openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Der Shop ruft an - Click to Call by MyOOS

19.02.201014:12 UhrIT, New Media & Software
Bild: Der Shop ruft an - Click to Call by MyOOS
Click to Call Service
Click to Call Service

(openPR) Hagen, 18.02.2010. Die Verbindung zum Kunden steht! Ein innovatives Angebot erleichtert es Online-Shop-Betreibern, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Click to Call funktioniert simpel und kostet dem interessierten Kunden keinen Cent. Der Shop-Betreiber bindet den Click to Call-Service auf seinen Produktseiten ein – nun erscheint den Besuchern auf den Webseiten ein kleiner Telefonhörer. Wird dieser angeklickt, muss die eigene Telefonnummer eingegeben werden. Wenige Momente später klingelt das Telefon und die Verbindung zu einem Mitarbeiter des Shops wird aufgebaut, für den Kunden völlig gratis und unkompliziert.

Der Service bedeutet vor allem einen besseren Bedienkomfort von Online-Shops: Kein langes Suchen nach Telefonnummern im Impressum, die ständig besetzt sind oder ewiges Weiterleiten aus dem Service-Center! Es können gleichzeitig Erwartungen und Kritik der Kunden abgefragt werden, die eventuell im Shop aufgetreten sind. Nicht zuletzt spart der Internet-Shop Betriebskosten ein, viele Fragen können durch ein Telefonat schneller gelöst werden als durch Emails.

Das Angebot an Online-Shops ist mittlerweile so groß, dass Kunden sprunghaft und sensibel auf Shopping-Barrieren reagieren. Dauert eine Anfrage zu lange oder ist bei einem Produkt etwas unklar, wird schon der nächste Shop aufgesucht. Durch den Click to Call-Service werden genau diese Barrieren aus dem Weg geräumt. Die unmittelbare Beziehung zwischen Kunde und Händler sorgt für mehr Vertrauen und erhöhten Umsatz. Ein echter Mehrwert für beide Seiten!

Geschäftsführer Ralf Zschemisch ist von den ersten Ergebnissen begeistert: „Endlich trauen sich Kunden, ihre Fragen dem Anbieter auch zu stellen! Click to Call macht dies so einfach, dass viele Themen angesprochen werden, die die Kunden sonst für sich behalten. Beispielsweise über geeignetes Zubehör, Details der Lieferbedingungen, und vieles mehr.“

Click to Call ist unabhängig von der Unternehmensgröße nutzbar und kann die Verkaufsquote signifikant steigern. Erreichbarkeit schafft Vertrauen und bindet Kunden – bei Fragen zum Service ist Ralf Zschemisch persönlich unter E-Mail oder der Telefonnummer 02331 / 9 23 21 29 zu erreichen. Weitere Informationen zum Service Click to Call liefert die Webseite http://click-to-call.myoos.de.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 399797
 869

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Der Shop ruft an - Click to Call by MyOOS“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Fullservice für Prämien- und Merchandising-ProgrammeBild: Fullservice für Prämien- und Merchandising-Programme
Fullservice für Prämien- und Merchandising-Programme
Call a Gift Service erweitert flexiblen Fullservice um Online-Shop-Lösungen für Prämien- und Merchandising-Kollektionen. Kunden des Werbeartikelspezialisten erhalten nun sämtliche Dienstleistungen aus einer Hand: Von der Beratung und Herstellung, über die Kommissionierung bis zur Versand- und Rechnungsabwicklung. Langen, den 25. Mai 2010 - Nach wie vor gehören Prämienprogramme und Merchandising-Kollektionen zu den beliebtesten Instrumenten der Neukundengewinnung, Kundenbindung oder Mitarbeitermotivation. Mit der Vielseitigkeit des Internets wachsen auch die Möglichkeiten zur Gestaltung und Präsentation individueller Kollektionen und Programme. Selbst komplexe Loyalty-Systeme oder riesige Prämienangebote lassen sich durch geeignete Webshops kinderleicht nutzen und verwalten. Zum flexiblen Fullservice des Werbeartikelspezialisten Call a Gift Service gehört ab sofort auch das Angebot individueller Webshops für seine Kunden. Damit erhalten Kunden nun tatsächlich sämtliche Leistungen rund um ihre Prämien- und Merchandisingprogramme aus einer Hand: Produktion und Lagerung, Shoperstellung, Artikel- und Bestandspflege, Kommissionierung, Versand, Rechnungsstellung und Mahnwesen. Alle Bausteine des Fullservice-Angebots sind einzeln abrufbar und können beliebig zu einem individuellen Dienstleistungspaket kombiniert werden, das Call a Gift Service mit einer hohen Beratungskompetenz komplettiert. Basis des neuen Shop-Angebots von Call a Gift Service ist die Opensource-Lösung Magento. Die flexible Software ist nicht nur äußerst kostengünstig, sondern passt sich überdies einfach und vielseitig den unterschiedlichsten Kundenwünschen an. Webshops für Aboprämien lassen sich ebenso abbilden wie Shops zum Vertrieb von Fan-Kollektionen oder für das firmeninterne Werbeartikel-Bestellwesen. Ein Demoshop ist verfügbar unter http://demoshop.werbeartikel.org/.
