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Ein FRITSCH Urgestein verabschiedet sich

02.03.201012:25 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Heinrich Paulus geht in den Ruhestand
Nach 37 Jahren aktiver Mitarbeit geht Heinrich Paulus, der bisherige Geschäftsführer der FRITSCH BTT, in den wohlverdienten Ruhestand. Das Unternehmen würdigte Paulus‘ Verdienste in einer Feierstunde im Bürgersaal des Rathauses von Markt Einersheim. Vor einer Vielzahl geladener Gäste und Wegbegleiter (unter ihnen auch Johann Berchtold, der Studienfreund und ehemalige Geschäftsführer von Harry Brot) hielt Geschäftsführer Klaus Fritsch die Laudatio. Er lobte Paulus als Fachmann mit Leib und Seele, als Technologietreiber, der stets den gesamten Herstellungsprozess vor Augen habe, als harten und fairen Verhandlungspartner, und als Profi, der immer vollen Einsatz zeigte, wenn es sein musste, auch rund um die Uhr.


Paulus trat im März 1973 in das Unternehmen als Bäckereitechniker ein – gegen den anfänglichen Widerstand des damaligen Personalleiters, wie Klaus Fritsch augenzwinkernd verriet. Als Sohn eines Bäckermeisters kannte er das Geschäft von Kindesbeinen an, erlernte aber erst einmal einen technischen Beruf, bevor er nach dem überraschenden Tod des Vaters dann doch noch die Ausbildung zum Bäckermeister und das Studium der Bäckereitechnik in Berlin absolvierte. Paulus wusste um das Rationalisierungspotential in den Bäckereien, und er erkannte die Chancen, die sich daraus für ein Unternehmen wie FRITSCH ergaben. Sowohl bei der Entwicklung der Feingebäcklinien TRIO und QUATRO als auch bei der Entwicklung des FRITSCH Satellitenkopfes, der bis heute für das schonende Abwalzen kontinuierlicher Teigblöcke gerühmt wird, war Paulus der Motor, der die Neuentwicklungen erfolgreich in den Märkten platzierte. Alleine von 1973 bis 1984 nahm der Anteil des Industrieprogrammes am Umsatz von FRITSCH von 5 auf ca. 25 % zu, und das sei, wie Klaus Fritsch in seiner Laudatio rühmte, mit der Verdienst von Heinrich Paulus und seinem Kollegen Elgner gewesen. In der Folge galt FRITSCH bei seinen Kunden bald als der Technologieführer unter den Spezialmaschinenbauern im Bereich Teigverarbeitung.
Paulus war frühzeitig überzeugt, dass die Laminiertechnik nicht nur für Feinbackwaren, sondern ganz generell für ein breites Produktspektrum bestens geeignet sei. Als erstes folgten Anlagenkonzepte für Pizza. Paulus gelang es, seit Mitte der 90er Jahre als Geschäftsführer der FRITSCH BTT bis heute mehr als 40 Turnkey-Projekte für die Herstellung von Pizza und Spezialbroten erfolgreich abzuwickeln. Dabei habe er, so Fritsch, auch Projekte hartnäckig verfolgt, die zunächst aussichtslos erschienen, wie etwa den Auftrag für eine komplett neue Fabrik mit 3 Produktionslinien für lokale Weißgebäcke in Chile. Der sei schon fast an einen Mitbewerber mit Teigteiltechnologie vergeben gewesen, sei aber nach einer Präsentation der Laminierverfahrens doch noch für FRITSCH gewonnen worden.
Dass Heinrich Paulus sich als Ruheständler langweilen wird, sei nicht zu befürchten, meinte Fritsch. Immerhin bleibe er der FRITSCH Gruppe auch weiterhin als Berater erhalten.

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