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„Lauthals leise“ – die Kultur bittet um Gehör

07.04.201008:11 UhrKunst & Kultur
Bild: „Lauthals leise“ – die Kultur bittet um Gehör
Theater anu: Der Mond
Theater anu: Der Mond

(openPR) Vom 20. Mai bis 6. Juni 2010 steht Garbsen ganz im Zeichen der Kultur.
Unter dem Titel "Lauthals Leise" präsentiert die Stadt Garbsen nach dem Konzept und unter der künstlerischen Leitung von Vera Brand ein spartenübergreifendes Kulturprogramm, das die Stadt – mal laut, mal leise – in ein Mekka der Kultur verwandelt.



In zum Teil eigens für die diesjährige Veranstaltungsreihe einstudierten und konzipierten Performances, Konzerten und Ausstellungen werden über 250 Kreative und Künstler vom Schüler bis zum renommierten Entertainer aus allen Kultursparten künstlerische Darbietungen zeigen.

Den Auftakt bildet am 20. Mai nach der offiziellen Begrüßung die Show "Make them laugh – bring sie zum Lachen!" von Garbsener Schülern der Jahrgänge 11 und 12 unter der Regie des internationalen Künstlers Peter Shub in der Aula des Schulzentrums I.

Am Samstag, 22. Mai, läuten festliche Tafelfreuden unter freiem Himmel (Anmeldung erforderlich!) das ParkPanoptikum im Stadtpark ein: Bei Einbruch der Dämmerung verwandeln das theater anu und rost:licht den Garbsener Stadtpark bis Mitternacht mit seinen poetischen "Lichtspuren" und märchenhaften Performances in einen leuchtend-magischen Ort. Am Tag darauf steht der Park im Zeichen von Musik und Kleinkunst: Tänzer, Musiker und Artisten präsentieren ihre Kunst in Kurzauftritten auf verschiedenen Bühnen, unter anderem steuern die trommelnden Damen von RASA Dance & Drums, RTL-Supertalent Finalistin Carlotta Truman und das hannoversche A-cappella-Quintett vocaldente musikalische Highlights bei.

Mit Konzerten und Theaterstücken, darunter eine Solo-Comedy des Entertainers Ingolf Lück (30. Mai, 19 Uhr), ein Tanztheater-Solo (Monique Schnyder als "Damioscha", 28. Mai, 20 Uhr), eine Interpretation von Liedern aus der Feder des griechischen Musikers Mikis Theodorakis durch das Blaue Einhorn (3. Juni, 20 Uhr), und die Ausstellung zur "Kleinplastik in Norddeutschland" in der M&R Galerie Kolbien bereichern das Programm in den folgenden zwei Wochen.

Ein thematischer Schwerpunkt im Programm ist der künstlerische Umgang mit dem Arbeitsplatzverlust und der Erfahrung, "gemobbt" zu werden. Bereits Kinder können durch die missbräuchliche Nutzung von Computern und Handys von "Cyber-Mobbing" betroffen sein, wie das Jugendtheater ComicOn aus Köln mit seinem Schauspiel "E-Mail" (27. Mai, 10 Uhr) zeigt. Gilla Cremer und Patrick Cybinski vom Hamburger Theater Unikate führen in "Mobbing" die Entfremdung des gesellschaftlich isolierten Partners und den Auflösungsprozess einer Familie nach einer Mobbing-Erfahrung vor Augen (2. Juni, 20 Uhr). In der Foto-ausstellung "Hauptsache Arbeit" im CineStar Garbsen porträtiert der hannoversche Fotograf Joachim Giesel Menschen, die nach Arbeitsplatzverlust einer Beschäftigungsförderungsmaßnahme nachgehen, in ihrem persönlichen Arbeitsumfeld. Im Anschluss an die Eröffnung ist Fritz Langs Stummfilm "Metropolis" in restaurierter Fassung mit Live-Klavierbegleitung durch Uli Schmid zu sehen (31. Mai, 18 Uhr).

Am Abschlusswochenende vermittelt die Präsentation "Faszination Tanz" (4. Juni, 20 Uhr) unter Leitung des Tanzcentrums Kressler das Lebensgefühl Tanz von der Sohle bis zur Seele, bevor das Festival am 6. Juni, ab 11.30 Uhr nach einem Open-Air-Konzert des Duos Panama Red sein klangvolles Ende auf dem Rathausvorplatz findet.

Die Kulturtage Garbsen finden bereits seit 1989 alle zwei Jahre statt. Das Logo mit den drei Erbsen in der Schote – 1993 entwickelt von Designstudenten der Fachhochschule Hannover – symbolisiert die zu Sparten zusammengefassten drei Schwerpunkte des Festivals: Musik und Tanz, Theater und Film und Bildende Kunst.

Für eine Ankündigung der Termine bzw. eine Berücksichtigung in Ihrer Berichterstattung bedanken wir uns herzlich im Voraus.
Weiteres Bildmaterial zu den einzelnen Veranstaltungen übermitteln wir Ihnen bei Bedarf gerne.

Merken Sie sich den Termin für die Pressekonferenz vor: Donnerstag 15. April, 11 Uhr!
Sie erhalten dazu noch eine gesonderte Einladung.

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