Bild: Pay to Call-Tarife von Tangens – Handy-Verträge ohne Bonitätsprüfung bei voller KostenkontrolleBild: Pay to Call-Tarife von Tangens – Handy-Verträge ohne Bonitätsprüfung bei voller Kostenkontrolle
Pay to Call-Tarife von Tangens – Handy-Verträge ohne Bonitätsprüfung bei voller Kostenkontrolle
Potsdam, den 30. November 2005 – Das lästige Aufladen von Prepaid-Karten kann man sich ebenso ersparen wie den indiskreten Blick in die private Brieftasche. Wer jederzeit und überall Gespräche führen muss, für den hat der Potsdamer Mobilfunkprovider Tangens eine Alternative parat. Mit den Pay to Call-Tarifen vertelefoniert der Kunde ein vorher festgelegtes Budget. Das bedeutet volle Kostenkontrolle zu günstigen Minutenpreisen. Gemäß der Unternehmensstrategie „Tarife nach Ma? bietet Tangens je nach Telefonieverhalten verschiedene Pay to Call-Pakete an. Bei Pay to Call telefoniert der Kunde ein vorher festgelegtes monatliches Budget ab, das auf alle Inlandsgespräche angerechnet wird. Pay to Call-Tarife gibt es in den Varianten 50, 100, 250 und World. Je nach Netzwahl liegen die Verbindungspreise zwischen 0,19 Euro und 0,39 Euro/Minute. SMS kosten zwischen 0,16 Euro und 0,19 Euro, MMS 0,39 Euro. Die obligatorische Bonitätsprüfung entfällt. Tangens verzichtet bei den Tarifen Pay to Call 100, 250 und Pay to Call World auf eine monatliche Grundgebühr. Im Pay to Call 50 fällt die Kaution weg. Zur Kontrolle der der Kommunikationskosten sind teure Mehrwertdienste wie 0190-Nummern, 3rd Party oder Roaming in den Tarifen Pay to Call 50, 100 und 250 gesperrt. Auf Wunsch ist diese Sperrung auch im Pay to Call World ohne Aufprfeis erhältlich. Bevor der Kunde sein Monatsvolumen auslastet, wird er kostenlos per SMS informiert. Allgemeine Informationen zu Tangens: Die Potsdamer Tangens GmbH ist seit Juli 1999 als Mobilfunkserviceprovider in Deutschland mit einem bundesweiten Angebot an Kommunikationsdiensten tätig. Das Ressort Mobilfunk betreut derzeit 135.000 Kunden, die ausschließlich im Netz der T-Mobile Deutschland telefonieren. Tangens ist der einzige Serviceprovider, der exklusiv nur mit einem Netzanbieter zusammenarbeitet. Damit profitieren alle Tangens-Kunden von der gleichen, mehrfach ausgezeichneten Netzqualität von T-Mobile. Tangens hat sich darauf spezialisiert Produkte, Tarife und Lösungen für bestimmte Zielgruppen im Privat- und Geschäftskundensegment zu entwickeln. Neben der Sparte Mobilfunk ist das Unternehmen in den Geschäftsbereichen Call Center Dienste und Shop aktiv. Tangens beschäftigt heute 46 Mitarbeiter am Standort Potsdam, der in Zukunft weiter ausgebaut werden soll. Weitere Informationen und Tarifdetails unter www.tangens.com Beleg an Kontakt erbeten / Bildmaterial auf Anfrage Quelle: Tangens GmbH Humboldtring 5 14473 Potsdam
Bild: Markenetikett fürs Netz- Pfiffige Idee von drei Freelancer FrauenBild: Markenetikett fürs Netz- Pfiffige Idee von drei Freelancer Frauen
Markenetikett fürs Netz- Pfiffige Idee von drei Freelancer Frauen
Der eine hat’s – Die andere auch Hannover - Überall ist es zu finden, das Etikett oder Label als Markenzeichen. Am wichtigsten ist es in der Bekleidungsindustrie. Doch sogar ein finnischer Handyhersteller hat sich für ein bestimmtes Modell, ein kleines Etikett an sein Telefon geheftet. Eine Marke soll helfen, ein bestimmtes Produkt wieder zu erkennen. Deshalb ist ein Markenzeichen oder Label genannt, unverwechselbar und einzigartig. Das Label ist am Produkt angebracht, so dass jeder gleich erkennen kann, welche Marke getragen oder verwendet wird. Viele Markenkäufer möchten durch Marken nach Außen zeigen, dass sie sich etwas leisten können oder wollen. Sie zeigen, dass sie zu einer bestimmten Gruppe gehören. