(openPR) Der vom Wirtschaftsmagazin €uro zusammen mit sieben Kooperationspartnern veranstaltete Contest „Finanzberater des Jahres“ kürt seit 2004 jedes Jahr die Besten der Beraterzunft.
Die Experten kommen aus allen Bereichen der Finanzberatung: Sparkassen und Volksbanken, Privat- und Geschäftsbanken sowie Vermögensberater und –verwalter. Knapp 800 Berater konkurrierten 2009 um die Auszeichnung „Finanzberater des Jahres Top 100“ in Deutschland.
Gefürchtet ist der Wettbewerb, weil die Herausforderungen immens sind. Die Gesamtwertung ergibt sich aus zwei Bereichen – dem Wissens- und dem Depotteil.
Im Wissenstest mussten monatlich Fragen aus allen Bereichen der Finanzberatung beantwortet werden. Im Depotteil musste ein (virtuelles) Wertpapierdepot im Wert von 100.000 Euro für die sechs Monate des Wettbewerbs optimal verwaltet werden. Beim Depotranking stellt die Wertentwicklung nur eine Komponente dar. Die zweite, gleichgewichtete Komponente ist eine möglichst niedrige Volatilität, also eine geringe Schwankungsanfälligkeit im Depot. Ziel war es somit einen Wertzuwachs mit möglichst geringen Depotschwankungen zu erzielen.
Mit einem Wertzuwachs von 3,40 % in einem halben Jahr und einer sehr niedrigen Volatilität von nur 1,73 % konnte im Depotteil Tobias Strack sogar den 8. Platz erreichen. Die Volatilität, also das Risiko des Depots, war eine der niedrigsten im ganzen Wettbewerb.
Besonders freut es die beiden Inhaber von Strack Investment, Tobias und Christian Strack, dass sie sich bundesweit gegen eine Vielzahl größerer Unternehmen, und als eine der wenigen Berater im Großraum Nürnberg, durchsetzen konnten.
Die „Finanzberater des Jahres Top 100“ werden in der Ausgabe März 2010 in einer Sonderbeilage des Wirtschaftsmagazins €uro veröffentlicht.











