openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Recyclingmythen: Augenwischerei oder echte Nachhaltigkeit? - Greenwashing vs Green Cycling

24.03.201012:24 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Recyclingmythen: Augenwischerei oder echte Nachhaltigkeit? - Greenwashing vs Green Cycling

(openPR) Jeder Schritt unseres Handelns zieht den Ausstoß von CO2 mit sich. Carbon Footprints von Produkten und Dienstleistungen rücken mehr denn je auf die Prioritätsagenda. Prinzipiell eine gute Entwicklung, aber es geht um mehr: den verantwortungsvollen Umgang mit allen natürlichen Ressourcen. Immer eindringlicher spricht man auch auf internationalem politischen Parkett von dem Anspruch echter „Nachhaltigkeit“. Eine Aufgabe, der sich auch der Gesamtverband der Aluminiumindustrie (GDA) stellt. Es gilt, eine Balance zwischen marketingstrategischen Forderungen der verarbeitenden Industrie und ökologisch verantwortungsvollen Verfahrensweisen zu definieren. Insbesondere für Aluminium bedeutet dies, sowohl die vorhandenen als auch die recycelten Metallressourcen entsprechend Angebot und Nachfrage in unternehmerischer Weitsicht und gesellschaftlicher Verantwortung zu nutzen. Ökologisch kaum relevante oder gar irreführende Indikatoren wie das Propagieren eines „Recycled Metal Content“ (Rezyklatgehalt) sind hierbei nicht Ziel führend. Denn die Angabe wie hoch der Recyklatgehalt eines Produktes ist, greift nicht weit genug in der Nachhaltigkeitsdiskussion. „Diese Form des `Greenwashing´ reicht uns nicht, um mit dem Aufklärungsanspruch des Verbrauchers und unserer Umwelt verantwortlich umzugehen“, so Stefan Glimm, GDA-Geschäftsführer, der stattdessen auf echte Nachhaltigkeit setzt.



Green Cycling ist die wirkliche Alternative
Aluminium als einem nahezu unendlich rezyklierbaren Werkstoff kam und kommt deshalb eine zukunftsweisende Bedeutung zu. Etwa 75 Prozent des jemals produzierten Aluminiums sind seit dem Jahr 1888 im Metallkreislauf und werden stets aufs Neue verarbeitet. Dies bestätigt das von der Yale University, USA geprüfte globale „Stoffstrommodel“, das vom Internationalen Aluminium Institut jährlich publiziert wird.* Kaum ein anderes Material – man denke etwa an die nur einmalig genutzten 1,1 Billionen Barrel Öl, die seit dem 19. Jahrhundert gefördert worden sind – steht heute noch dem Materialkreislauf zu drei Viertel der Gesamtmenge zur Verfügung. Nachhaltiges Handeln bedeutet also für Metalle wie Aluminium den Rohstoff nach jeder Nutzung immer wieder für neue Einsatzmöglichkeiten verfügbar zu machen. Auch frühere Untersuchungen der Organisation of European Aluminium (OEA) und der GDA belegen, dass die Aluminium-Recyclingrate europaweit insgesamt mehr als 70 Prozent beträgt. In der Automobil- und Baubranche liegt die Rate heute sogar bei 95 Prozent und im Verpackungsmarkt europaweit immerhin bei 50 Prozent.

Rohstoffquellen vor der Haustür
Aluminium steckt in unzähligen Gütern, die damit wichtige Rohstoffquellen für das Aluminium der Zukunft darstellen. Fast 200 Millionen Tonnen Aluminium sind heute allein in Architektur- und Bauprodukten gebunden – mit einer Lebensdauer von bis zu 50 Jahren und mehr. Die durchschnittliche Verweildauer von Aluminium in Produkten beträgt etwa 30 Jahre. Solange Werkstoffe wie Aluminium aus alten Produkten für weitere Nutzungen ökonomisch und ökologisch sinnvoll verwertbar sind, wird man Schrotte kaum ungenutzt lassen, sondern sie in kürzester Zeit wieder zu neuen Produkten verarbeiten. Ohne wenn und aber: Ein nahezu perfekter Verwertungs- und Produktionskreislauf. Ressourcenschutz par Excellence durch nachhaltige Aluminium-Kreislaufwirtschaft.