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Das Etikett fürs Netz Doch im Zeitalter der virtuellen Welten und „zweiten Leben“, wird ein Markenzeichen zunehmend auch im Internet wichtiger. Viele Geschäfte werden immer häufiger, auch von Markenherstellern, in z.B. „Second Life©“ getätigt. Um diese virtuelle Markenkäuferschicht nicht aus den Augen zu verlieren, hatte ein kleines Designunternehmen, eine pfiffige Idee. Unter dem Motto: „ Nicht kleckern sondern klecksen“, haben die drei Powerfrauen Kerstin Szillus, Amina Runge und Bettina Schneider ein Markenetikett für Webseitendesign kre-iert. Am oberen Rand aller Webseiten, die von „Design-by-Call©“ liebevoll erstellt werden, krönt ein schmales Etikett die künstlerische Arbeit. Ein Klick auf das Etikett führt direkt zum Shop der Designerin (www.design-by-call.de). Das Etikett ist komplett farblich an die Webseite des Käufers angepasst, sodass es das Gesamtbild optisch nicht stört sondern interessanter gestaltet. Marken sind wieder gefragt Eine aktuelle Markt-Media-Studie des Magazins "Stern" (www.markenprofile.stern.de) zeigt, dass die Zahl der so genannten Markenrückkehrer zunehmen wird. "Die Kunden orientieren sich wieder häufiger an starken Markennamen. Einerseits, weil sie mit günstigen Produkten weniger gute Erfahrungen gemacht haben oder andererseits, weil die Hersteller der Markenartikel mit einem herausragenden Image punkten". Beim Image setzt „Design-by-Call©“ an. Weltweit ist sofort zu erkennen: Dies ist eine Webdesignarbeit von „Design-by-Call©“. Dabei setzten die drei Frauen auf zwei Bereiche. Es gibt sowohl die Kollektion von „der Stange“ als auch die teure, individuell gestaltete Webseitenvariante. Wem die Marke und das dazugehörige Etikett ganz besonders wichtig sind, kann gegen einen Aufpreis, das Etikett in größeren Varianten dazubestellen oder in individuellem Design herstellen lassen. Für die Premiumkunden gibt es das Etikett durchsichtig in Bronze, Silber und Gold. Pfiffige Idee voll im Trend Bei wichtigen Produkten achtet der Kunde vor allem auf die Marke, nicht auf den Preis. Etwa die Hälfte der Deutschen passt auf diese Beschreibung des Einkaufsverhaltens. Die emotionalen Faktoren spielen dabei eine große Rolle. Unter anderem wegen eines ansprechenden Designs oder einem starken Image entscheiden sich Kunden für Marken. Deshalb zahlen sich Investitionen in ein gutes Markenprofil und in verlässliche Qualität also aus. Damit liegt „Design-by-Call©“ und deren pfiffige Idee voll im Trend und hat gute Chancen, sich am Markt zu behaupten. (RmpR) Pressekontakt: Für weitere Fragen bitte an RungeMedienPr wenden. Mitglied im Deutschen Presseverband DPV Mitglied im Ver.Di Fachbereich Medien V.i.S.d.P. und Redaktionsleitung: Freie Journalistin A. Runge Dingelstedtstrasse 2 30655 Hannover Fone: 0511 60 55 600 Mobil: 0179 59 51 57 4 Fax: 01212 6 51 333 222 Voicebox: 01212 6 513 33 22 2 Für unverlangt eingesandte Unterlagen (Texte, Fotos, Manuskripte) können wir keine Haftung übernehmen! © 2007 by RungeMedienPR „Design-by-Call©“, Kerstin Szillus und Team: Kerstin Szillus kommt aus Wolfsburg. Aufgrund ihres Studienganges zur zertifizierten Mediendesignerin, ist sie in der schönen Stadt Hannover „gelandet“ und hat sich auch geschäftlich in der Nähe niedergelassen. 2003 gründete sie, die „Design-by-Call©Mediengestaltung“ und ist seit 2007 mit einem Shop im Internet vertreten. „Design-by-Call©“ hat ein erstklassiges Team an freien Fachkräften hinter sich stehen, sodass sie von der Beratung über Design bis hin zu cleverer Vermarktung und PR, alles aus einer Hand anbieten kann. Kerstin Szillus: Freie Mediendesignerin und Geschäftsführerin (www.design-by-call.de), Amina Runge: Freie Journalistin und Ideengeberin(www.idee-by-call.de) von „Design-by-Call©“, Bettina Schneider: Freie Kartographin (ADS-Dienstleistung) und bei „Design-by-Call©“ zuständig „fürs Sachliche“.
