(openPR) Vom 19. bis 24. April 2010 stellt Deam erstmals Liteface vor, seine flexible Display-Technologie für Benutzeroberflächen
Deam entwickelt Display- und Beleuchtungs-Systeme sowie kontextuelle Bedienelemente, die die Benutzung von Maschinen vereinfachen und optimieren. Eine weltweit neue Entwicklung ist Liteface. Die sehr dünnschichtige flexible Technologie ermöglicht es, auf ein und derselben Benutzeroberfläche alternativ verschiedene Informationen anzuzeigen. Durch simple Integration des Liteface-Moduls in eine Bedienoberfläche wie beispielsweise einen Knopf oder ein Control Panel, werden diese dynamisch und kontextuell. Auf dem französischen Gemeinschaftstand in Halle 4, A42, präsentiert das Unternehmen Prototypen für verschiedene Anwendungen.
Unter den Anwendungen befindet sich beispielsweise ein Knopf mit alternativer Anzeige verschiedener Piktogramme (Start oder Stopp, je nach Kontext) oder ein extrem dünnes HVAC Pad (zwei Millimeter) dessen acht Funktionen über vier kontextuelle Touchtasten direkt erschließbar sind. Darüber hinaus stellt Deam eine Auswahl sehr dünnschichtiger Beleuchtungs-Konzepte vor.
Das kontextuelle Display zeigt dem Benutzer nur nützliche Informationen an. So vereinfacht es die Anwendung der Funktionen. Außerdem werden Produktivität und Sicherheit erhöht. Die vom Unternehmen entwickelten Systeme sind sehr strapazierfähig. Mit einer Nutzungsdauer von über 25 Jahren in allen Arbeitsumfeldern erfüllen sie anspruchsvolle Anforderungen wie beispielsweise die der Normen IP65/IP67.
Der Einsatz von Liteface ist materialsparend und nachhaltig: Eine Benutzeroberfläche kann beispielsweise um die Hälfte ihrer Größe verkleinert werden, die elektronische Komplexität wird vereinfacht und der Energieverbrauch gering gehalten.
Eine mit Liteface ausgestattete Bedienoberfläche ist aufgrund des neuartigen Designs, der Einfachheit seiner Integration sowie der Einsparungen in Material und Montagezeit meistens ergonomischer, leichter und kostengünstiger als eine herkömmliche.
Liteface hat in mehreren Märkten erfolgreich industrielle Testphasen bestanden, darunter auch in der Flugzeugindustrie. Das Modul ist technisch mit allen Anwendungen kompatibel und sofort integrierbar. Deam kann heute jährlich bis zu eine Millionen Einheiten liefern. Prototypen werden innerhalb von sechs Wochen geliefert, Serienproduktionen laufen ab acht Wochen.