Wie glaubhaft sind Werbeslogans?
Die Aluminiumindustrie sieht sich aktuell vermehrt dem Druck von Baubehörden, Lebensmittel- und Getränkeherstellern ausgesetzt, den Recyklatgehalt zu spezifizieren, um werbe- oder marketingstrategische Verkaufsargumente mit vermeintlich ökologischen Anforderungen plakativ zu unterstützen. Einfache Werbebotschaften, wie z.B.: „Haushaltsfolie aus 100 Prozent Recyclingaluminium“ sind gefragt. Wenn alle Aluminiumverbraucher diesen Anspruch hätten, ihr Produkt vermeintlich „grüner“ zu machen, müsste de facto der Anteil an Fertigungsschrotten künstlich erhöht werden. Nur so würde man einen höheren Recyklatanteil zur Kennzeichnung eines vermeintlich hundertprozentigen „grünen“ Endprodukts erhalten. Es stellt sich jedoch die Frage, ob dieser Produktionsansatz tatsächlich im Einklang mit ökologischer Vernunft stünde? Denn Ressourceneffizienz verkehrt sich hier in das Gegenteil dessen, wonach Wirtschaft und Gesellschaft streben sollten. Dazu Stefan Glimm: „Selbst wenn es technisch möglich ist, ein vorgegebenes Produkt komplett aus Recyclingmaterial herzustellen, ist dies weder ökologisch noch wirtschaftlich zwingend sinnvoll. Die Preise für Sekundärrohstoffe und damit auch der Endpreis im Handel würden deutlich steigen, wenn alle Hersteller diesen Ansatz wählten.“ Hinzu kommt die Tatsache, dass nicht genügend Aluminiumschrott verfügbar ist, um die gesamte heutige Nachfrage nach Aluminium zu befriedigen. 2008 wurden beispielsweise weltweit 47 Millionen Tonnen Aluminium nachgefragt. Gedeckt wurde diese Menge zu 37 Millionen Tonnen aus Hüttenmetall, also Primäraluminium und nur zu 10 Millionen Tonnen aus verfügbaren Schrotten. Zwei Faktoren sind hierbei ganz entscheidend: Neben dem Marktwachstum der letzten Jahrzehnte führt die Nutzungsdauer von Aluminium – bei alltäglichen Gebrauchsgegenständen etwa 6 Monate wie beispielweise bei einer Getränkedose, bei Autos etwa 12 Jahre, bei Eisenbahnen und Bauanwendungen etwa 30 Jahre und mehr – dazu, dass die aktuelle Nachfrage nach Aluminium die Schrottverfügbarkeit übersteigt. Die Konsequenz einer massiv steigenden Nachfrage nach Aluminiumschrotten wären drastisch steigende Einkaufspreise für das Altmetall – und dies ohne den geringsten ökologischen Zusatznutzen. Im Gegenteil: Ein plakatives „Greenwashing“ ohne umfassenden Nachhaltigkeitsfaktor!

Künstliche Märkte bieten keine Lösung
Die heutigen Schrottpreise basieren auf einem weitgehend optimierten Aluminiumrecyclingmarkt. Die Schaffung „künstlicher“ Märkte und Materialströme, um Ressourcen in ein bestimmtes Produkt zu lenken, führt dagegen unausweichlich zu einer suboptimalen Ressourcenallokation. Aufgrund der umgelenkten Materialströme käme es zudem zu längeren Transportwegen und damit erhöhten Transportbelastungen. Um die Nachhaltigkeit von Aluminium noch mehr zu fördern, ist es deshalb weit sinnvoller, die „End-of-Life“-Sammlung und Wiedergewinnung von Aluminiumprodukten weiter zu optimieren. Aus einer ökologischen Gesamtperspektive ist der Vorwurf deshalb abwegig, ein Unternehmen handle nicht ressourceneffizient, nur weil ein bestimmtes Produkt einen geringen Anteil Recyclingmaterial aufweist. Dagegen wäre der Vorwurf berechtigt, zu wenig für die Nachhaltigkeit von Produktion und Konsum zu tun, wenn nicht alles unternommen würde, um Aluminium nach Gebrauch wieder in den Materialkreislauf einzuspeisen.

Mehr Bewusstsein für echtes Recycling
„Statt einfachen Recycling-Botschaften hinterherzulaufen und ökologisch fragwürdige Indikatoren wie den `Recycled Metal Content´ zu propagieren, setzt sich die Aluminiumindustrie dafür ein, die Materialkreisläufe zur Herstellung von Aluminium zu mehr Nachhaltigkeit von Produktion und Konsum noch weiter zu schließen. Dieser Weg stärkt die Nachhaltigkeit und nützt der Umwelt. Letztlich stärkt es auch die Glaubwürdigkeit der Aluminiumindustrie und ihrer Kunden, wenn sie aktiv ökologisch sinnvolle Ansätze für eine Nachhaltigkeit von Produktion und Konsum unterstützt. Daran sollten wir gemeinsam arbeiten“, resümiert der GDA-Geschäftsführer Stefan Glimm.

