(openPR) Vom 24. bis 27. Juni 2010 richtet die Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland den öffentlichen Kongress "Zukunft der Arbeit - Karma des Berufs" aus.
Die Tagung möchte Fragestellungen zu einem neuen Verständnis von Arbeit und Einkommen, von Beruf und Berufung anregen. Wie entsteht eine zukunftsfähige Wirtschafts- und Sozialethik? Wie ist das Verhältnis von Arbeit und Menschenwürde? Wie kann hier eine sinngebende, ethisch und moralisch vertretbare Neuorientierung in Gang kommen?
Für Vorträge, Podiumsdiskussion und vertiefende Arbeitsgruppen sind als Referenten eingeladen: Frithjof Bergmann, Herta Däubler-Gmelin, Friedrich Glasl, Wolfgang Gutberlet, Gerald Häfner, Udo Herrmannstorfer, Wolf-Ulrich Klünker, Joachim von Königslöw, Dirk Kruse, Paul Mackay, Andreas Neider, Enno Schmidt, Peter Selg, Johannes Stüttgen, Linda Thomas, Götz Werner.
In verschiedenen Institutionen finden "dezentrale Foren" statt. So in der GLS-Bank Bochum, den Demeter-Höfen im Windrather-Tal, im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, im Bochumer Kulturhaus "Oskar", in der Universität Witten-Herdecke, Witten/Annen Institut für Waldorfpädagogik sowie in der Dortmunder Arbeitsgemeinschaft der Waldorfschulen. Eine Exkursion führt an ausgewählte Orte des Ruhrgebiets, wie der Zeche Zollverein-Katernberg und dem neuen Ruhrmuseum, die den qualitativen Wandel dieser Region erfahrbar machen.
Das detaillierte Tagungsprogramm finden Sie unter:
www.anthroposophische-gesellschaft.org/index.php?id=457








