(openPR) Laut Statistischem Bundesamt gibt es in Deutschland knapp 3,6 Millionen Unternehmen. Wenn auch nur die Hälfte dieser Firmen Kommunikationsmaterialien wie beispielsweise Broschüren und Kataloge produziert, Imagefilme realisiert oder Pressetermine veranstaltet, entstehen enorme Mengen des klimaschädlichen Treibhausgases CO2, die bei nachhaltig organisierter Kommunikationsarbeit nicht sein müssen. Wie man es schafft, Klimaschutz und wirtschaftliche Ziele zu kombinieren, wollen die Bremer Agenturen denkBar – PR & Marketing, Deichblick Agentur für Film und Fernsehen, nachtlich-media sowie GraeberundStey Werbeagentur zeigen und haben zu diesem Zweck mit Green Responsibility das deutschlandweit erste Netzwerk für nachhaltige Kommunikation gegründet.
Verantwortliches Handeln auf sozialer, moralischer, ökonomischer und ökologischer Ebene wird dann glaubwürdig, wenn es freiwillig und konsequent ist. Green Responsibility hat es sich zum Ziel gemacht, Unternehmen auf einen „grünen“ Weg zu führen und ihnen Impulse für klimafreundliches Handeln in allen Facetten der gängigen Kommunikationsarbeit zu geben. Alle beteiligten Agenturen haben ihre Hausaufgaben in Sachen Nachhaltigkeit bereits gemacht. Sie setzen sich für aktiven Klimaschutz durch CO2-Einsparung im täglichen Betriebsablauf ein – und das fernab vom mittlerweile überholten Klischee der Baum-Umarmer. „Wir wissen, dass sich klimafreundliches Handeln gegenüber Verbrauchern, Mitarbeitern, Zulieferern, Medien, Stakeholdern und Banken auszahlt. Green Responsibility zeigt, wie die konkrete Umsetzung im Kommunikationsgeschäft funktioniert“, sagt Thorsten Preis, Sprecher des Netzwerks.
Dass Bedarf an diesem Ansatz besteht, zeigt eine durchgeführte Umfrage des Netzwerks unter führenden Köpfen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft im Land Bremen. Die einhellige Meinung der Befragten: Nachhaltigkeit müsse ein fester Bestandteil der Wirtschaftskette sein. Es reiche nicht aus, zwar Energiesparlampen zu verwenden, aber bei Kommunikationsmitteln das Gewissen auszuschalten. Die vollständigen Statements zum Thema sind im Internet unter www.green-responsibility.de zu finden. „Unser Ansatz ist pragmatisch und einfach zu verstehen: Wer glaubwürdig und erfolgreich kommunizieren will, erreicht dies nur, wenn er es nachhaltig tut und damit seinen Beitrag zur Reduktion des klimaschädlichen Gases CO2 leistet. Gleichzeitig sichert man sich auf diese Weise einen klaren Wettbewerbsvorteil und verzeichnet bei den heute sehr kritischen Kunden einen deutlichen Imagegewinn“, weiß Thorsten Preis. „Wir haben Green Responsibility ins Leben gerufen, um Informationen, Aktionen und konkrete Hilfestellungen zur CO2-Reduktion zu bieten und einen transparenten Weg hin zu nachhaltiger Kommunikation aufzuzeigen.“
Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.green-responsibility.de.












