(openPR) Die Direktwerbung Bayern (DWB) bietet ihren Kunden eine Vielzahl an Sonderwerbeformen an, Beispielsweise Türanhänger sollen als Werbemedium dienen und den Erfolg steigern.
Die meisten kennen sogenannte Door-Cards primär aus Hotels. Rot bedeutet hier zumeist „Bitte nicht stören“ während grün das Hotelpersonal zum Aufräumen und Reinigen des Zimmers auffordert. Eines haben rote wie grüne Varianten dieser seit Jahrzehnten gängigen Kommunikationsbotschaft gemeinsam: Eine 100 prozentige Responsequote, was genau zu tun ist, ist gewährleistet – es sei denn, der Hotelgast vergisst, seinen Anhänger an die Klinke zu hängen.
Türanhänger als exklusive Werbefläche
Genau dieser hohe Aufmerksamkeitseffekt brachte die Zustellprofis der Direktwerbung Bayern mit Büros in Nördlingen und Augsburg auf die Idee. Die Direktwerbung Bayern bietet ihren Kunden diese Türanhänger an den Klinken von Haustüren an. Bereits die ersten Feldversuche liefen überaus erfolgreich, wie der bei der Direktwerbung Bayern für Sonderzustellformen verantwortliche Mitarbeiter Joachim Milde zu berichten weiß: „Der Türanhänger ist natürlich ein ganz exklusives Werbemedium, er wird nicht nur sofort vom Heimkehrenden entdeckt und in die Hand genommen, sondern genießt auch den Vorteil der absoluten Alleinstellung. Diese Art der Werbebotschaft muss somit also nicht die Aufmerksamkeit der Konsumenten mit anderen Werbemitteln teilen. Unser besonderer Service dabei ist, dass wir für die Kunden auch auffällig und peppig gestaltete Türanhänger produzieren können. Dies verstärkt Aufmerksamkeit und somit den Rücklauf für den Kunden“.
Und das Schöne ist: Die zuverlässigen Zusteller der Direktwerbung Bayern vergessen garantiert auch keine einzige Türklinke in dieser wirtschaftsstarken Region. Aktuell beliefern die Zusteller der DWB rund 1 Mio. Haushalte in Bayerisch Schwaben und dem angrenzenden Oberbayern.
DWB erweitert Werbemöglichkeiten
Aber damit nicht genug. Die DWB ist von der großen Resonanz und der hohen Nachfrage für diese Werbebotschaft beflügelt. Aufgrund dessen hat die Direktwerbung Bayern gleich ihr Produktspektrum für Sonderzustellformen erweitert. Unter anderem ist es auch möglich, Botschaften mit Post-its auf die Briefkästen zu kleben. So wird die Kommunikation an den Empfänger sogar noch aus dem Briefkasten heraus verlagert. Besonders hoher Beliebtheit erfreuen sich auch die sogenannten Warenproben die von der Direktwerbung Bayern angeboten werden. Der Adressat dieser Botschaft kann das Produkt sozusagen gleich live testen.
DWB-Geschäftsführer Herbert Schreiner ist sich sicher, „Nichts ist im Verkauf überzeugender als die tatsächliche Nutzung des Produktes. Hemmschwellen werden so abgebaut und neue Kundenkreise rasend schnell erschlossen. Nicht zu vergessen der Überraschungseffekt beim Empfänger. In klassischen Werbeformen wie TV, Internet oder Radio ist es ja nicht möglich, ein Produkt zu ertasten, zu beriechen oder zu schmecken. Und im Vergleich zu den klassischen Printmedien, die solche Proben ja auch zeitweise mittransportieren, können wir mit einem unschlagbaren Preis- Leistungsverhältnis aufwarten“, ergänzt Schreiner.
Alles bleibt gleich
Gemeinsam haben alle Sonderzustellformen der DWB eines: Es gelten dieselben Selektionen und Kriterien wie bei der normalen Prospektzustellung. Die Kunden können daher auch bei diesen neuen Aufmerksamkeitsbringer gezielt Streuverluste minimieren.











