(openPR) Zukunft schenken! Jean-Dominique Risch ist eine noch kleine und sehr junge Stiftung, gleichwohl erfährt sie im Rheingau und in der Region große Resonanz, freuen sich Jean-Dominique Risch und Elvira Mehrlein knapp ein halbes Jahr nach Anerkennung der Gemeinnützigkeit der Stiftung durch das Finanzamt. Der Stifter und 1. Vorsitzende der Stiftung und die stellvertretende Vorsitzende schauen zufrieden auf die ersten Monate zurück. Wir sind dankbar, dass die Menschen im Rheingau die Stiftung mit großem Engagement unterstützen und diese sich schon nach wenigen Wochen als Rheingauer Stiftung etablieren durfte. Sie erlebten dabei, dass neben dem wertvollen Stiftungszweck vor allem die regionale Bindung an den Rheingau die Menschen für die Stiftung öffnet. Die Bereitschaft sich regional - persönlich und finanziell - zu engagieren sei sehr hoch. Mit Spendenmitteln sei es inzwischen möglich, konkrete Angebote für Kinder und Jugendliche zu gestalten und zu finanzieren. So hat die Stiftung unter anderem bereits zwei Mal einen Malkurs für Kinder angeboten, um sie musisch zu fördern, in Erbach konnte das Sprachförderprogramm KIKUS für eine Gruppe Kinder an der Sonnenblumen Schule angeboten werden, es wurden Theaterkarten gestiftet, um Kindern die Teilnahme dieser Schulveranstaltung zu ermöglichen und neben der Vermittlung von Warengutscheinen für Kinderkleidung, Kinderpflegeartikel und Kindernahrung durfte die Stiftung mehrfach Familien in prekären Situationen bei individuellen Bedarfen helfen und zugunsten der Kinder entlasten. Wir erleben, dass uns die Menschen im Rheingau diesen Dienst an Kindern, Jugendlichen und ihren Familien anerkennen, berichtet Risch. Benachteiligte Kinder und ihre Familien erfahren konkrete Hilfe und können Angebote persönlich wahrnehmen; das macht die Stiftung so wertvoll, betont auch Elvira Mehrlein. Allerdings sind Hilfen nicht immer mit finanziellen Mitteln verbunden, denn inzwischen konnte auch eine große Anzahl dauerhafter und ehrenamtlicher Lernpatenschaften vermittelt werden. Bei der Auswahl der Angebote und Hilfen, die die Stiftung fördert, fühlt sich der Stiftungsvorstand u.a. den Empfehlungen der Sozialarbeiterinnen der Jugendhilfe des Rheingau-Taunus-Kreises und den Empfehlungen der Leiterinnen der Grundschulen im Rheingau stets verpflichtet. Diese kennen und erkennen dringende Bedarfe, weil sie sehr dicht bei den Kindern, Jugendlichen und ihren Familien sind. Inzwischen hat die Stiftung auch der Initiatorin des „Rheingauer Lesefestes“, Sabine Stemmler, und dem Initiator und Organisator des Rheingauer Kinderfestes „Kinderzauber“, Adolf Seitz, die Kooperation und Förderung zugesagt, um gerade bei diesen kulturellen und sozialen Veranstaltungen auch benachteiligten Kindern die Teilhabe zu ermöglichen. Diese Zusagen, so Risch, sind uns heute schon möglich, weil die Bereitschaft der Menschen im Rheingau, in die Spendenhäuschen oder direkt an die Stiftung zu spenden, nach wie vor positiv ist.
Da vollständig alle Kosten und Aufwendungen zur Verwaltung der Stiftung und zur Organisation der Stiftungsarbeit privat getragen oder als Sachspende eingebracht werden, dürfen wir stolz sein, dass wirklich jeder €uro und Cent ohne jeglichen Abzug in der Stiftung verbleibt und zugunsten benachteiligter Kinder verwendet wird. So wurden in 2009 rund 12.000 €uro gespendet. Aus diesen Mitteln wird die Stiftung schließlich auch als Mitveranstalterin eine Sommerfreizeit für benachteiligte Kinder und Jugendliche fördern, die im Wesentlichen vom Rheingau-Taunus-Kreis organisiert und durchgeführt wird. Die Förderung und Kostenübernahme für alle Teilnehmer aus dem Rheingau und zwar für 2010 und 2011 wurde dem Rheingau-Taunus-Kreis inzwischen verbindlich zugesagt. Mit Sorge schaut der Vorstand der Stiftung aber dennoch auf die Beratungen des Kreishaushaltes, weil mit dem Wegfall von freiwilligen Leistungen zumeist auch Mittel für die Jugendhilfe eingebüßt würden. Umso mehr bittet die Stiftung um Spenden und vor allem auch um Zustiftungen, sodass solche Hilfen und Angebote dann wenigstens im Kleinen beispielsweise von der Stiftung Zukunft schenken! Jean-Dominique Risch gewährleistet werden könnten. Die Stiftung durfte in den vergangenen Wochen rund 18.000 €uro als Zustiftungen verzeichnen. Zustiftungen mehren das Stiftungsvermögen und erhöhen die Erträge – sie fördern die Stiftung somit auf sehr nachhaltige Weise. Um nämlich unabhängig von Spenden engagierte Stiftungsarbeit zu gestalten, gilt es, so Risch, besonders viele oder großzügige Zustifter zu gewinnen. Hier wendet sich der Vorstand an wohlhabende Familien und an die, denen es vergleichsweise gut geht. Er lädt sie ein, beispielsweise einen kleinen Teil des seit 01.01.2010 um 20 €uro erhöhten Kindergeldes der Stiftung Zukunft schenken! Jean-Dominique Risch als Dauerauftrag mit dem Verwendungszweck „Zustiftung“ zuzuwenden, um auf diese Weise anderen Kindern etwas von dem zu ermöglichen, was den eigenen Kindern selbstverständlich sein darf. Der Vorstand macht außerdem auf die Möglichkeit aufmerksam, dass bei hohen Zustiftungen eine Zweckbestimmung individuell vereinbart werden kann. Auf diese Weise erhalten Zustifter die Chance, eigene Ideen, Projekte und Angebote – im Sinne des Stiftungszweckes – verwirklicht zu wissen.