Bild: Von der Streikfahne bis zur Satzung – die GEW verlässt sich komplett auf den Full Service von CALL A GIFTBild: Von der Streikfahne bis zur Satzung – die GEW verlässt sich komplett auf den Full Service von CALL A GIFT
Von der Streikfahne bis zur Satzung – die GEW verlässt sich komplett auf den Full Service von CALL A GIFT
… CALL A GIFT und profitieren sehr davon, nur noch einen Ansprechpartner für alle Bereiche zu haben.“ CALL A GIFT betreut mittlerweile das komplette Sortiment im GEW-Internetshop. Dazu zählen jede Menge Werbemittel wie Kugelschreiber, Bleistifte oder Taschen, alle denkbaren Streikartikel - von der Fahne bis zur Weste -, sowie sämtliche Broschüren und …
Postbank verbindet Internet-Kasse mit der Buchhaltung
Postbank verbindet Internet-Kasse mit der Buchhaltung
ePayment-Plattform auf Rechnungswesen getrimmt / Dateischnittstelle ermöglicht Datenaustausch als Standard-Datei Die Postbank hat jetzt die Bezahlung im Internet-Shop mit der Finanzbuchhaltung vernetzt. Sie löst damit ein Problem, das vor allem größere Unternehmen haben, die ihr Sortiment über das Internet verkaufen. Während kleine Internet-Shops bei der Auswahl eines ePayment-Systems vor allem nach einfachen Shopschnittstellen suchen, kämpfen größere Unternehmen an einer ganz anderen Front: die über den Internet-Shop generierten Bezahlflüsse müssen mit der Finanzbuchhaltung in Einklang gebracht werden. Besonders schwierig wird es, wenn parallel zum Internet-Shop noch Mailorder-Versandhandel oder ein Call-Center betrieben werden. Denn dann müssen auch diese Zahlungsströme in die Finanzbuchhaltung eingespeist werden. Die meist gekapselten elektronischen Bezahl-Systeme lassen eine praxisgerechte Einbettung in die betrieblichen Datenflüsse in der Regel nicht zu. Um diesem Manko abzuhelfen, hat die Postbank ihre Internet-Payment-Plattform PaySolution jetzt mit einer komfortablen Dateischnittstelle ausgestattet. Dadurch können Daten über online erfolgte Bezahlvorgänge aus dem PaySolution-System als Datei heruntergeladen werden, zum Beispiel als ganz normale Excel-Tabelle. Diese lässt sich in die Finanzbuchhaltung importieren - und schon sind die beiden Rechenkreise zusammengeführt. Umgekehrt können Bezahlvorgänge aus dem Call-Center oder dem Mailorder-Versand in einer Datei gesammelt werden, bevor die gesamte Datei auf den Postbank-Server geladen und dort als Paket verbucht wird. Die Ergebnisse der Buchungen gibt es als Ergebnisdatei zum Download. So erfährt die Finanzbuchhaltung sofort, aus welchem der Datensätze ein Debitor wird und aus welchem ein Fall für den Papierkorb. Und wenn der Kontoauszug oder die Kreditkartenhändlerabrechnung im Briefkasten liegt, lassen sich alle Zahlungen einfach zuordnen. Bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart Ende 2002 ließen sich nahezu alle großen Postbank-Händler den neuen Dienst frei schalten - ein weiteres Indiz dafür, dass es dem Handel in Sachen ePayment nicht in erster Linie um neue Bezahlsysteme geht, sondern um die praxiskonforme Einbindung akzeptierter Verfahren in ihre betriebliche Infrastruktur. Diesen Lösungsansatz wird die Postbank weiterführen. Rechnungswesen und ePayment sollen noch näher zusammenrücken. Mehr Infos zum neuen Modul Upload-Download unter http://www.postbank.de/paysolution .
