(openPR) BOSTON & SAN FRANCISCO--(BUSINESS WIRE) – Laut einer asknet Umfrage (FWB 5A5) unter 400 Smartphone Anwenderinnen und Anwendern besteht zwar grundsätzlich großes Interesse an mobilen Applikationen für geschäftliche und private Zwecke, in der Praxis jedoch sind die Konsumenten unzufrieden mit den Kosten, den Zugangsmodalitäten und den Mechanismen des mobilen eCommerce.
Ende Oktober 2009 revidierten die Analysten von ABI Research ihre Prognose für 2009 hinsichtlich der Umsätze im Markt des mobilen Handels. Waren sie im Januar noch von 544 Millionen Dollar ausgegangen, erhöhte sich die Schätzung auf 750 Millionen Dollar. Das entspricht einer Zuwachsrate von 117% im Vergleich zum Vorjahr. 2010 soll die Milliarden-Schwelle überschritten werden. Aber trotz des offensichtlichen Wachstums gibt es deutliche Belege dafür, dass viele Konsumenten vom mobilen eCommerce nach wie vor nicht überzeugt sind.
Die Umfrage wurde zum Jahresende gleichzeitig in Boston und San Francisco durchgeführt. Sie belegt eindeutig, dass mehr als ein Drittel (38%) der Smartphone Anwenderinnen und Anwender die hohen Kosten der Applikationen als frustrierend einstufen. Ein ähnlich hoher Anteil (29%) empfindet Unbehagen dabei, für den mobilen Einkauf Kreditkartendetails einzugeben. Auf die Frage, warum sie keine Applikationen kauften – inklusive Musik, Spielen, geschäftlichen Applikationen oder Konsumenten-Software – gaben 34% an, es sei die Zeit und den Aufwand schlicht nicht wert. Deshalb ist es so wichtig, Zeitbedarf und Aufwand zu senken und den mobilen Einkauf komfortabler zu machen, wie beispielsweise mit asknets Mobile Shopping Cart.
asknet ist ein führender Anbieter von Lösungen für die eCommerce Distribution namhafter Softwarehersteller, darunter DivX, F-Secure, Nero, und Panda Security. Seit 1995 verzeichnet asknet konsistentes Wachstum, im dritten Quartal 2009 meldete asknet einen Anstieg der Rohertragsmarge von 2,4 Millionen Euro, das entspricht einer Steigerung um 11% im Vergleich zum Vorjahresquartal. asknets Mobile Shopping Cart Lösung wurde eigens dafür entwickelt, um Kunden den Erwerb und das Herunterladen von Software oder Produkten direkt per Handy zu ermöglichen, und das mit hohen Sicherheitsstandards und ohne die Notwendigkeit, Kreditkartendetails preiszugeben.
F-Secure nutzt asknets Mobile Shopping Cart schon seit der ersten Implementierung im Dezember 2007 sehr erfolgreich, um seine mobile Sicherheitssoftware zu verkaufen.
Stefan Konopatzki, Direktor des globalen eCommerce und Online Marketings bei F-Secure, sagte: “Mobile Software-Schädlinge wie Viren, Würmer und Trojaner sind zu einer Plage geworden, mit dem sich mehr und mehr Smartphone Anwenderinnen und Anwender auseinander setzen müssen. Software-Schädlinge können zu unerwünschten Rechnungen führen, wertvolle Informationen löschen oder das Gerät unbrauchbar machen. F-Secure Mobile Security ermöglicht, das ganze Potential der Geräte zu nutzen, ohne sich mobilen Bedrohungen auszusetzen. Mit dem asknet Mobile Cart können wir unsere F-Secure Mobile Security genau da anbieten, wo sie gebraucht wird – auf dem Smartphone.”
In der Umfrage gab fast die Hälfte (45%) der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an, noch nie Applikationen oder Software für ihr Smartphone gekauft zu haben. Von den 55 Prozent, die Software oder Apps für ihr Smartphone gekauft hatten, lagen mehr als vier Fünftel (87%) bei einem gesamten Ausgabevolumen von weniger als 50 Dollar im Jahr. 9 Prozent hatten zwischen 51-100 Dollar investiert, 3 Prozent gaben zwischen 101-150 Dollar aus und nur 1 Prozent erklärte, mehr als 150 Dollar im Jahr für Apps und Downloads bezahlt zu haben.
Die Gruppe derjenigen, die Produkte gekauft hatten, wurden auch nach ihren Gewohnheiten beim Herunterladen und Einkaufen befragt. Demnach hatten 61 Prozent im letzten Jahr Musik erworben, 41 Prozent Spiele gekauft, 31 Prozent Klingeltöne erstanden, 33 Prozent Nachrichten, 29 Prozenten GPS/Lokations-basierte Software und 27 Prozent geschäftliche Anwendungen.
Aston Fallen, Präsident der asknet Inc., sagte, “Der Markt für Mobilen Commerce gewinnt rasant an Reife. Wir beobachten, wie der eCommerce immer breitere Akzeptanz findet bei Anwenderinnen und Anwendern. Mittlerweile sind wir überzeugt, dass die verbliebenen Hindernisse nicht mehr einfach im Zögern der Konsumenten liegen. Unsere Umfrage legt nahe, dass die Modalitäten des eCommerce einen entscheidenden Einfluss darauf haben, ob und in welchem Maße Konsumenten Smartphones für den mobilen Einkauf schätzen. Um die Akzeptanz des eCommerce zu unterstützen, müssen die Gerätehersteller gemeinsam mit den Entwicklern sichere, anwenderfreundliche Plattformen kreieren.“
Im Hinblick auf die Verbreitung der Smartphone Modelle ergab die Umfrage, dass RIMs BlackBerry und Apples iPhone die Liste anführen. Mehr als die Hälfte (53%) der Befragten in Boston besitzt einen BlackBerry, 37 Prozent iPhones, und 10 Prozent andere Marken. An der Westküste besaßen 41 Prozent andere Modelle, ein Drittel (34%) einen RIM BlackBerry und ein Viertel (25%) ein Apple iPhone.
Die drei besten Anbieter für kabellose Netzwerke waren AT&T, Verizon und T-Mobile, wobei AT&T bei den Antworten führt (43%), gefolgt von Verizon (31%) und T-Mobile (19%) bezogen auf die gesamten Gruppe der Befragten.








