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Energieverbrauch um mehr als ein Drittel senken

16.02.201012:40 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Energiemonitoring von Techem ist der entscheidende Schritt zum Energiemanagement

Eschborn, 16.02.2010 - Techem, ein weltweit führender Energiedienstleister, hat erstmalig ein Energiemonitoring-System für Gewerbeimmobilien entwickelt, das den Energieverbrauch unmittelbar transparent und damit steuerbar macht. Die Energiedaten werden viertelstündlich aktualisiert und stehen über ein Kundenportal jederzeit online zur Verfügung. Zusätzlich werten Ingenieure die Daten aus, beraten und begleiten die Umsetzung der notwendigen Energiesparmaßnahmen. Um rund ein Drittel lässt sich so der Energieverbrauch einer Bestandsimmobilie senken.



Für das Energiemonitoring installiert Techem die dafür notwendige Messtechnik. Im Datenlogger, dem intelligenten Steuersystem, laufen alle Energieströme zusammen. Das System ist ständig mit dem Techem Rechenzentrum verbunden, erfasst und kontrolliert den gesamten Energievebrauch im Gebäude und sonstige Daten wie Außentemperatur. So kann der Verbrauch für Wärme, Kälte, Strömungsenergie und Licht rund um die Uhr mittels GPRS-Funk an das Rechenzentrum von Techem übermittelt werden. Hier werden die Energiedaten analysiert und aufbereitet und auffällige Energiekennwerte dokumentiert. Auf dieser Basis werden effektive Energiesparmaßnahmen entwickelt. Mögliche Maßnahmen betreffen die Optimierung oder Erneuerung ineffizienter Anlagentechnik, aber auch das Nutzerverhalten selbst. Ziel ist es Schritt für Schritt die Energieeffizienz des Gebäudes zu verbessern. Dabei finanziert sich das Energiemonitoring über die eingesparten Energiekosten. Techem bietet sein Monitoring-System vor allem der Gewerbeimmobilienwirtschaft an. Das sind insbesondere Unternehmen aus den Branchen Handel, Hotel, Logistik, IT, Freizeit, Gesundheit, die Kosten sparen und den Verbrauch in ihren Immobilien optimieren wollen.

Peter Metz, Geschäftsführer der Techem Energy Contracting GmbH, führt aus: „Unternehmen kennen häufig nicht die Zusammensetzung ihres Energieverbrauchs. Oft fehlen die Ressourcen und die nötige Fachkompetenz, um den Verbrauch zu optimieren. Vor dem Hintergrund des steigenden Kostendrucks ist das ein ernstzunehmendes Problem. Uns ist mit dem Energiemonitoring-System der entscheidende Schritt zu einem erfolgreichen Energiemanagement gelungen. Endlich können Unternehmen zeitnah die Ausreißer im Energieverbrauch sehen und haben die Möglichkeit steuernd einzugreifen. Die Kosteneinsparungen liegen hier schnell im sechsstelligen Bereich. Deshalb bedeutet Energieeffizienz gleich Kosteneffizienz. Die Einsparungen bei den Energiekosten stehen den Unternehmen für ihr Kerngeschäft zur Verfügung.“

Die Fragen, wie sich der Energieverbrauch in einem Gebäude entwickelt, wie sich Energieverbrauch und Kosten verteilen und wo unnötig Energie verbraucht wird, werden mit der Anwendung „Monitoring.Online“ im Kundenportal beantwortet. Neben den Verbrauchsübersichten für beliebig bestimmbare Auswertungszeiträume erhalten die Kunden auch Darstellungen der Leistungsspitzen für Strom und Wärme.

Das Energiemonitoring ist ein wichtiger Schritt zum professionellen Energiemanagement, mit dem Techem systematisch bei gewerblichen Kunden die Energieeffizienz verbessert und den CO2-Ausstoß reduziert. Die im Energiemonitoring identifizierten Optimierungsmaßnahmen setzt Techem auch um: Im Rahmen seiner Energiedienstleistungen errichtet, finanziert und betreibt Techem auch neue Energieanlagen. Je nach Unternehmen liegen die Einsparpotenziale beim Energieverbrauch bei rund einem Drittel, ohne dass dabei die Produktivität oder der Kundenkomfort gemindert werden.

Hans-Lothar Schäfer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Techem GmbH, ergänzt: „Als führender deutscher Energiedienstleister für die Immobilienwirtschaft ist es uns wichtig, dass wir Produkte und Services entwickeln mit denen unsere Kunden effektiv Energie und Kosten sparen können. Mit dem Energiemonitoring unseres Geschäftsfeldes Energy Contracting leisten wir hier einen enormen Beitrag. Auch unser Beitrag zum Umweltschutz ist hier nicht unerheblich. Immerhin liegt der Anteil von Handel und Gewerbe am gesamtdeutschen Energieverbrauch für Strom bei 30 Prozent und für Gas bei über 20 Prozent.“

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