Bild: Heißer Geschenk-Tipp: Smartphone-Handschuh hi-CallBild: Heißer Geschenk-Tipp: Smartphone-Handschuh hi-Call
Heißer Geschenk-Tipp: Smartphone-Handschuh hi-Call
Jetzt noch Gadget-Schnäppchen von HIFUN für Weihnachten sichern Dreieich, im Dezember 2015 – Kalte Hände beim Telefonieren? Oder ist das Smartphone schon mal aus der Hand gerutscht, wenn in der kalten Jahreszeit wärmende Handschuhe getragen werden? Eine geniale Lösung kommt vom Gadget-Spezialisten HIFUN mit dem Smartphone-Handschuh hi-Call: denn der ist kein normaler Handschuh, mit dem sich iPhone & Co. nur bedienen lassen. Besser noch! Dank Bluetooth-Verbindung zum Smartphone kann über Daumen und kleinem Finger des linken Handschuhs telefoniert werden. Ein Vibrationsalarm im hi-Call kündigt eingehende Anrufe an. Per Knopfdruck wird direkt am Handschuh das Gespräch angenommen oder aufgelegt. So wird kein Anruf verpasst, auch wenn das Telefon mal in der Handtasche oder Messanger-Bag steckt und auf Lautlos gestellt ist. Garantiert sind einem die verwunderten Blicke von Freunden, Mitschülern oder Passanten auf der Straße, denn auf diese coole Art telefoniert nicht jeder. Rechtzeitig vor Weihnachten sind die hi-Call zum Aktionspreis verfügbar. Der hi-Call Handschuh im Strick-Design ist jetzt bereits für 29,90 Euro erhältlich. Im schwarzem oder extravaganten, roten Leder ist hi-Call ab sofort für 49,90 Euro zu bekommen. Für eine pünktliche Lieferung bis Weihnachten können im Web-Shop auf www.hi-fun.de/store noch bis zum 22. Dezember der hi-Call sowie andere Gadget-Schnäppchen mit hohem „Haben-Wollen-Faktor“ bestellt werden. Zur Info und Verlinkung steht auf YouTube ein Video zum hi-Call zur Verfügung:https://www.youtube.com/watch?v=7lzNIehDirs
Bild: Tangens führt neuen Pay to Call Tarif einBild: Tangens führt neuen Pay to Call Tarif ein
Tangens führt neuen Pay to Call Tarif ein
Potsdam, den 02. März 2006 Pay to Call Basic – keine Bonitätsprüfung, keine Kaution, kein Mindestumsatz Basic nennt der Potsdamer Mobilfunkprovider Tangens das jüngste Mitglied seiner Pay to Call Familie. Der neue Tarif ist ab dem 03. März 2006 bei Tangens und seinen über 200 Vertriebspartnern erhältlich. Im Pay to Call Basic Tarif von Tangens ist ein monatliches Tarifvolumen von 50,00 Euro enthalten. Es muss keine Kaution hinterlegt werden, auf die sonst obligatorische Bonitätsprüfung wird verzichtet, und ein Mindestumsatz ist ebenfalls nicht zu leisten. „Die Tangens Pay to Call Tarife sind eine clevere Alternative zu Prepaid-Karten“, davon ist Tangens-Marketingleiter Jan Junghahn überzeugt. „Die Verkaufszahlen belegen die Attraktivität dieses Tarifmodells.“ Bei Pay to Call behält der Mobilfunkkunde die volle Kostenkontrolle, denn es wird nur ein vorher festgelegtes monatliches Budget vertelefoniert. Die Verbindungspreise pro Minute in alle Netze und zur Mobilbox liegen bei 0,35 Euro in der Hauptzeit und 0,29 Euro in der Nebenzeit. Für eine SMS werden 0,19 Euro und für eine MMS 0,39 Euro berechnet. Zur Kontrolle der Kommunikationskosten sind teure Mehrwertdienste wie 0900-Nummern, 3rd Party oder Roaming gesperrt – so kann das Handy nicht zur Schuldenfalle werden. Bevor das Monatsvolumen verbraucht ist, erhält der Teilnehmer eine kostenlose Information per SMS. Der Anschlusspreis für den Pay to Call Basic liegt bei 39,00 Euro. Nach vier Monaten kann der Kunde gemeinsam mit seinem Händler den Tarif auf seine individuellen Bedürfnisse anpassen. Dann ist es beispielsweise möglich, die Taktung umzustellen oder Zusatzoptionen zu buchen. Jan Junghahn weiter: „Wir bieten Tarife nach Maß und haben mit der Pay to Call Familie attraktive Pakete für Wenig-, Normal-, und Vieltelefonierer entwickelt. Unser neuer Tarif Pay to Call Basic richtet sich speziell an Kunden, die auf die Standardfunktionen wie Telefonie, SMS, MMS und GPRS Wert legen.