(openPR) Das forensische Labor der Galantos Genetics aus Mainz bietet jetzt auch in Deutschland ein Verfahren zur Aufklärung von Spuren nach Missbrauchsfällen und Sexualdelikten an.
Nach Vergewaltigungen bleibt meist nur eine Spur. Dies sind oftmals nur wenige Spermien.
Die Spermienzellen zwischen allen anderen Zellen zu finden und herauszupicken stellte die Kripo bislang vor ein fast unlösbares Problem.
Zusammen mit der Firma Aura-Optik aus Jena arbeitet das Mainzer Labor der Galantos Genetics an einer Verfeinerung des Verfahrens, sodass man in Zukunft mit immer weniger Spermien ein komplettes Täter-DNA Profil erhalten kann. Dabei lassen sich Spuren auch nach vielen Jahren noch nachweisen.
Die Rechtsmedizin der Uni Kopenhagen verwendet den Sperm HY-LITER bereits seit 2 Jahren erfolgreich. Fälle von sexuellem Missbrauch ließen sich dadurch 5 mal schneller aufklären.
Präsentiert wurde die Studie hierzu das erste mal auf dem Promega Meeting im Oktober letzten Jahres sowie bei der Tagung der Spurenkommission in Zürich im Februar 2010.
Der HY-LITER funktioniert ähnlich einem Textmarker, der alles Wichtige leuchtend hervorhebt.
Das neue Verfahren lässt Spermaköpfe unter dem Mikroskop leuchten. Bisher lag das Problem darin, dass Ablagerungen, Fremdkörper oder Zelltrümmer die Sicht auf das Spermium verdeckt haben.
Entwickelt wurde der HY-LITER von Dr. Karl Reich von Independent Forensics in Illinois. Hierbei gibt es bereits seit drei Jahren eine enge Zusammenarbeit zwischen dem führenden US Labor im Bereich DNS und Kriminaltechnik und dem Rheinland Pfälzischen Unternehmen Galantos Genetics.
GALANTOS GENETICS Tel. 0049 (0) 6131-392-9292 Fax : 0049(0) 6131-3929293
http://www.spermhyliter.eu










