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Im Ausland den Horizont erweitern - zwei studentische Erfahrungsberichte

20.12.200418:34 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Im Ausland den Horizont erweitern
Auslandspraktika sind Pflicht an der International Business School (IBS) in Lippstadt-Bad Waldliesborn - und die Studenten profitieren in mehrfacher Hinsicht von den Erfahrungen in der Fremde. Zwei Erfahrungsberichte.




Lippstadt, Dezember 2004 - Keine ausgetretenen Pfade mehr gehen, lieber den Horizont erweitern. Wer solche Bilder im Kopf hat, braucht dringend Tapetenwechsel. Zumindest eine zeitlang. Etwas Neues anfangen, vielleicht in einem anderen Land mit anderer Sprache, anderer Kultur. Einfach mal raus, Grenzen austesten. Fast jeder spielt früher oder später einmal mit dem Gedanken. Aber warum nicht Abenteuerlust und Aussteigen verbinden und trotzdem etwas für die Karriere tun? An der International Business School Lippstadt (IBS), einer privaten Akademie nach amerikanischem Vorbild, die Internationale Betriebswirte, Bachelor und Master ausbildet, gehören solche Praktika zum Pflichtprogramm. Die Studenten, die hier in sechs Semestern ein betriebswirtschaftliches Studium im Turbotempo absolvieren, machen in dieser Zeit zwei Praktika – eins im Inland und eins im Ausland.



„Auslandserfahrung ist vor allem in typischen Aufstiegsberufen von Akademikern immer wichtiger“, so Elisabeth Weber von Eures, dem European Employment Service der Agenturen für Arbeit. „Die meisten großen Unternehmen sind global tätig, haben Kontakte und Tochterfirmen überall auf der Welt. Man erweitert nicht nur seine Sprachkenntnisse und sieht, wie’s anderswo zugeht, sondern trainiert auch die eigene Persönlichkeit in Sachen Offenheit, Toleranz, Flexibilität und Mobilität“, weiß die Expertin. In dieser Hinsicht von ihrem Auslandspraktikum profitiert hat auch Mareike Breitbarth, die an der International Business School Lippstadt im fünften Semester die Fachrichtung „Medien- und Kulturmanagement“ studiert. Die 21jährige war im Sommer 2004 drei Monate in Madrid und hat bei Siemens S.A. im Einkauf gearbeitet. „Dabei war ich am Anfang mit der Betreuung der deutschen Lieferanten beschäftigt, später dann auch mit schwedischen und spanischen“, erzählt Breitbarth. Die Studentin hat von dem Praktikum gleich in dreierlei Hinsicht profitiert: „Ich habe sehr schnell die Sprache gelernt, weil ich in einer spanischen Abteilung eingeteilt war und parallel einen Sprachkurs absolviert habe. Außerdem war es menschlich eine wichtige Erfahrung – und ich konnte sehr viel im Bereich Logistik und Materialbeschaffung lernen, was sehr gut passte, da ich im Semester zuvor genau diese Vorlesung belegt hatte“. Anderen Studenten, die ein Auslandspraktikum planen, rät Breitbarth: „Sehr früh anfangen und sich einen Praktikumsplatz sichern, denn so einfach, wie das manchmal aussieht, ist es leider nicht. Ich hatte große Probleme, etwas Passendes zu finden und habe schon im Herbst vorher meine Bewerbungen abgeschickt. Außerdem sollte man vorher die Sprache so gut wie möglich beherrschen, denn das zahlt sich für den Job aus“.



