(openPR) Vom 27. Januar 2009 bis zum 12. Februar 2009 präsentiert ARTKELCH in der australischen Botschaft in Berlin die Ausstellung
Aboriginal Art
Window to Culture
Australische Botschaft
Wallstr. 76-79, 10179 Berlin
(U2 Märkisches Museum)
Öffnungszeiten: Montag – Donnerstag 9–17 Uhr, Freitag 9–16 Uhr
Die rund 25 Arbeiten dokumentieren eindrucksvoll die Entwicklung und Bandbreite der zeitgenössischen Indigenen Kunst der Central und Western Desert. Beteiligte Künstlerkooperativen sind Papunya Tula Artists und Papunya Tjupi Arts (Papunya / Kintore), Ikuntji Arts (Haasts Bluff), Julalikari Arts (Tennant Creek), Warlukurlangu Artists (Yuendumu / Nyirripi), Warlayirti Artists (Balgo Hills), Warakurna Artists sowie Mangkaja Arts (Fitzroy Crossing).
Neben renommierten Künstlern wie Makinti Napanangka, Walangkura Napanangka, Narputta Nangala, Eunice Napanangka Jack, Peggy Jones, Judy Napangardi Watson, Paddy Japaljarri Stewart, Eubena Nampitjin und Wakartu Cory Surprise stellt die Ausstellung auch vielversprechende Nachwuchstalente aus den genannten Regionen vor.
ARTKELCH ist spezialisiert auf die zeitgenössische Kunst der australischen Ureinwohner. Das ist nicht nur die Kunst mit der weltweit längsten Tradition, sondern auch eine der spannendsten Kunstbewegungen der letzten 30 Jahre, deren Sammlerwert längst kein Geheimnis mehr ist. Weitere Informationen unter www.artkelch.de.
Ansprechpartner: Matthias Kelch, 0761 – 704 3271, matthias.kelch(at)artkelch.de
ARTKELCH
Robyn Kelch
Günterstalstrasse 57
79102 Freiburg
www.artkelch.de
fon: +49 761 704 3271
fax: +49 761 704 3272
Matthias Kelch

Über das Unternehmen
ARTKELCH ist spezialisiert auf die zeitgenössische Kunst der australischen Ureinwohner, die Contemporary Aboriginal Art.
In der einen Richtung schafft sie für Kunstinteressierte und -sammler den Zugang zu hochwertiger authentischer Kunst der Aborigines hier in Europa. Auf der anderen Seite untertützt ARTKELCH ausgewählt Künstler und Art Centres in Australien, die ihre Kunst auch in Europa präsentieren und propagieren wollen.
An dieser Nahtstelle will ARTKELCH aber auch informieren und aufklären über die Kultur und das Schicksal der Aborigines in der jüngeren Geschichte Australiens, seit die Weißen Ende des 18. Jahrhunderts den Kontinent für sich entdeckten.
All das ist untrennbar miteinander verbunden. Und in seiner kulturellen, künstlerischen und spirituellen Dimension äußerst faszinierend.
Diese Faszination der Gegenwartskunst der Aborigines möchte ARTKELCH mit Ihren Kunden teilen.
Obwohl Werke von Aboriginal Künstlern inzwischen ihren Platz in den bedeutendsten Museen und Galerien der Welt gefunden haben, steht die Akzeptanz und Verbreitung dieser Kunst in Deutschland, Österreich und der Schweiz – häufig als indigene Volkskunst oder Kunsthandwerk abqualifiziert - noch ziemlich am Anfang. Sie wurde bisher fast ausschließlich in Völkerkundemuseen und nicht in Museen für moderne Kunst gezeigt.
Die Galerie ARTKELCH der Deutsch-Australierin Robyn Kelch soll ein Sück weit dazu beitragen, dass Aboriginal Art in Deutschland bekannter und geschätzter wird.