinsel, die in unterschiedlicher Technik und Stärke dem Werk Muster und, je nach Wunsch und Jahreszeit, Substanz beziehungsweise Luftigkeit verleihen. Sabina Hengstermann spielt, experimentiert immer aufs Neue. Kein Werk ist wie das andere, keine Vorlage geht voran. Nur eine eventuelle Vorstellung treibt - neugierig auf das was entsteht - die Nadeln durch die Maschen. "Auch für mich ist das Ergebnis jedesmal eine Überraschung. Ungeduld lässt mich erst zu Ruhe kommen, wenn die letzte Nadel raus, der letzte Faden vernähtund die letzte Verziehrung an ihrem Platz ist." Erst dann hat das Stück seinen endgültigen Charakter und bekommt seinen Namen. Der Mensch der sich hineinkuschelt, sieht die Farben, riecht die Wolle, wird zur Performance, hört die Resonanz des Publikums, fühlt sich wohl mit allen Sinnen.
Neuerdings arbeitet Sabina Hengstermann auch mit der Nähmaschine, probiert eine neue Technik der Wollverarbeitung: Solufilzen. Hier werden unterschiedliche Materialien mit Wolle verarbeitet und es entstehen kunstvolle "Gespinnste" die Mensch und Lebensraum verzieren wollen: Wolllustobjekte oder Traumtaucher.
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