(openPR) Begeisterte Teilnehmer bei der achten russischen Hausmesse im FRITSCH FTC
Buttercroissants mit Nussfüllung, süße Hefeteigbrezeln, Einstrangmohnzöpfe, Dünn¬teigschnecken, Lavash (ein ungesäuertes Fladenbrot), diverse Baguettes, Spitzbrötchen, Schweineohren, Dünnteig-Apfelstrudel mit Rosinen, Tschebureki mit Käse-Pilz-Füllung, Pluschki, Gittertaschen – was sich liest wie der Querschnitt durch ein ambitioniert-leckeres Backwarensortiment, ist in Wirklichkeit nur ein schmaler Ausschnitt aus dem reichhaltigen Vorführprogramm, das die Teilnehmer der Russischen Hausmesse im FRITSCH Technologie Center in diesen Tagen zu sehen bekamen. Ganz neu für die meisten Besucher waren ungefüllte Croissants aus zwei Teigen (schwarz und weiß). Entsprechend beeindruckt notierten sie auf ihren Bewertungsbögen: „Die Messe wird wirklich mit einem riesigen Aufwand betrieben. Wir sind sehr positiv überrascht und begeistert von der Vielfalt der gezeigten Anlagen.“
53 Teilnehmer machten sich in diesem Jahr auf die Reise ins FRITSCH Technologie Center in Kitzingen. Sie kamen aus Russland, Kasachstan, Kirgistan, Weißrussland, Usbekistan und aus der Ukraine. Und sie alle wollten im Wesentlichen eines: Mit eigenen Augen sehen und live miterleben, wie hochwertige Backwaren auf FRITSCH Anlagen entstehen.
In der Tat kann FRITSCH in seinem Technologiezentrum nahezu das gesamte Anlagenprogramm unter realen Bedingungen live demonstrieren, von der Ausrollmaschine ROLLFIX Mini bis hin zur Spezialbrotlinie FRITSCH IMPRESSA bread. In wechselnden Kleingruppen durften die Osteuropäer den Laminatoren 300 und 3000, dem Schling¬roboter FRITSCH MULTITWIST und der FRITSCH EUROLINE, dem leistungsstarken Routinier fürs Feingebäck, beim Arbeiten zusehen und ihre vielen Fragen zu Teigen und Produkten mit dem fachlich hochspezialisierten Vorführerteam besprechen. Die Teigbandanlage FRITSCH MULTILINE zeigte ihre ganz spezielle Eignung für Dünnteiggebäcke und das CTR-System zur Herstellung ungefüllter wie gefüllter gewickelter Produkte bewies zusammen mit spezialisierten Wicklern seine Meisterschaft bei unterschiedlichen Croissants und Salzstangen. Dabei staunten die Besucher vor allem über den neuen Wickler FRITSCH CSV, der die Teiglinge mit Unterdruck äußerst lagegenau fixiert.
In seiner Begrüßungsrede nannte Geschäftsführer Klaus Fritsch vier Gründe für den fortdauernden Erfolg seines Unternehmens. FRITSCH sei das einzige deutsche Unternehmen aus dem Bereich Teigverarbeitung, das sowohl die aufstrebenden Mittelbetriebe als auch die Backwarenindustrie mit passgenauen Lösungen erfolgreich bediene und damit weder von einigen Großbackbetrieben noch von vielen Kleinbäckern abhängig. Kein anderer Lieferant habe zudem ein derart breites Anlagenprogramm und so viel Know-how für so viele (auch internationale) Gebäcke. Alle Maschinen und Anlagen würden im Raum Kitzingen produziert, seien also „Made in Germany“ in Reinkultur. Dabei stehe Qualität an oberster Stelle, alle Anlagen werden vor der Auslieferung mit den Original-Rohstoffen der Kunden getestet. Schließlich baue FRITSCH nicht nur erstklassige Maschinen, sondern garantiere seinen Kunden auch ein Resultat hinsichtlich Backwarenqualität und Effektivität der Anlage. Mit dieser Philosophie habe FRITSCH auch die Finanz- und Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre gut bewältigt. Während der ganzen Periode sei das Unternehmen vollbeschäftigt gewesen. Zu keinem Zeitpunkt habe man kurzarbeiten oder gar Mitarbeiter entlassen müssen.