“ Über Tangens Die Potsdamer Tangens GmbH ist seit Juli 1999 als Mobilfunkserviceprovider in Deutschland mit einem bundesweiten Angebot an Kommunikationsdiensten tätig. Die Kunden der Unternehmenssparte Mobilfunk telefonieren ausschließlich im Netz der T-Mobile Deutschland. Tangens ist der einzige Serviceprovider, der exklusiv nur mit einem Netzanbieter zusammenarbeitet. Damit profitieren alle Tangens-Kunden von der gleichen, mehrfach ausgezeichneten Netzqualität von T-Mobile. Tangens hat sich auf die Entwicklung von Produkten, Tarifen und Lösungen für bestimmte Zielgruppen im Privat- und Geschäftskundensegment spezialisiert. Neben der Sparte Mobilfunk ist das Unternehmen in den Geschäftsbereichen Call Center Dienste und Shop aktiv. Tangens beschäftigt heute 55 Mitarbeiter am Standort Potsdam, der in Zukunft weiter ausgebaut werden soll. Weitere Informationen unter www.tangens.com Abdruck frei/Bitte um Belegexemplar an Kontakt/Bildmaterial auf Anfrage Pressekontakt Markus Schardt . joern duchstein & partner kommunikationsagentur . Tel: (06131) 90622-55 . E-Mail: . www.jd-p.de
Bild: intelliAd verknüpft Telefonanrufe mit Bid-ManagementBild: intelliAd verknüpft Telefonanrufe mit Bid-Management
intelliAd verknüpft Telefonanrufe mit Bid-Management
Offline-Kanal Telefon wird jetzt in der Klickkette berücksichtigt / Optimierung auf Cost-per-Call bei intelliAd möglich München, 27. Juni 2011 – Ruft ein User im Lauf des Online-Kaufprozesses im Call-Center oder bei der Hotline eines Shops an, steigt die Wahrscheinlichkeit eines tatsächlichen Einkaufs um bis zu 20 Prozent. Dies belegt eine interne Analyse von intelliAd, Anbieter einer Software für Bid-Management und Multichannel-Optimierung. Dieser Effekt - vielen Marketing-Managern aus der Praxis meist bewusst - lässt sich nun genau messen. intelliAd hat eine Technologie zur Erfassung von Anrufen in der Customer Journey mit seinem Bid-Management verbunden. Mit dem intelliAd Telefon-Tracking lassen sich die Anrufrate pro Keyword ermitteln und Suchmaschinenmarketing-Kampagnen auf Cost-per-Call optimieren. Jede dritte Klickkette mit Call Erste Erfahrungen beim Einsatz des Telefon-Trackings haben gezeigt, dass je nach Branche und Zielgruppensegment bis zu 30 Prozent der sogenannten Klickketten, also der Abfolge der Werbemittel-Kontakte bis zum Kauf, einen Anruf aufweisen. Dies ist besonders bei hochpreisigen, beratungsintensiven Produkten wie teuren Möbeln, Autos oder Versicherungen der Fall. Meist findet der Call relativ weit am Ende der Klickkette statt und beschleunigt die Kaufprozesse sogar, zeigen weitere Analysen von intelliAd. Um die Anrufe und die darüber generierten Sales korrekt dem Werbekanal zuordnen zu können, ist ein Telefon-Tracking daher wichtig. Nur so kann die Performance der Maßnahmen korrekt bewertet und das Marketingbudget zielgerichtet verteilt werden. Jeder Kunde bekommt eine andere Telefonnummer Für das Call-Tracking arbeitet intelliAd mit einer Tochter der Deutschen Telekom zusammen, die Nummernkreise von 100 bis 100.000 Telefonnummern vergibt. Die Implementierung erfolgt durch den Shopbetreiber. Dieser muss lediglich einen JavaScript-Code