Vor allem ihre „Soft Skills“ und die sozialen Fähigkeiten verbessern, das konnte Marina Krstic bei ihrem Praktikum in Belgrad: „Ich wollte die Menschen und ihre Kultur dort kennen lernen und da ich die Sprache erst lernen musste, war es ideal für mich, in einem Unternehmen – und einer Stadt – zu arbeiten, die sehr international ist und in der der Großteil der Menschen fließend Englisch spricht“, erinnert sich die 22jährige IBS-Studentin, die sich auf Internationale Betriebswirtschaftlehre spezialisiert hat. „Die wichtigsten Erfahrungen waren für mich, ein neues Unternehmen und seine internen Prozesse kennen zu lernen und die Mentalität die Menschen life zu erfahren, da sie sich von der deutschen doch sehr unterscheidet. Die Serben sind offener und hilfsbereiter, vor allem wenn sie sehen, dass man bemüht ist, ihre Sprache zu lernen“. Anderen Studenten, die ein Auslandspraktikum planen, gibt Krstic folgenden Rat mit auf den Weg: „Das Wichtigste ist, überhaupt eins oder besser mehrere Praktika im Ausland zu absolvieren, denn dabei kann man nicht nur praktische Erfahrung in einem Unternehmen sammeln, sondern auch die eigenen Sprachkenntnisse und den Umgang mit anderen Menschen verbessern. Außerdem wird man selbstständiger“, so die 22jährige. „Damit das Praktikum aber ein wirklicher Erfolg wird, muss man sich im Vorfeld gut vorbereiten und sich in die fremde Kultur einlesen“, weiß Krstic.



Wer allerdings von einem Auslandspraktikum in erster Linie Spaß und Party unter Palmen erwartet, wird enttäuscht: Die Kölner Beraterin Elisabeth Weber: „Von einem Praktikanten erwarten die Unternehmen ein Höchstmaß an Eigeninitiative: Etwa im Hinblick darauf die Sprachkenntnisse aufzupolieren und sich in kurzer Zeit einzuarbeiten.“

Auslandspraktika werden auch immer gefragter: 50.000 Praktikumsanfragen pro Jahr verzeichnet allein die Carl-Duisberg-Gesellschaft in Köln, größte Anbieterin von Programmen zur beruflichen Weiterbildung für Nachwuchs-, Fach- und Führungskräfte im Ausland. Günstig ist ein solcher Auslandstrip natürlich während des Studiums - oder an der Nahtstelle zwischen Studium und erstem Job: Aber ein halbes Jahr sollte man schon einkalkulieren. Darunter lohnt ein Auslandspraktikum selten.





Kasten: Teures Ausland – Tipps für die Finanzierung des Praktikums

Nicht immer wird das Betriebspraktikum von der ausländischen Firma bezahlt. Deshalb müssen Bewerber andere Möglichkeiten ausschöpfen, um den Aufenthalt zu finanzieren.

Stipendien vergibt beispielsweise die Carl-Duisberg-Gesellschaft mit Sitz in Köln. Wer hier einen Antrag stellt, muss aber beispielsweise seine Motivation für das Auslandspraktikum klar darlegen können.
Auch das EU-Programm LEONARDO unterstützt und vermittelt Auslandspraktika in Europa. Voraussetzung: Dieses Praktikum muss in einem Wirtschaftsunternehmen in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union stattfinden.




Kasten: Infos zur International Business School

Die International Business School Lippstadt (IBS) arbeitet nach amerikanischem Vorbild und bildet als private Alternative zur Universität Internationale Betriebswirte mit den Fachspezialisierungen General Management, Hotel- und Touristikmanagement, Medien-, Kultur- und Eventmanagement, Immobilienmanagement und Wirtschaftsrecht aus. Absolventen der Bildungsinstitution sind mittlerweile in Führungspositionen internationaler Unternehmen wie Sony, General Electric, IBM und Citibank tätig. Neben dem Managementstudium an der IBS besteht die Möglichkeit, in Lippstadt – Bad Waldliesborn ein paralleles und betreutes Fernstudium zum Bachelor of Arts Honours (BA Hons) der University of Sunderland (Großbritannien) und – nach drei Jahren Berufspraxis – ein berufsbegleitendes Fernstudium zum Master of Business Administration (MBA) der University of Surrey (Großbritannien) zu absolvieren. Neben dem Standort Lippstadt – Bad Waldliesborn hat die International Business School noch Niederlassungen in Bad Nauheim bei Frankfurt am Main und in Berlin.

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