(openPR) auvida setzt auf Wachstum mit Fokussierung auf nachfrageintensive Services und Lösungen
Bad Homburg, 18. Februar, 2010: - Wie die auvida GmbH, Infrastruktur-Dienst¬leister für Netzwerke und Anwendungen, jetzt bekannt gibt, hat sich das Unternehmen anderthalb Jahre nach Übernahme der früheren Telindus durch Michael Fadai im Rahmen eines Management-Buy-outs und Namensänderung in auvida strategisch neu positioniert. Wie es von Unternehmensseite heißt, nimmt auvida mit Fokussierung auf Kernprobleme moderner IP-Netze wie Optimierung der Anwendungsperformance im WAN (Wide Area Network) und Rundum-Infrastrukturdienstleistungen einschließlich Managed Services klare Wachstumspfade ins Visier.
Besonders das Thema der Optimierung von Anwendungsperformance im WAN habe derzeit für Unternehmen eine hohe Priorität und sei ein definitiver Wachstumssektor, zumal auvida hier sein in zahlreichen Kundenprojekten über viele Jahre erworbenes Know-how ausspielen könne. So erwirtschaftete auvida allein in dem Bereich in 2009 einen Umsatz von 1,6 Mio. Euro, was ein Wachstum von 150 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Für 2010 erwartet Geschäftsführer Michael Fadai in diesem Geschäftsfeld weitere signifikante Zuwächse.
Die ausgeprägte Nachfrage nach Anwendungsoptimierung im WAN erklärt Fadai zum einen mit dem Trend zur Bereitstellung von Anwendungen als Software in Form eines Service (SaaS), zum anderen mit dem wachsenden Interesse der Unternehmen an Konzepten wie Virtualisierung und Konsolidierung von Rechenzentren, die ihnen ein signifikantes Kostensparpotenzial in Aussicht stellen.
Die Unternehmen sind nach Worten von Fadai künftig immer mehr auf Anwendungen angewiesen, die über das WAN bereitgestellt werden. Im Zuge von Globalisierung, Internationalisierung und Firmenexpansion nimmt die geschäftsstellenübergreifende Anbindung via WAN zu. Dessen Leistungsfähigkeit, aber auch die der darüber betriebenen geschäftskritischen Anwendungen, wird zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor für Unternehmen.
Festmachen lässt der sich nicht nur an schnelleren Workflows und effizienteren Geschäftsprozessen infolge besser verfügbarer und responsiverer Anwendungen, sondern auch an reduzierten Betriebskosten durch optimierte Bandbreiten. Hier sind laut Angaben Einsparungen von bis zu 50 Prozent der bisherigen Bandbreitenkosten realistisch.
So habe beispielsweise ein Kunde, ein großes deutsches Industrieunternehmen, auf zusätzliche Bandbreite verzichten und gleichzeitig - durch die von auvida bewerkstelligte Zentralisierung von Diensten - die Sichtbarkeit und Performance wichtiger Anwendungen über das WAN verbessern können. Allein das bringe dem Unternehmen im laufenden Jahr einen geldwerten Vorteil von mehreren Hunderttausend Euros. Überdies sei das Unternehmen nunmehr in der Lage, anhand permanent verfügbarer Auswertungen Wachstum und Veränderungen sicherer planen sowie effizienter und schneller implementieren zu können
Die Neuausrichtung und Fokussierung von auvida auf die genannten Kerngeschäftsfelder geht mit einer signifikanten Investition in personelle, infrastrukturelle und organisatorische Ressourcen einher. So wurde das Network Operation Center, über das auvida seinen Kunden komplette Remote-Dienstleistungen bereitstellt, weiter ausgebaut. Ebenso wurden neue Dienstleistungen einschließlich einer neu assemblierten innovativen Netzwerkmanagement-Lösung entwickelt.