auf seiner Seite einbauen. Klickt sich ein User dann beispielsweise über eine Adwords-Anzeige zum Shop, wird ihm ein Cookie zugewiesen beziehungsweise das System erkennt seinen elektronischen Fingerabdruck. Auf der Shopseite wird ihm nun eine individuelle Telefonnummer gezeigt. Wählt der User diese Nummer, kann genau zugeordnet werden, auf welches Werbemittel der Anrufer vorher geklickt hat und welches Keyword der Auslöser für den Call war. Händler, Agenturen und Affiliates profitieren Call-Tracking löst das Problem der korrekten Zuordnung von telefonischen Bestellungen. Davon profitieren sowohl Händler als auch Agenturen und Affiliates. Händler erhalten einen genaueren Einblick in das Zusammenspiel der Werbekanäle und können besser einschätzen, ob sich Produktwerbung auch für beratungsintensive Produkte lohnt. Agenturen können den Erfolg ihrer Maßnahmen gegenüber dem Kunden zusätzlich im Telefonbereich nachweisen und Affiliates bekommen nun auch den Conversiontyp „Call“ vergütet. Zitate: Tim Schmid, Head of Sales bei der explido WebMarketing GmbH & Co. KG, bestätigt: „Die Integration von Telefontracking in das Bid-Management-System stellt einen wichtigen Schritt für die kanalübergreifende Optimierung dar. Damit ergeben sich völlig neue Dimensionen der Erfolgsmessung und Bewertung für uns.“ „Um zu erfahren, ob Call-Tracking für ihren Shop relevant ist, sollten Unternehmen einen Test mit einem kleinen Nummernblock machen. Stellen sie fest, dass der Call ein relevanter Conversiontyp ist, lohnt sich ein Call-Tracking auf jeden Fall“, erklärt Mischa Rürup, COO und Gründer der intelliAd Media GmbH. Links: Produktseite: http://www.intelliad.de/produkte/telefon-tracking.html Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Telefontracking Faktsheet intelliAd: http://frauwenk.de/mediaserver/intelliad/intelliAd_Unternehmensportraet.pdf
Bild: Meet Magento #10.16 – Call for Papers läuft bis 07. Februar 2016Bild: Meet Magento #10.16 – Call for Papers läuft bis 07. Februar 2016
Meet Magento #10.16 – Call for Papers läuft bis 07. Februar 2016
Leipzig, 11. Januar 2016: Die Meet Magento findet am 04. & 05. Juli zum 10. Mal in Leipzig statt. E-Commerce und Magento Experten sind aufgefordert sich mit ihrem Fachwissen bis zum 07. Februar 2016 im Call for Papers zu bewerben. Die Meet Magento ist die größte Veranstaltung rund um Magento E-Commerce in Deutschland. Das Programm der drei Vortragsräume wird über ein Call for Papers-Verfahren und gemeinsam mit einem Kongressbeirat zusammengestellt. Neben den klassischen Formaten sind besonders praktische Case Studies bei den Teilnehmern gefragt. Insbesondere wird Expertenwissen zu folgenden Themengebieten gesucht: - Magento 2 - Frauen als Zielgruppe im E-Commerce - Shop-Migration zu Magento - Erfolgreich mit Magento starten - Social Media & Social Commerce - E-Commerce & Marketing Trends - Magento Case Studies - Magento Softwareentwicklung Die Einreichung einer detaillierten Kurzbeschreibung hilft dem Kongressbeirat die Relevanz des Themas einzuschätzen. Alle Referenten erhalten freien Eintritt zur gesamten Meet Magento inklusive der After Show Party nach dem ersten Konferenztag und werden als Speaker auf der Website beworben. Eine Teilnahme als Referent ermöglicht das eigene Know-how bekannter zu machen und das Image des Unternehmens zu stärken. Informationen zum Call for Papers und der Meet Magento-Veranstaltung in Deutschland gibt es auf der offiziellen Veranstaltungsseite:http://www.meet-magento.de.
