(openPR) Was gekauft wird, entscheidet häufig die Prospektwerbung.
Bei der Angebotswerbung im Handel sorgt der gute alte Prospekt im Briefkasten immer noch für die größte Aufmerksamkeit. Angebote über Internet und E-Mail werden von den Verbrauchern kaum akzeptiert.
Print wirkt
Prospekte werden vom Verbraucher gerne genutzt, dies zeigt die aktuelle Prospektstudie* der Direktwerbung Bayern mit Firmensitzen in Nördlingen und Augsburg. Stolze 55 Prozent der Befragten beschäftigen sich zwischen 10 und 30 Minuten mit den erhaltenen Prospekten. „Die Werbesendungen werden in Augsburg und im restlichen Verteilgebiet aber nicht nur gelesen, sondern auch ganz gezielt zur Einkaufsplanung genutzt“ erklärt Geschäftsführer Christian Gulden, „knapp ein Drittel der Befragten gab an, dass sie auch tatsächlich bei den Firmen kaufen würden, deren Prospekte sie bekommen - für die Hälfte stellen sie zumindest eine wichtige Kaufentscheidung dar“, so Gulden weiter. Dass Prospekte in Print-Form nach wie vor am beliebtesten sind, beweisen auch die Zahlen zur Online Befragung. Die neuen Medien geraten gegenüber Prospekten deutlich ins Hintertreffen. Prospekte die per E-Mail kommen, würden mehr als 70 Prozent der befragten Verbraucher überhaupt nicht nutzen, und auch im Internet abrufbare Prospekte stoßen kaum auf Gegenliebe, über 80 Prozent würden diese nicht abrufen.
Werbesendungen werden akzeptiert
Unadressierten Werbesendungen im Briefkasten stehen die Verbraucher vorwiegend positiv gegenüber. Für 84% der Befragten im Verteilgebiet der Direktwerbung Bayern, das vor allem Bayerisch-Schwaben und Oberbayern umfasst, ist die Anzahl der frei verteilten Prospekte im Briefkasten in Ordnung.
*Für die Prospektstudie wurden 331 Interviews mit Verbrauchern aus dem gesamten Verteilgebiet der Direktwerbung Bayern geführt.











