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„Pflege be(ob)achten“ in Münster

10.03.201008:26 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Lämmerzahl unterstützt Tagung zur Datenauswertung für die Pflegeoptimierung

Münster. Die Pflege in Deutschland ist weiblich. Stimmt diese Behauptung überhaupt? Wie es um die Qualität der Pflege bestellt ist und welche Kosten dabei anfallen, beantworten Experten aus dem Gesundheitswesen in Deutschland, Belgien und der Schweiz auf der Tagung „Pflege be(ob)achten" am 10. und 11. März 2010 an der Fachhochschule in Münster. Mit über einer Milliarde Kennziffern aus mehr als 100 statistischen Quellen will das Informationssystem des Bundes (IS-GBE) wichtige Grundlagen für eine Verbesserung der Pflegesituation in Deutschland liefern.



Im Beirat des Evaluationsinstituts der FH Münster unterstützt Lämmerzahl, einer der führenden Softwarehersteller für die Sozialverwaltung, das Anliegen der Tagung. Gemeinsam mit der Diakonie Rheinland Westfalen Lippe, dem städtischen Dezernat für Migration und der katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen berät Lämmerzahl die Arbeitsvorhaben des Instituts und greift dabei auf die langjährigen Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Pflege und Gesundheit an der Fachhochschule Münster zurück.

„Bereits 2005 haben wir mit Professor Dr. Ostermann und seinen Studenten ein innovatives Modell für das kommunale Pflegebüro entwickelt“, berichtet Jürgen Lämmerzahl, Geschäftsführer der Lämmerzahl GmbH über die damaligen Aktivitäten. „Daraus ist eine Pflegedatenbank entstanden, in die der Berater am PC Daten, Fähigkeiten und Wünsche des Pflegebedürftigen eingeben und sich dann per Mausklick das dazu passende Pflegeangebot aufrufen kann.“ Die Datenbank ist an die Software LÄMMkom angebunden und weist die örtlichen Pflegeanbieter aus, auf Wunsch mit Angaben zu Leistungsumfang und anfallenden Kosten. So können Verwaltungsstellen optimal über passende Angebote für Hilfebedürftige entscheiden und die Daten anschließend für Steuerungszwecke auswerten. „Immer mehr Kommunen interessieren sich für ein entsprechendes Modul“, weiß Jürgen Lämmerzahl aus der Praxis. „Das Pflegebüro der Zukunft ist in jedem Fall IT-technologisch unterstützt. Deshalb arbeiten wir derzeit daran, unsere Software konkreten Anforderungen interessierter Städte und Kreise anzupassen, um ihre Bedürfnisse in LÄMMkom bestmöglich abzubilden.“

Über das IPE

Das IPE ist ein Zusammenschluss der Fachbereiche Oecotrophologie, Sozialwesen und Pflege und Gesundheit unter der Leitung von Prof. Dr. Marcellus Bonato. Die Mitarbeiter engagieren sich in der Forschung, Entwicklung, Beratung, Evaluation und Begutachtung von Praxis- und Forschungsprojekten im Bereich sozialer Dienstleistungen. Im Fokus stehen Themen wie Erziehung, Bildung, Hilfe, Arbeit, Pflege, Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz. Über den IPE-Beirat soll die Kooperation des Institutes mit der Praxis und anderen Forschungseinrichtungen intensiviert werden.

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