Bild: TerraSip bringt VoIP in jedes InternetBild: TerraSip bringt VoIP in jedes Internet
TerraSip bringt VoIP in jedes Internet
Intelligent Billing Software für Call Shops und Cyber Cafés Gerade passend zur Urlaubszeit hat TerraSip eine neue Software fertig gestellt. Sie ist besonders für Internet Cafes, Call Shops, Hotels, Pensionen aber auch kleineren Unternehmen geeignet und macht deren Einstieg in die extrem preiswerte Internet Telefonie auch als Wiederverkäufer zum Kinderspiel. Dabei kommen Anwender ganz ohne Downloads und Installation einer Software, ohne komplizierte VoIP Gateways und herkömmliche Telefonanlagen aus. Benötigt wird lediglich eine ADSL Leitung und ein VoIP-fähiges Endgerät oder so genanntes Softphone. Ein Internet Café mit 10 Plätzen benötigt beispielsweise ein Softphone pro Arbeitsstation. Softphones gibt es kostenlos und USB Phones gibt es im Handel schon ab 15 € pro Stück. Die etwas anspruchsvollere Variante wäre neben jedes Internet Terminal ein VoIP-fähiges Tischtelefon zu stellen, wie beispielsweise das TerraSip Starphone, das im TerraSip Shop bereits für 59 € online bestellt werden kann. Dazu ist nicht einmal zusätzliche Verkabelung nötig, da das Starphone über 2 RJ45 Buchsen verfügt und einfach mit beigefügtem Kabel zwischen Router und Hub gesteckt wird. Auf der TerraSip Seite registriert sich das Internet Cafe als Call Café und hat ab nun einen eigenen geschützten Bereich zur Verfügung, wo in 3 Schritten ein komplett neuer Geschäftsbereich eröffnet werden kann. Die Anwendung ist verblüffend einfach, so dass ein etwas geübter Administrator in weniger als einer Stunde aus einem normalen Internet Cafe zusätzlich ein Call Café machen kann. TerraSip fordert allerdings einen Mindestumsatz als Anruf Kredit von 100 € bei besonders günstigen Großkunden Tarifen, stellt aber die Einrichtung und das Betreiben dieser intelligenten und leicht bedienbaren Software völlig kostenlos zur Verfügung. Ein Demo ist auf der TerraSip Homepage unter terrasip.com/index.php?seite=internetcafe zu finden. Bei Bedarf kann ein interessierter Kunde aber auch mittels des erst vor 2 Wochen vorgestellten Free Call Buttons bei TerraSip kostenlos anrufen und gemeinsam mit einem TerraSip Mitarbeiter den neuen Geschäftszweig gleich online eröffnen. Fazit: jedes Internet Cafe mit 10 Plätzen kann mit einer Investition zwischen 150 und 700 € einen völlig neuen Geschäftszweig erschließen. Umsätze von mehreren tausend Euro im Monat sind dabei durchaus nicht selten, ohne dass zusätzlicher Personalbedarf entsteht. Auch noch nie zuvor gesehene Gäste sollten keine Überraschung sein. Die Software lässt sich aber auch gut in Hotels, Pensionen, ja sogar Kliniken, kleineren und mittelständischen Unternehmen sowie Call Shops und Call Centern einsetzen.
Sie lesen gerade: Der Shop ruft an - Click to Call by MyOOS