(openPR) Berufsunfähig ist man schneller als man denkt. Wer dabei allerdings auf Hilfe vom Staat hofft, wird möglicherweise eine bittere Enttäuschung erleben. Darauf weist das Elmshorner Unternehmen www.financialport.de hin. Denn vor allem jüngere Arbeitnehmer (alle Jahrgänge seit 1961) haben keinen Versicherungsschutz mehr im ausgeübten Beruf. Ein hochqualifizierter Facharbeiter oder Verwaltungsangestellter muß dann jede andere Stelle annehmen, die er noch ausüben kann und zum Beispiel als Pförtner, Kassierer oder Reinigungskraft arbeiten. Laut dem Verband der Rentenversicherungsträger sind psychische Erkrankungen zu rund 22 % die Ursache der Erwerbs- und Berufsunfähigkeit. In diesen Fällen ist die körperliche Leistungsfähigkeit aber oft gar nicht eingeschränkt und das Spektrum von Berufen groß, in denen noch ein Beruf ausgeübt werden könnte. Damit sind meistens starke Einkommenseinbußen verbunden.
Abgesichert ist man deshalb nur mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung, die auf das eigene Berufsfeld maßgeschneidert ist. Wenn der erlernte Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann, zahlt die private Versicherung die Rente. Auch für die Jahrgänge vor 1961 lohnt sich die Prüfung, denn auch für sie sind die Zahlungen aus den staatlichen Rentenkassen seit dem 1. Januar 2001 stark begrenzt. Die volle Erwerbsminderungsrente erhält nur, wer weniger als 3 Stunden täglich arbeiten kann. In der Praxis liegen die gezahlten Renten zwischen 500 und 1.000 Euro pro Monat. Private Vorsorge ist also für jeden Berufstätigen wichtig. Eine Unfallversicherung ist übrigens keine Alternative zur privaten Berufsunfähigkeitsversicherung, denn Unfälle sind nur sehr selten die Ursache für Berufsunfähigkeit.
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