(openPR) ARTKELCH zeigt in dieser Ausstellung Aboriginal Fine Art aus Northern Queensland und South Australia.
Die Kunst aus den Wüstenregionen Südaustraliens, von Künstlern der Art Center Ninuku Artists in Kalka und Tjungu Palya Arts in Nyapari, zeigt stilistisch noch deutliche Parallelen zur „klassischen“ Western Desert Art. ARTKELCH präsentiert in dieser Ausstellung aber auch erstmals Kunst aus dem hohen Norden Queenslands, von Sally Gabori von Bentinck Island und von der Artgang aus Lockhart River. Damit überschreitet die Galerie in Freiburg nicht nur geographisch die Grenze des Northern Territory sondern verlässt auch künstlerisch die „gewohnte“ Dotart des Central und Western Desert.
ARTKELCH erweitert mit dieser Ausstellung das Spektrum und zeigt Arbeiten interessanter neuer Künstler und Stilrichtungen jenseits der bekannten Kunst der Central und Western Desert.
Die Ausstellung ist bis 15. Mai donnerstags und freitags von 09:00 – 12:30 Uhr und von 14:30 – 19:30 Uhr sowie samstags von 10.00 - 14:00 Uhr geöffnet.
ARTKELCH, Günterstalstraße 57, 79102 Freiburg
Fon: 0761 – 704 3271, Fax: 0761 – 704 3272
ARTKELCH ist spezialisiert auf die zeitgenössische Kunst der australischen Ureinwohner. Das ist nicht nur die Kunst mit der weltweit längsten Tradition, sondern auch eine der spannendsten modernen Kunstbewegungen der letzten 30 Jahre, deren Sammlerwert längst kein Geheimnis mehr ist. Weitere Informationen unter www.artkelch.de.
Ansprechpartner: Eleonore Jacob, 0761 – 704 3271, eleonore.jacob(at)artkelch.de
ARTKELCH, Günterstalstraße 57, 79102 Freiburg
Fon: 0761 – 704 3271, Fax: 0761 – 704 3272
Über das Unternehmen
ARTKELCH ist spezialisiert auf die zeitgenössische Kunst der australischen Ureinwohner, die Contemporary Aboriginal Art.
In der einen Richtung schafft sie für Kunstinteressierte und -sammler den Zugang zu hochwertiger authentischer Kunst der Aborigines hier in Europa. Auf der anderen Seite untertützt ARTKELCH ausgewählt Künstler und Art Centres in Australien, die ihre Kunst auch in Europa präsentieren und propagieren wollen.
An dieser Nahtstelle will ARTKELCH aber auch informieren und aufklären über die Kultur und das Schicksal der Aborigines in der jüngeren Geschichte Australiens, seit die Weißen Ende des 18. Jahrhunderts den Kontinent für sich entdeckten.
All das ist untrennbar miteinander verbunden. Und in seiner kulturellen, künstlerischen und spirituellen Dimension äußerst faszinierend.
Diese Faszination der Gegenwartskunst der Aborigines möchte ARTKELCH mit Ihren Kunden teilen.
Obwohl Werke von Aboriginal Künstlern inzwischen ihren Platz in den bedeutendsten Museen und Galerien der Welt gefunden haben, steht die Akzeptanz und Verbreitung dieser Kunst in Deutschland, Österreich und der Schweiz – häufig als indigene Volkskunst oder Kunsthandwerk abqualifiziert - noch ziemlich am Anfang. Sie wurde bisher fast ausschließlich in Völkerkundemuseen und nicht in Museen für moderne Kunst gezeigt.
Die Galerie ARTKELCH der Deutsch-Australierin Robyn Kelch soll ein Sück weit dazu beitragen, dass Aboriginal Art in Deutschland bekannter und geschätzter wird.