(openPR) Neue Version sorgt für verbesserte User-Experience und verringert Speicherkosten
Köln, 7. Januar 2010 – Quest Software, Inc. (Nasdaq: QSFT), gibt die Verfügbarkeit der neuesten Version seiner plattformunabhängigen Management-Lösung für virtuelle Desktops, Quest vWorkspace, bekannt. Sie erleichtert die Provisionierung, die Verwaltung und den Einsatz virtueller Desktops und unterstützt nun auf der VMware-Plattform auch VMware Linked Clones, die die Anforderungen an den gemeinsam genutzten Speicherplatz verringern. Quest vWorkspace verwandelt die Desktop-Infrastruktur in einen On-Demand-Service, der für eine verbesserte End-User-Experience in LAN und WAN sorgt.
Neue Funktionen in Quest vWorkspace 7.0 verbessern die Arbeit mit virtuellen Desktops und verringern die Kosten für deren Bereitstellung. Ebenso senken sie den Einfluss auf Backend-Ressourcen, einschließlich Speicher. Neue Schlüsselfunktionen sind:
• Flash Multimedia Acceleration – Im Internet eingebundene Flash-Medien laufen schneller ab, da Flash-Inhalte an den Desktop übergeben und dort schnell und nahtlos abgespielt werden.
• Unterstützung von VMware Linked Clones – Sorgt für die schnelle Provisionierung virtueller Desktops über ein Master-Image im Rahmen der Automatisierung und Kontrolle von vWorkspace. Diese „Single-Image-Management“-Technologie senkt den Speicherbedarf virtueller Desktops drastisch.
• Erweiterter Plattform-Support – Erweitert den Plattform-unabhängigen Ansatz durch die Unterstützung von Windows 7, Windows 2008 und 2008 R2, Windows Vista, System Center Virtual Machine Manager 2008 R2 und Virtuozzo Container (x86 und x64) von Parallels.
„Bedenken hinsichtlich möglicher Einsparungen beim Return on Investment und der Total-Cost-of-Ownership (TCO) lassen viele Unternehmen noch zögern, wenn es um Desktop-Virtualisierungsprojekte geht“, so Chris Wolf, Senior Analyst, Burton Group. „Erhebliche Einsparungen durch virtuelle Desktop-Infrastrukturen (VDI) lassen sich durch Lösungen realisieren, die die TCO verringern, indem das Desktop Image Management zentralisiert sowie der Self-Service integriert werden und gleichzeitig die Erwartungen, die die Benutzer an ihre Desktops haben, erfüllt werden. Hypervisor-agnostische VDI-Management-Lösungen können dazu beitragen, Ausgaben weiter zu verringern, da sie den IT-Abteilungen erlauben, mit den konkurrierenden Hypervisor-Herstellern über attraktive Preise zu verhandeln.“
Simon Pearce, Division Vice President und General Manager Desktop Virtualization Group, Quest Software, sagt: „Quest Software gibt Kunden die Flexibilität und die erweiterten Funktionen, die sie brauchen, um die virtuellen Desktop-Strukturen aufzubauen, die ihr Business erfordert.
Unabhängig von der Wahl der Plattform oder Benutzer-Typen können Kunden ihre VDI-Lösung mit Quest vereinfachen und gleichzeitig die Handhabbarkeit verbessern sowie Infrastruktur- und Speicherkosten senken. Quest vWorkspace liefert die nötigen Bausteine für ein einfacheres Provisionieren, Verwalten und Nutzen von virtuellen Desktops.“
Weitere Informationen zu Quest vWorkspace 7.0 unter http://www.questsoftware.de/vworkspace/new-release.aspx

