(openPR) Computer sind 'cool' – aber Chips dazu sind nichts weiter, als ungesund. Auf den Hitlisten der Kids steht immer seltener das Herumtoben im Freien. Hochkonjunktur hingegen haben Sitzbeschäftigungen wie Computer und Fernsehen – am liebsten in Verbindung mit Fast Food und Naschereien. Grundschüler verbringen durchschnittlich 9 Stunden pro Tag im Sitzen*, sitzen häufig falsch und leiden unter Haltungsstörungen, ernähren sich ungesund und leiden unter Übergewicht**.
Um schwere gesundheitliche Folgen zu vermeiden, tun Eltern gut daran, ihren Kindern eine gesunde Einstellung zu diesen Themen zu vermitteln und die Haltung ihrer Kinder zu fördern.
Dr. Christine Graf, spezialisiert auf Sport- und Ernährungsmedizin an der Deutschen Sporthochschule Köln, rät: "Die Lust auf Naschereien kommt seltener, wenn die Ernährung dauerhaft ausgewogen ist und Bewegung eine wichtige Rolle im Tagesablauf spielt. Eltern haben dabei eine wichtige Vorbildfunktion und sollten ihre Kinder nicht mit Naschwerk belohnen, denn dadurch lernen die Kinder, dass dieses etwas Positives ist." Eine Umstellung von Ernährung und Tagesablauf sollte keinesfalls radikal erfolgen; vielmehr in kleinen Schritten, bei denen Gewohnheiten langsam ersetzt werden – etwa Aufzugfahren durch Treppensteigen, Rad- statt Autofahren zur Schule und Äpfel statt Schokoriegel neben dem Computer, an dem man im Übrigen, entsprechendes Mobiliar vorausgesetzt, auch im Stehen arbeiten kann.
Für eine gesunde Haltung sorgt dabei ein ergonomisch sinnvoller Schreibtisch. Bei moll, seit 30 Jahren Hersteller von mitwachsenden Schreibtischsystemen für Kinder, wird auch ein spezieller PC-Tisch angeboten. Denn um ergonomisch sinnvoll am Computer zu arbeiten, wird – sowohl für Flach-, als auch für alle anderen Bildschirme –, eine neig- und absenkbare Monitorplatte sowie ein Tastaturauszug benötigt. Die Verstellmechanismen an allen Tischen erlauben eine exakte Anpassung des Mobiliars an die Körpergröße – vom Vorschulalter bis in die Studentenzeit. Weil Kinder rund 7,5 cm pro Jahr wachsen, ist eine regelmässige Kontrolle ratsam.
Kontrolle ist auch das richtige Stichwort, wenn es um eine Begrenzung der am Computer verbrachten Zeiten geht – zumindest, wenn unter Kontrolle nicht Einschränkung, sondern Aufmerksamkeit verstanden wird und wenn Verbote durch Motivation für etwas Positives ersetzt werden.