*Quelle:
Marlen Bertram, Kenneth J. Martchek und Georg Rombach; Material Flow Analysis in the Aluminium Industry

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 411659
 1730

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Recyclingmythen: Augenwischerei oder echte Nachhaltigkeit? - Greenwashing vs Green Cycling“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V.

Bild: Aluminium-Verbot behindert nachhaltiges Bauen in MünchenBild: Aluminium-Verbot behindert nachhaltiges Bauen in München
Aluminium-Verbot behindert nachhaltiges Bauen in München
Am 10. September diskutierte der Gesamtverband der Aluminiumindustrie (GDA) mit Metallbauern, Bauplanern, Architekten und Bauunternehmen über nachhaltige Gebäude. Anlass des Workshops mit betroffenen Unternehmen und Handwerkern ist die Verwendungseinschränkung von Aluminium der Stadt München. Von der Einschränkung betroffen sind Bauvorhaben, bei denen die Landeshauptstadt als Bauherr auftritt sowie der Wohnungs- und Gewerbebau auf städtischen Flächen. Zwar zeigt sich die Stadtverwaltung bei manchen Projektvorhaben flexibler, dennoch darf in…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Imagekiller Greenwashing: Unternehmen brauchen neue KommunikationsstrategienBild: Imagekiller Greenwashing: Unternehmen brauchen neue Kommunikationsstrategien
Imagekiller Greenwashing: Unternehmen brauchen neue Kommunikationsstrategien
Eine Studie zeigt: Unternehmen erleiden Imageverlust bei Nachhaltigkeit. Werbeagenturen sollten sich von Greenwashing distanzieren und seriös informieren. München, 29. August 2012. Der grüne Anstrich, den sich Unternehmen mit großen CSR-Werbebudgets leisten, hält keinem Nieselregen stand. Das ist zumindest die Sicht der Verbraucher, wie der „Sustainability …
Bild: ESG-Risikomanagement, Nachhaltigkeits-Ratings & Sustainability-Scorings in der Praxis am 01.10.2025Bild: ESG-Risikomanagement, Nachhaltigkeits-Ratings & Sustainability-Scorings in der Praxis am 01.10.2025
ESG-Risikomanagement, Nachhaltigkeits-Ratings & Sustainability-Scorings in der Praxis am 01.10.2025
ESG zwischen Anspruch und Wirklichkeit – warum viele Banken ihre Nachhaltigkeitsrisiken falsch steuernDie Integration von ESG-Kriterien ist längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern Pflicht. EU-Taxonomie, Green Deal und aufsichtliche Erwartungen machen Nachhaltigkeitsrisiken zu einem zentralen Teil des Risikomanagements. Doch die Realität in vielen Instituten …
Gerhard Schaller von Sensus Vermögen: Anleger sollten bei grünen Geldanlagen professionellen Rat hinzuziehen
Gerhard Schaller von Sensus Vermögen: Anleger sollten bei grünen Geldanlagen professionellen Rat hinzuziehen
Rund 171 Milliarden Euro waren Ende vergangenen Jahres in Deutschland in Kapitalanlagen mit sozialem oder ökologischem Nachhaltigkeitsanspruch investiert. Laut den Zahlen des Forums nachhaltige Geldanlagen (FNG) ein neuer Rekord. Bei nachhaltigen Geldanlagen geht es um drei große, zumeist miteinander verwobene Themenbereiche: Den verantwortungsvollen …
Green Marketing - Paradigmenwechsel im Marketing LCC leitet Workshop beim World Business Dialogue 2009
Green Marketing - Paradigmenwechsel im Marketing LCC leitet Workshop beim World Business Dialogue 2009
… nehmen sie klassische Mainstream-Beratung in Anspruch. Wer hingegen erfolgreiche Kommunikationsstrategien entwickeln will, brauche aber neben dem Handwerk tiefe Einblicke in die Nachhaltigkeitsdebatte – nicht nur in Studien und wissenschaftliche Erkenntnisse -, sondern auch in Psychologie, Konsumverhalten und Changemanagement, gepaart mit Kreativität und …
