(openPR) Nachdem die Schülerinnen und Schüler der Rabanus-Maurus-Schule erst vor einigen Wochen die Stiftung Zukunft schenken! Jean-Dominique Risch mit einer Zustiftung in Höhe von 2.000 €uro gefördert hatten, erreichte sie nun selbst eine Förderzusage der Stiftung. Stiftungsvorsitzender Risch, der den Schülern seinerzeit versprochen hatten, dass sie die Zustiftung um ein Vielfaches zurückbekommen würden, überbrachte der Schulleitung, Renate Stettler, nun eine Förderzusage in Höhe von 2.500 €uro zu Errichtung von Schulsozialarbeit an der Schule. Mit einem Umfang von zunächst 4-5 Stunden in der Woche wurde Diplom-Sozialpädagogin Sinje Doufrain, die das Schulsozialarbeit-Konzept an der Rabanus-Maurus-Schule zusammen mit der Schulleitung erarbeitet hatte, zum 01. November an der Schule angestellt. Es ist unsere Hoffnung, dass es uns möglich ist, Schulsozialarbeit dauerhaft an der Schule zu etablieren und langfristig aus Spendenmitteln zu fördern, so Risch. Er wirbt dabei um zweckgebundene Spenden (Schulsozialarbeit/Winkel) an die Stiftung, vor allem auch aus der Winkeler Bürgerschaft und von Winkeler Unternehmen. Der Aufruf aber richtet sich schließlich an Menschen aus dem ganzen Rheingau, denn Schulsozialarbeit sei aufgrund des gesellschaftlichen Wandels und damit einhergehender Veränderungen in den Familien an vielen Schulen ein sinnvolles, ergänzendes Hilfsangebot, erklärt Risch. Ziel der Förderung an der Rabanus-Maurus-Schule sei u.a., dass Schülerinnen und Schüler sich bereits ab der ersten Klasse mit diesem ergänzenden Angebot Hilfe und Begleitung abholen können, um ganz elementare personale und soziale Grundkompetenzen – beispielsweise: ethische Orientierungsfähigkeit, Toleranz, Höflichkeit, Hilfsbereitschaft, Fairness, Disziplin, Teamfähigkeit, Kreativität, Zivilcourage, Zuverlässigkeit, Leistungsbereitschaft, Selbständigkeit, Verantwortungsbewusstsein – zu erlernen, diese zu trainieren und sich darin zu stärken. Schulleiterin Renate Stettler erläutert: Es geht uns darum, dass unsere Schüler ihr eigenes Verhalten reflektieren, dieses modulieren und in konstruktiver Weise verbessern. Damit setzt die Schule ihren Schwerpunkt sehr deutlich auf die Prävention, statt auf Intervention. Aus der Begleitung im Rahmen der Schulsozialarbeit an der Rabanus-Maurus-Schule ergäben sich schließlich weitere Möglichkeiten für die Stiftung, sich für jungen Menschen zu engagieren und ihnen Hilfe und Förderung zuteilwerden zu lassen, freut sich der Stifter.










