(openPR) Praxisgipfel von Csion Consulting bot Erfahrungsaustausch mit interaktivem Workshop-Konzept
Bad Homburg, den 11. Januar 2005 - Der zunehmende Handlungsdruck im Forderungsmanagement erfordert neben einer Ablaufoptimierung die Durchsetzung eines strafferen Mahnwesens. Dies ist das Ergebnis des ersten "Praxisgipfels Forderungsmanagement", den das Bad Homburger Beratungsunternehmen Csion Consulting zum Jahresende 2004 in Frankfurt/Main durchgeführt hat. Teilnehmer waren Entscheider aus den Bereichen Finanzen, Rechnungswesen und Kreditmanagement etablierter Telekommunikationsunternehmen aus Deutschland und Österreich mit einem Bestand von 100.000 bis 2 Millionen Kunden. Die Seminarteilnehmer kamen im Hotel Le Meridien zusammen, um aktuelle Ansätze zur Maßnahmensteuerung im Forderungsmanagement kennen zu lernen und Erfahrungen auszutauschen.
Für die praxis- und lösungsorientierte Veranstaltung entwickelte Csion ein spezielles Workshop-Konzept. Die teilnehmenden Unternehmensvertreter skizzierten im Vorfeld aktuelle Problemstellungen aus ihrem Aufgabenbereich. Auf dieser Basis erstellte Csion Consulting eine exklusive Fallstudie für die Veranstaltung. Hierbei konnten sich die Teilnehmer sowohl aktiv einbringen als auch direkt von Erfahrungen anderer Unternehmen profi-tieren. Laut eigener Aussagen sahen die Firmenvertreter durch die Teilnahme am Praxisgipfel konkrete Ansatzpunkte zur Verbesserung ihrer eigenen Situation: Gesättigte Märkte, zunehmende Überschuldung der Haushalte, aber auch aggressives Marketing, das gerade auch jüngere Kunden verführt, beim Telefonieren über die eigenen Verhältnisse zu leben. "Das sind alles Faktoren, die im Forderungsmanagement für extremen Handlungsdruck sorgen, der heute viele Unternehmen gleichermaßen trifft", erklärt Harald Mattis, Experte mit langjähriger Erfahrung in den Bereichen Organisationseffizienz und Steuerung im Forderungsmanagement und einer der beiden Leiter des Praxisgipfels.
Im ersten Teil der Veranstaltung wurden den Unternehmen aktuelle Optimierungsansätze in sämtlichen Handlungsfeldern des Forderungsmanagements, von der Bonitätsprüfung über die Vertragsgestaltung und Abrechnung bis zum Mahnwesen und Inkasso, vorgestellt. Im Zentrum des Praxisteils stand der gezielte Austausch eigener Erfahrungen und Lösungs-ansätze. Dabei lernten die Teilnehmer beispielsweise, mit welchen Maß-nahmen säumigen Kunden am besten begegnet werden kann oder unter welchen Voraussetzungen ein einmal gesperrter Anschluss wieder frei-geschaltet werden sollte. Neben qualitativen Informationen wurden auch harte "Benchmarks" offen gelegt: So konnten zwei Unternehmen fest-stellen, dass sie im Vergleich überhöhte Prämien an ihre Kreditversicherer zahlen. Andere wurden in ihrem Vorgehen bestätigt, bei ausgewählten Kundensegmenten nach abgeschlossenem Mahnverfahren schon bei offenen Beträgen ab 75 Cent den Anschluss zu sperren. Insgesamt zeigte sich der Praxisgipfel aus der Sicht der Teilnehmer als exzellentes Forum, um die eigene Vorgehensweise zu bewerten und Anregungen für Optimierungen zu gewinnen.
"Gerade der interaktive Ansatz der Veranstaltung macht den Nutzwert des Praxisgipfels im Vergleich zur klassischen Seminarform deutlich." So das einhellige Urteil der Teilnehmer. Die Verantwortlichen für Forderungsmanagement schmorten meist im eigenen Saft, da gäbe ein strukturierter Erfahrungsaustausch viele Impulse für Verbesserungen im eigenen Unter-nehmen. Die teilnehmenden Firmen erklärten, dass sie den Erfahrungs-austausch fortsetzen werden. Der nächste Praxisgipfel Forderungs-management ist für das erste Halbjahr 2005 geplant. Zusätzlich wird daran gedacht, den Wissenstransfer in Form eines Internetforums zukünftig auf eine regelmäßige Basis zu stellen.
Geleitet wurde der Praxisgipfel von den Csion-Mitarbeitern Harald Mattis und Frank Rother. Csion Consulting führt seit Jahren erfolgreich Projekte im Bereich Forderungsmanagement für Kunden aus den Bereichen IT, Telekommunikation und Versorgung durch.