Bild: ‚Ideen spendend‘ lud marbet ein in das prämierte Designhotel Kameha Grand in BonnBild: ‚Ideen spendend‘ lud marbet ein in das prämierte Designhotel Kameha Grand in Bonn
‚Ideen spendend‘ lud marbet ein in das prämierte Designhotel Kameha Grand in Bonn
… Cases erarbeitet. Branchenspezialisierte Referenten informierten über erfolgsversprechende Strategien zu Themen wie z. B. ‚Green Events - vom ‚Greenwashing zu echter Nachhaltigkeit‘, ‚pulsierende Incentive-Destinationen‘ oder ‚Social Media Tools erfolgreich nutzen‘. Die Teilnahmegebühren wurden verwendet, um die Arbeit von Sterntaler Bonn e. V., einem …
Bild: Neues Online-Portal für Nachhaltigkeit im Alltag - Crowdfunding-KampagneBild: Neues Online-Portal für Nachhaltigkeit im Alltag - Crowdfunding-Kampagne
Neues Online-Portal für Nachhaltigkeit im Alltag - Crowdfunding-Kampagne
… Ziel lautet: „Wir wollen nachhaltiges Verhalten so einfach wie möglich machen. Turtuga soll die eine Anlaufstation im Netz sein, wenn jemand etwas zum Thema Nachhaltigkeit sucht. Wir geben Nachhaltigkeit ein Zuhause“, sagt Mitgründer Sieshan Shahid.Zwei naheliegende Einwände sind den turtuga-Gründern vollkommen bewusst. „Ja, das Internet ist schon voll …
Bild: satis&fy bringt Nachhaltigkeitsengagement ins NetzBild: satis&fy bringt Nachhaltigkeitsengagement ins Netz
satis&fy bringt Nachhaltigkeitsengagement ins Netz
… einer neuen Webpräsenz online. Das Unternehmen für Veranstaltungstechnik und Messebau nutzt die neue Webseite http://showgreen.satis-fy.com für die Kommunikation seines Nachhaltigkeitsengagements. Auf der einen Seite will satis&fy Kunden und interessierten Usern die vielfältigen Möglichkeiten einer ökologisch korrekten Eventumsetzung näher bringen. …
Bild: Green Advertising und Greenwashing im Finanzmarkt, 22. Oktober 2024Bild: Green Advertising und Greenwashing im Finanzmarkt, 22. Oktober 2024
Green Advertising und Greenwashing im Finanzmarkt, 22. Oktober 2024
Mit dem steigenden Fokus auf Nachhaltigkeit in der Finanzbranche wird die Unterscheidung zwischen echtem Engagement und Greenwashing zunehmend wichtiger. Das Seminar „Green Advertising und Greenwashing im Finanzmarkt“ vermittelt den Teilnehmer*innen ein tiefgehendes Verständnis für die regulatorischen Anforderungen und rechtlichen Rahmenbedingungen in …
Bild: hotelbiz consulting gewinnt Repräsentanz und PR-Etat von NaturCertBild: hotelbiz consulting gewinnt Repräsentanz und PR-Etat von NaturCert
hotelbiz consulting gewinnt Repräsentanz und PR-Etat von NaturCert
… vertraut Vertrieb und Pressearbeit in Deutschland und Österreich ab sofort den Hotelexperten der Münchner Unternehmensberatung und PR-Agentur hotelbiz consulting an.Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility rücken zunehmend ins Bewusstsein von Hoteliers und Gästen - die internationale Zertifizierung NaturCert hilft, „Green“ von „Greenwashing“ …
Bild: Nachhaltigkeit – ein Trendbegriff? ECOVIN-Symposium „Nachhaltigkeit“am 09. und 10.11. in FreiburgBild: Nachhaltigkeit – ein Trendbegriff? ECOVIN-Symposium „Nachhaltigkeit“am 09. und 10.11. in Freiburg
Nachhaltigkeit – ein Trendbegriff? ECOVIN-Symposium „Nachhaltigkeit“am 09. und 10.11. in Freiburg
… nachhaltigen Genuss und für Produkte, deren Herkunft und Produktion transparent, nachvollziehbar und ökologisch ist. Gleichzeitig entdecken immer mehr Unternehmen Bio- und Nachhaltigkeitsthemen als „Image- und Umsatzbringer“. Der Handel mit CO2-Zertifikaten oder Werbung mit „Ökothemen“ ist Trend. Das ECOVIN-Symposium soll Mitglieder des Bundesverbands …
Sie lesen gerade: Recyclingmythen: Augenwischerei oder echte Nachhaltigkeit? - Greenwashing vs Green Cycling