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Die große Welle bei der Client-Virtualisierung steht noch bevor

08.03.201019:22 UhrIT, New Media & Software

(openPR) (Leverkusen, 08.03.2010) Nach Ansicht der Unternehmensberatung centracon steht die eigentliche Welle bei der Client-Virtualisierung erst noch bevor. Derzeit beschäftigen sich die Unternehmen mit dieser neuen Technologie noch vor allem auf der Ebene der Server-Virtualisierung und bauen entsprechende Infrastrukturen auf. Im Bereich von Mobil Computing und wenn für bestimmte Abteilungen, Organisationseinheiten oder Standorte neue Desktops eingeführt werden sollen, steht die Client-Virtualisierung aber nach den Beobachtungen von centracon im Zusammenhang mit zukunftsgerichteten Arbeitsplatzkonzepten bereits häufig im Mittelpunkt.



„Es ist eindeutig eine wachsende Sensibilität für dieses Thema festzustellen“, urteilt Geschäftsführer Robert Gerhards auch aus seiner Beratungserfahrung heraus. „Wir stellen fest, dass das aufwändige Management der dezentralen Arbeitsplatzsysteme immer häufiger problematisiert vorne und entsprechende Planungen auf die Agenda gestellt werden“, sieht er eine klare Entwicklung. Dies resultiert nach seinen Beobachtungen vor allem daraus, dass seitens der Firmen neben dem Kostendruck ein deutlich wachsender Bedarf an Flexibilität und Mobilität besteht. „Smart-Client-Konzepte schaffen hier eine sinnvolle Alternative“, weist Gerhards die Richtung.

Ein Kernelement solcher Smart-Client-Strategien ist die Desktop-Virtualisierung, zumal über diese Technologie auch die Voraussetzungen für User Self Services geschaffen werden können. Sie stellen Arbeitsplatzfunktionen automatisiert bereit. „Über entsprechende Workflows gesteuert, erhalten die Mitarbeiter ihren IT-Arbeitsplatz quasi als Service aus der Steckdose“, erläutert er. Die positiven Effekte einer solchen Selbstbedienung bestehen nach seinen Worten in einer höheren Automatisierung der Prozesse mit entsprechender Entlastung der Ressourcen, wie sie sich über die klassischen Architekturkonzepte nicht realisieren lassen würden.

Gerhards macht allerdings auch deutlich, dass eine Ausrichtung auf die neuen Technologien nicht ohne ein entsprechend bedarfsgerechtes und mittelfristig angelegtes Virtualisierungskonzept geplant werden sollte. Hierfür müsse ein Zielkatalog erarbeitet werden, der sich gleichzeitig an zentralen Grundsätzen wie Nachhaltigkeit, Kostenregression und Servicequalität orientiert. Außerdem könne ein maximaler Nutzen der Virtualisierung nur realisiert werden, wenn eine konsequente Integration in die Gesamtorganisation erfolgt. „Deshalb sind bereits im Planungsstadium zentrale Aspekte wie die Einbindung aller relevanten IT-Abteilungen, Auswirkung auf Prozesse und IT-Organisation sowie deren Veränderungen, aber auch die Schnittstellen zu den Fachabteilungen und externen Dienstleistern zu berücksichtigen“, betont Gerhards, dass sich die Unternehmen dabei den organisatorischen Herausforderungen stellen müssen. So gelte es, ein Big Picture oder Blueprint des Vorhabens zu entwickeln, an denen sich die anschließenden Projekte wie an einem roten Faden orientieren können.

Als einen weiteren Erfolgsfaktor nennt der Consultant von centracon die Absicherung der Entscheidung, um angesichts der heutzutage sehr komplexen Infrastrukturen mit ihren vielfältigen Wirkungsverhältnissen den gewünschten Nutzen erzielen zu können. „Es ist eine differenzierte Nutzwertanalyse sinnvoll“, empfiehlt er. Toolgestützt untersucht sie Alternativen und stellt in einer mehrdimensionalen Matrix vielfältige Kriterien vergleichbar dar, um zur unternehmensindividuell vorteilhaftesten Entscheidung zu gelangen. Außerdem sollten nach Meinung von Gerhards spezielle Methoden zur Kosten- und Risikominderung genutzt werden. Solche Planungs- und Absicherungsmaßnahmen seien auch bei der Virtualisierung zu einem späteren Zeitpunkt erforderlich, damit sie nicht aus einem ausschließlich technischen Blickwinkel realisiert wird und als Folge zu wenig den organisatorischen Bedingungen und strategischen Business-Planungen entspricht.

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