(openPR) Die Inkassobeauftragten des Ferienclubs Palm Oasis auf Gran Canaria demonstrieren eine verbal handgreifliche Methode, um ausstehende Gebühren einzufordern. Mitglieder berichten, dass der Telefonterror der Firma Alektum aus Kiel soweit geht, dass nicht nur mit Schufa-Einträgen gedroht wird, sondern auch mit der Pfändung in Renten und der Bestellung von Gerichtsvollziehern. Dieser mentalen Bedrohung können viele „Opfer“ nicht standhalten, obwohl die Methode absolut rechtswidrig ist. Verbraucher werden auf diese Art und Weise erpresst und finden keine andere Lösung, als den Forderungen, wenn auch unberechtigt, zu entsprechen.
Die Nutzung von Schufa-Einträgen zu reinen Inkassozwecken dient lediglich als Drohmittel, jedoch nicht der Kreditsicherheit. Nur die Frage nach der Zahlungsfähigkeit bzw.-unwilligkeit begründet den berechtigten Schutzzweck von Mitteilungen an die Schufa Holding AG, nicht jedoch der Versuch des vermeintlichen Forderungsinhabers, berechtigte oder auch unberechtigte Zahlungen durch das Androhen einer Schufa-Mitteilung zu erpressen.
Eine Initiative wurde zwischenzeitlich mit Hilfe einer renommierten Anwaltskanzlei ins Leben gerufen, um geschädigtenVerbrauchern aus dieser Situation zu helfen.









