(openPR) Der Klima- und Energiefonds 2014 setzt erneut weichenstellende Impulse für erneuerbare Energien und will Österreich durch gezielte Förderungen zum EU-Vorreiterland führen.
Was die KW Karma Werte GmbH bereits praktiziert, wird nun auch öffentlich von der Politik versprochen. „Nachhaltige und leistbare Energie sichert Beschäftigung, stärkt den Wirtschaftsstandort Österreich und hilft gegen Energiearmut“, so die Innovationsministerin Doris Bures. Dieses politische Bekenntnis die Energiewende massiv zu fördern, wird unter anderem mit dem Klima- und Energiefonds eingelöst. Der Fonds setzt mit seinem Arbeitsprogramm für 2014 teils zukunftsweisende Akzente und rückt erneuerbare Energie, Energieeffizienz, Smart Cities und nachhaltige Mobilität auch in den politischen Fokus.
Der Fonds legt die Basis, Karma Werte liefert die Umsetzung!
„Die Zukunft des Standorts Österreich wird maßgeblich davon abhängen, ob Energie leistbar und sicher zur Verfügung steht. Österreich ist schon heute in vielen Bereichen der Energie- und Umwelttechnologie führend. Der Klima- und Energiefonds unterstützt die Förderstrategie des BMVIT und hat maßgeblich zum enormen Aufschwung in der Energieforschung beigetragen“, bekräftigt Bundesministerin Bures ihre Ziele.
Für alle Umsteiger auf erneuerbare Energien liefert das Grazer Erfolgsunternehmen Karma Werte die passende Lösung. In Verbindung mit den hohen Förderungen, unter anderem mit Hilfe des Klima- und Energiefonds, und der Karma Werte Bestpreis-Garantie, waren die nachhaltigen Photovoltaik-Komplettsets noch nie so attraktiv. Von der besten Alternative zum besten Preis beraten Sie gerne die Karma Werte Energieexperten.
Die garantierten Förderungen für erneuerbare Energien sind ein Ausrufezeichen für eine grüne Zukunft und ein politisches Statement, Österreich vom Pionier zum europäischen Vorreiter bei der Energiewende zu treiben. Karma Werte und seine Kunden können somit darauf vertrauen, auf eine nachhaltige Technologie zu setzen, zu der es von der Politik ein eindeutiges Bekenntnis gibt.
Aber da geht noch mehr: Verbot für Ölheizungen im Neubau, steuerliche Unterstützung für die Umrüstung auf erneuerbare Heizenergieträger, weitere Förderungen und Subventionen für PV-Anlagen sind nur Beispiele wie der Ausstieg aus den Energieimporten von fossilen Brennstoffen vorangetrieben werden kann.
Weitere Informationen zu den Förderungsbestimmungen können unter den unten angeführten Links bzw. bei den Karma Werte Energieexperten eingeholt werden.
http://www.karmawerte.at/die-zukunft-ist-gruen/
www.klimafonds.gv.at
www.oem-ag.at
www.esv.or.at
www.umweltfoerderung.at
https://portal.linz.gv.at









