(openPR) Independent Law Firm of the Year Western Europe wächst weiter
München, 20. Januar 2010 – Die Buse Heberer Fromm Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft und die Spitzweg Partnerschaftsgesellschaft schließen sich mit Wirkung zum 1. April 2010 zusammen. Dies beschlossen Führungsgremien beider Kanzleien gestern Abend in Berlin. Künftig firmiert die gemeinsame Sozietät unter Buse Heberer Fromm Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft. Für die fusionierte Kanzlei arbeiten zukünftig rund 130 Berufsträger an sechs deutschen und sieben ausländischen Standorten mit einem Gesamtumsatz von rund € 43 Mio.
Mit dem Zusammenschluss erweitert Buse Heberer Fromm sein Team um acht Spezialisten in der steuerlichen Strukturberatung. Dazu gehören neben Transaktionen, betrieblichen Umstrukturierungen oder Nachfolgeregelungen vor allem auch die kontinuierliche steuerliche Unterstützung bei Jahresabschlüssen sowie die Deklarationsberatung. Auch die Wirtschaftsprüfung kann durch eine assoziierte Gesellschaft aus einer Hand geleistet werden. Daneben verstärkt die Kanzlei mit acht Experten den Bereich arbeitgeberseitiges Arbeitsrecht.
Das Münchner Spitzweg-Büro wird zukünftig mit sieben Partnern sowie zwölf Associates den Münchener Standort von Buse Heberer Fromm bilden. Die Büros von Spitzweg an den Standorten in Berlin und Potsdam werden von den bisherigen örtlichen Partnern eigenständig unter neuer Firmierung weitergeführt.
„Es ist uns gelungen, zwei starke unabhängige Kanzleien zusammenzuführen, die sich in ihrer Beratung hervorragend ergänzen und zugleich eine identische Kultur pflegen, wenn es um den Umgang miteinander sowie mit Mandanten geht“, kommentiert Dr. Martin Hamm, Vorsitzender des Verwaltungsrates von Buse Heberer Fromm. „Mit der nun gewonnenen Schlagkraft und der erweiterten Kompetenz sowie unserer internationalen Präsenz können wir im deutschen Markt ein noch besseres Gegengewicht zu den zentralisierten und international vollintegrierten Kanzleien bilden.“
Dr. Hannspeter Riedel, Partner der Spitzweg Partnerschaft, ergänzt: „Wir sind der festen Überzeugung, dass gerade das aktuelle Marktumfeld großes Potenzial für eine Wirtschaftskanzlei bietet, die sich als unabhängige nationale Sozietät mit internationalem Anspruch versteht. Dieser Zusammenschluss bringt für die Mandanten beider Kanzleien große Vorteile, weil jetzt ein deutlich breiteres Beratungsspektrum möglich ist, ohne dass sich Beratungskultur und Kostenstruktur ändern.“
Die Sozietäten wurden bei der Fusion von Hopp PSC beraten.




