(openPR) FRITSCH BTT bezieht Erweiterungsbau
Der Bäckereianlagenbauer FRITSCH (Markt Einersheim) trotzt weiterhin erfolgreich der Krise. Ganz entgegen dem allgemeinen Trend hat FRITSCH bislang weder Entlassungen noch Kurzarbeit anordnen müssen. Im Gegenteil: Das Unternehmen baut seine Stärken, insbesondere den internationalen Vertrieb, konsequent weiter aus. Geschäftsführer Klaus Fritsch investiert „ganz bewusst antizyklisch in schwierigen Zeiten in die Kompetenz der Mitarbeiter“, um das Unternehmen für die zukünftigen Aufgaben zu rüsten.
Daneben fährt FRITSCH mit der Bündelung der Kräfte fort. Die für das Engineering internationaler Turnkey-Projekte zuständige FRITSCH BTT zieht nach dem altersbedingten Ausscheiden ihres Frontmannes Heinrich Paulus ebenfalls in die Zentrale nach Markt Einersheim. Paulus bleibt der FRITSCH Gruppe weiterhin als Berater verbunden, Klaus Fritsch führt nunmehr alleine die Geschäfte der BTT. Den Umzug des Engineering-Teams hat FRITSCH zum Anlass genommen, auf dem Firmengelände eigens einen Neubau zu errichten, der die verfügbare Bürofläche um noch einmal rund 700 m² erweitert.
„Wir bekommen zunehmend Anfragen zu Turnkey-Projekten, und zwar aus allen Teilen der Welt. Daher stärken wir diese spezialisierte Abteilung und binden sie gleichzeitig auch räumlich enger an die Gruppe,“ erläutert Klaus Fritsch. „Wir können so Synergien nutzen und unsere Anstrengungen noch besser auf die Bedürfnisse unserer Kunden konzentrieren.“ Denn auch für die schlüsselfertigen Projekte, die die FRITSCH BTT betreut, gelte das Credo des fränkischen Anlagenbauers: Maßgeschneiderte Lösungen zu bieten. „Entscheidend sind das Produkt und die Wünsche des Kunden. Darauf richten wir alles andere aus. Bei der Wahl der Zulieferpartner beispielsweise zählen die Wünsche unserer Kunden genauso wie die hohe Qualitätsanforderung, die wir grundsätzlich an alle unsere Produkte und Dienstleistungen haben.“ FRITSCH hat im Laufe der Jahre zahllose Linien konzipiert und installiert, von Pizza- und Flachbrotlinien über Speziallinien für rustikale Brot- und Brötchenspezialitäten, Feingebäck- oder Croissantlinien bis hin zu Dünnteiglinien. Dazu Klaus Fritsch: „Diese Erfahrung können wir in jedes neue Projekt einbringen. Wir sind ja längst kein reiner Hersteller von Aufarbeitungslinien mehr, sondern wir beherrschen das vollständige technologische Schlüssel-Know-how, das es braucht, um komplette Fertigungslinien zu planen, aufzubauen und in Betrieb zu nehmen, und zwar sowohl technisch als auch technologisch auf höchstem Niveau.“
Direkte Ansprechpartner für Turnkey-Projekte sind künftig der internationale Vertrieb bzw. die jeweilige Ländervertretung der FRITSCH Gruppe, teilt das Unternehmen mit.
Die Zuständigkeiten sind sehr gut auf der Internetseite des Unternehmens dargestellt.











