(openPR) Eine aktuelle Sicht auf die IT-Komponenten und Service-Assets einer Organisation ist erforderlich, um Abhängigkeiten bzw. Wechselwirkungen aufzuzeigen. Hierbei hilft eine Configuration Management Database (CMDB). Die CMDB speichert einen genauen und vollständigen Datenbestand der Configuration Items (CI’s), d.h. ihre Attribute sowie ihre Beziehungen zu anderen Informationen mit allen historischen Ständen, während ihres gesamten Lebenszyklus. Neben den physischen Konfigurationselementen (wie z. B. einem Webserver), werden auch logische Elemente (wie z. B. eine installierte Instanz eines Softwareprogramms) erfasst, dokumentiert und gespeichert.
Das CMDB-Projekt
Eines der Hauptziele des Configuration Managements nach ITIL ist die Etablierung einer CMDB zur Verwaltung der CI’s und Service-Assets. Wie eine CMDB inhaltlich und in ihrer Architektur auszusehen hat, wird von ITIL in diesem Zusammenhang nicht vorgegeben. Eine CMDB ist kein Standardmodell, denn die IT-Landschaft eines jeden Unternehmens ist immer individuell. Die matrix technology AG hat für Ihre Kunden die Punkte zusammengefasst, denen Sie nach ihren Erfahrungen eine besondere Aufmerksamkeit bei der Implementierung und dem Betrieb einer CMDB schenken sollten:
- Definieren Sie Ihre Ziele “SMART“
- Generieren Sie awareness
- Erstellen Sie Richtlinien und einen Configuration Management Plan
- Denken Sie serviceorientiert und gehen Sie Schritt für Schritt vor
- Identifizieren und spezifizieren Sie die Inhalte für Ihre CMDB
- Integrieren Sie angrenzende Prozesse in Ihre CMDB
- Führen sie Daten gezielt zusammen
- Organisieren Sie Ihren laufenden CMDB-Betrieb
Whitepaper "CMDB Einführung nach Best Practices"
Um auch Unternehmen, die sich derzeit mit dem Thema CMDB Einführung oder Optimierung beschäftigen, eine Hilfestellung zu geben, bietet die matrix technology AG auf Ihrer Unternehmenswebseite ein Whitepaper zum kostenlosen Download an: https://www.matrix.ag/index.php?id=whitepaper_cmdb_einfuehrung







