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Onlinespiele: Im Trend, aber nicht immer zum Nulltarif

22.03.201017:29 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) SCHAU HIN! zeigt, worauf Sie bei Onlinespielen achten sollten.

Berlin, 22. März 2010: Onlinespiele sind im Trend. Auch auf der Munich Gaming, dem Branchentreffen der Gaming- und Medienindustrie, am 24. und 25. März wird diese Form des Spielens diskutiert. Die Möglichkeit über das Internet mit wenigen Klicks in Fantasiewelten einzutauchen, in neue Rollen zu schlüpfen oder sich mit anderen über das Netz bei Sport- und Denkaufgaben zu messen, wird bei Kindern immer beliebter. Aber genaues Hinschauen lohnt sicht, denn Onlinespiele haben keine Altersangaben, ein höheres Suchtpotential und Verbraucherschützer kritisieren bei Spielen in sozialen Netzwerken den mangelnden Datenschutz. Darüber hinaus sind viele Onlinespiele oft nur auf den ersten Blick kostenlos. Die Initiative „SCHAU HIN! Was deine Kinder machen.“ erklärt, worauf Eltern bei Onlinespielen achten sollten.



Die Zahl der Angebote von Spielen, die über das Internet gespielt werden können, steigt stetig. Besonders beliebt sind Online-Rollenspiele oder Spiele in sozialen Netzwerken wie SchülerVZ oder facebook, mit denen man sich mit den dortigen Freunden messen kann. Um Spiele in sozialen Netzwerken nutzen zu können, müssen sie auf das eigene persönliche Profil heruntergeladen werden. Eltern sollten in jedem Fall darauf achten, dass ihre Kinder dabei dem Spieleanbieter den Zugriff auf das persönliche Profil verweigern.

Auf den ersten Blick sind Onlinespiele attraktiv, weil man ohne spezielle Software oder teure Spielkonsole sehr schnell und einfach direkt mit dem Spiel beginnen kann. Alles was man braucht ist ein Computer und ein Internetanschluss. Doch auf den zweiten Blick können auch bei Onlinespielen Kosten entstehen, die von Kindern häufig nicht einschätzbar sind. SCHAU HIN! rät Eltern, gemeinsam mit den Kindern die Spiele zu testen und auf die Kosten aufmerksam zu machen.

Die größten Kostenverursacher und wie Sie diese vermeiden können

Monatsgebühr: Bei manchen Onlinespielen wird eine monatliche Nutzungsgebühr fällig. Diese kann wenige Euro, in manchen Fällen aber auch bis zu 25 Euro betragen. Achtung: Elektronische Spiele, für die eine regelmäßige Gebühr verlangt wird, haben in der Regel erhöhtes Suchtpotential. Grund: Wer etwas bezahlt hat, möchte so viel wie möglich dafür bekommen. Spieler befürchten Punkte oder die Anerkennung der Mitspieler zu verlieren, wenn sie nicht ständig online sind.

SCHAU HIN! Tipp: Es gibt unzählige kostenlose Spiele im Internet. Über die Kindersuchmaschinen fragFINN (www.fragfinn.de) und „Blinde Kuh“ (www.blinde-kuh.de) sind diese kostenfreien Spiele ganz einfach zu finden.

Aktualisierungen: Beliebte Spiele werden häufig in regelmäßigen Abständen „neu“ auf den Markt gebracht. Die Hersteller werben damit, dass es sich um aktualisierte, erweiterte Versionen handelt. Oft lohnt es sich nicht, da nur geringfügige Änderungen angeboten werden.

SCHAU HIN! Tipp: Informieren Sie sich über die Unterschiede zwischen alter und neuer Version. Besprechen Sie mit Ihrem Kind, ob es wirklich die neueste Version sein muss.

Add-Ons: Für viele Spiele gibt es Erweiterungen, sogenannte Add-Ons. Sie bieten zum Beispiel Zusatzlevels oder Bonusrunden. Extrakosten entstehen auch, wenn für die Spielfiguren neue Autos, Häuser, Kleider oder auch Frisuren gekauft werden. Dies kostet meist nur geringe Eurobeträge. Schnell sammeln sich aber größere Summen an, denn gerade Kinder verlieren dabei leicht den Überblick.

SCHAU HIN! Tipp: Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind, dass Add-Ons nur nach Rücksprache mit Ihnen gekauft werden dürfen. So behalten Sie einen Überblick über die Kosten.

Wie bei allen Computerspielen sollten Eltern auch bei Onlinespielen genau hinschauen, welche Spiele gespielt werden. Die meisten Onlinespiele haben keine Alterskennzeichnung und bedürfen eines genaueren Blicks der Eltern. Spezielle Angebote für Kinder wie das Internet-ABC (www.internet-abc.de) oder die Kindersuchmaschinen fragFINN (www.fragfinn.de) und Blinde Kuh (www.bline-kuh.de) bieten eine große Auswahl an kindgerechten und kostenlosen Onlinespielen.

Weitere Informationen zum kindgerechten Umgang mit Computerspielen finden Eltern im SCHAU HIN! Ratgeber „Spiele gemeinsam entdecken – Sucht vermeiden“ der auf www.schau-hin.info zum kostenlosen Download bereit steht.

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