(openPR) Jeder vierte Deutsche wird im Laufe seines Arbeitslebens berufsunfähig. Deshalb sollte jeder Berufstätige eine Versicherung gegen dieses Risiko abschließen. Darauf weist das Online-Portal www.financialport.de hin. Körperliche und seelische Erkrankungen können das Berufsleben schlagartig beenden. Unfälle sind in den seltensten Fällen der Grund, sondern normalerweise Zivilisationskrankheiten und überraschend häufig psychische Störungen.
Beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sollten Verbraucher nicht blind auf das scheinbar günstigste Angebot vertrauen, sondern das Kleingedruckte studieren. Wichtiger als der Preis ist zum Beispiel, wann die Versicherung zahlt und ob dies auch rückwirkend geschieht, wenn die Berufsunfähigkeit erst nach langer Krankheit festgestellt werden kann. Besonders wichtig: Durch so genannte Verweisungsklauseln kann die Gesellschaft den Versicherten auf andere Berufsfelder verweisen. Solche Verträge sollte man nicht abschließen, rät Financialport. Denn sonst könnte die Versicherung einen Fachmann, der vorher im Büro gearbeitet hat, freundlich auffordern, in Zukunft als Gärtner zu arbeiten. So ergeht es im Übrigen grundsätzlich allen, die auf eine staatliche Rente hoffen.
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