(openPR) Unternehmen und Mitarbeiter starten Spendenaktion für SOS-Kinderdörfer im Katastrophengebiet
Heidelberg, 19. Januar 2010 - Das Leid der Erdbebenopfer in Haiti bewegt Vorstand und Mitarbeiter der SRH. Viele wollen helfen, sind aber unsicher, auf welche Weise ihre Unterstützung wirksam bei den Betroffenen ankommt. Darum hat sich die SRH informiert und eine Spendenaktion für die beiden SOS-Kinderdörfer in Haiti gestartet.
„Kinder können sich nicht selbst helfen, sie sind in ganz besonderem Maß auf unsere Unterstützung angewiesen“, sagte der Vorstandsvorsitzende der SRH, Prof. Klaus Hekking. Die SRH hat ihre knapp 8.000 Mitarbeiter zu Spenden aufgerufen. Für jeden eingesammelten Euro wird das Unternehmen einen Euro dazutun und so die Spendensumme verdoppeln.
Die zwei SOS-Kinderdörfer auf Haiti sind nach Angaben des Trägervereins weitgehend von der verheerenden Katastrophe verschont geblieben. Sie können sich daher wirkungsvoll um die unzähligen verwaisten, traumatisierten und hilfsbedürftigen Kinder kümmern. Derzeit wird versucht, dringend benötigte Hilfsgüter wie Decken, Konserven, Trinkwasser und Verbandsmaterial von der Dominikanischen Republik aus über den Landweg nach Haiti zu transportieren. Diese Bemühungen will die SRH mit ihrer Spendenaktion unterstützen.









