(openPR) Friedrichskoog, 17.03.10. Am Donnerstag, den 1. April, startet im Nordseebad Friedrichskoog die neue Badesaison mit dem traditionellen Anbaden. Der Tourismus-Service Friedrichskoog lädt Urlaubsgäste und Einwohner hierfür an den Strand unterhalb des Hauptaufgangs in Friedrichskoog-Spitze ein.
Bevor die ersten Besucher in Bikini und Badehose in die eisigen Fluten der Nordsee eintauchen, öffnen Mitarbeiter des Tourismus-Service erstmals symbolisch das „Tor“ zum Wattenmeer an der Nordseeküste, das seit 2009 UNESCO-Weltnaturerbestätte ist. Ein eigens für Friedrichskoog in der Holzwerkstatt des Tourismus-Service konstruiertes Tor wird am Veranstaltungstag von prominenten Besuchern eingeweiht. Nach der Eröffnung können Besucher das Weltnaturerbe Wattenmeer erkunden.
Anschließend steht das Anbaden auf dem Programm. Da in Friedrichskoog ohne den Segen des Meeresgottes niemand baden gehen sollte, kommt Neptun persönlich zur Zeremonie an den Strand und tauft die Gäste mit reinem Nordseewasser. Das Spektakel beginnt um 14.00 Uhr am Badestrand, ohne Rücksicht auf Wind, Wetter und Wassertemperatur, eben nach echter Nordsee-Manier.
„Den 1. April musst Du überstehen, dann kann Dir nur noch Gutes geschehen“, gibt Astrid Lahrsen-Loges vom Tourismus-Service Friedrichskoog den Besuchern mit auf den Weg.
Tourist-Information Altenau - Schulenberg
Über das Unternehmen
Informationen zu der Tourist-Information Friedrichskoog:
Die Tourist-Information Friedrichskoog ist ein Projekte der GLC Glücksburg Consulting AG, dem größten privaten Outsourcing-Partner öffentlicher Auftraggeber für Tourismus-Marketing und –Betrieb. GLC betreibt derzeit in insgesamt 7 touristischen Destinationen in Norddeutschland das Destinationsmanagement. Neben fünf im privaten Betrieb von GLC in Schleswig-Holstein betriebenen Tourismusdestinationen haben zum 1. Oktober 2008 die Bergstadt Sankt Andreasberg im Harz und mit Unterschrift vom 15. Dezember 2008 die Samtgemeinde Oberharz mit den Orten Clausthal-Zellerfeld, Altenau, Schulenberg, Wildemann und Buntenbock GLC mit dem touristischen Betrieb ihrer Region beauftragt. Alle Destinationen betreibt GLC nach dem „Glücksburger Modell“. Das „Glücksburger Modell“ ist ein Dienstleistungsmodell für Kommunen, das Anfang 2000 erstmals durch GLC entwickelt wurde, um Kommunen von der steigenden Kostenlast im Tourismus bei zum Teil gleichzeitig sinkenden Übernachtungszahlen zu befreien. Dabei übernimmt GLC als privater Geschäftsbesorger auf Basis eines fixen Grundhonorars und eigenem unternehmerischen Risiko der GLC den gesamten touristischen Betrieb und das Tourismusmarketing der Destination. Weitere Informationen zu GLC: www.glc-group.com / Weitere Informationen zu der Tourist-Information Friedrichskoog: www.friedrichskoog.de