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Kinder am Computer

19.07.200418:47 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Computer statt Kuscheltier? Haltungsförderung beginnt im Kinderzimmer

Ein Arbeitsraum ohne Computer ist kaum mehr vorstellbar. Aber auch im Kinderzimmer machen Computer den Ritterburgen und Kuscheltieren zunehmend Konkurrenz. PC-Spiele gibt es schon für Kinder ab zwei Jahren, laut KIM-Studie* besitzen schon 15% der 6 bis 13-jährigen einen eigenen Computer und 10 bis 14-jährige Jungen verbringen laut Statistischem Bundesamt** bereits eine Stunde täglich daran. Grund genug für die Überlegung: Was macht das Kind mit dem Computer und der Computer mit dem Kind?



Eltern und Erzieher sind gefragt, Kindern die richtige Haltung vor und zu dem Computer beizubringen und die Zeit am Computer zu begleiten. Neben einer altersgerechten Limitierung von Zeit und Angebot spielt auch das Erlernen eines ergonomisch sinnvollen Umgangs mit dem PC eine zentrale Rolle. Um eine Erkrankung an RSI (Repetitive Strain Injuries/Verletzung durch wiederholte Belastung), Haltungsschäden oder Sehstörungen zu verhindern, ist jede Form von Überlastung oder einseitiger Belastung zu vermeiden.

Konkret: Durch ständiges Tippen auf der Tastatur oder Klicken mit der Maus können minimale Verletzungen im Muskelgewebe entstehen und vernarben. Solche Vernarbungen können sich später durch Schmerzen und Funktionsstörungen bemerkbar machen. Falsche Sitzhaltung, unpassendes Mobiliar und Dauersitzen können zu Haltungsschäden führen. Ein "starrer Blick" auf den Bildschirm verhindert
die notwendige Augenbenetzung. Fehlt es an Feuchtigkeit, entsteht Reibung. Gerötete Augen sind die Folge. Ein zu geringer Sehabstand oder ein falscher Blickwinkel kann Sehstörungen oder Augenentzündungen hervorrufen.

Experten empfehlen deshalb ergonomisch sinnvolles Mobiliar. Die spezifischen Anforderungen für die Arbeit mit dem Computer erfüllen PC-Tische am besten – nicht nur in Büros, sondern auch im Kinderzimmer. moll, seit 30 Jahren Hersteller von mitwachsenden Schreib- und PC-Tischen, empfiehlt darüber hinaus, möglichst viele Bewegungspausen einzulegen sowie dynamisches Arbeiten im Sitzen und Stehen.

Dynamik tut auch den Augen gut – hin und wieder die Augen "schweifen lassen" ist besser, als ein starrer Blick auf den Bildschirm, der in einem Sehabstand von 50 cm und mehr positioniert sein sollte. Weil eine Blicksenkung der natürlichen Wirbelsäulenkrümmung entspricht und die Augen nur bei gesenktem Blick automatisch den Nahbereich fokussieren, sollte der Blickwinkel etwa 30° Grad betragen. Steht der Bildschirm zu hoch, muss das Hirn ständig umrechnen, weil die Augen bei erhobenem Blick zunächst die Ferne fokussieren. Ständiges "Umrechnen" kann zu Kopfschmerzen führen.

Im Gegensatz zu Computer & Co. sind mitwachsende Schreibtisch-Systeme eine zukunftssichere Investition: Die Verstellmechanismen an Tisch und Stuhl ermöglichen eine exakte Einstellung auf die aktuelle Körpergröße – vom Vorschulalter bis in die Studentenzeit. Weil Kinder rund 7,5 cm pro Jahr wachsen, ist eine häufigere Kontrolle ratsam.

Der Anpassung an die sich verändernden Bedürfnisse trägt der Systemgedanke von moll Rechnung: Wenn etwas fehlt, kann mit passenden Modulen nach- oder aufgerüstet werden. Um ergonomisch sinnvoll am Computer zu arbeiten, wird vor allem eine neig- und absenkbare Monitorplatte benötigt. Diese ist neben dem Tastaturauszug Teil des PC-Tischs, den moll in allen 3 Designlinien anbietet. Alternativ ist auch die Ergänzung des vorhandenen Schreibtisches um ein PC-Deck möglich, das einfach an die Rückwand des Schreibtisches montiert wird.

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