(openPR) 70 Prozent der Privatkonsumenten mit Honorarberatung einverstanden
70 Prozent der Privatkunden sind grundsätzlich bereit, für eine provisionsfreie Finanzberatung ein Honorar zu entrichten. Zu diesem Fazit kommt eine aktuelle Untersuchung der HonorarKonzept GmbH, der Unternehmensberatung MC4MS und des Lehrstuhls für Bankbetriebslehre der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 990 Privatpersonen wurden von September bis Oktober 2009 zum Thema Finanzberatung und zu ihrem bevorzugten Preismodell ausführlich befragt.
Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass bei über 70 Prozent der Befragten eine grundlegende Bereitschaft besteht, sich gegen Honorar unterstützen zu lassen. Dieser Anteil steigt um weitere 13 Prozentpunkte, wenn der Wegfall der Vertriebsprovision im Fall der Honorarberatung ersichtlich wird. Wenn der Berater zudem die höhere Rendite durch das kostenoptimierte Produktangebot der Honorarberater aufzeigt, können sich insgesamt 90 Prozent der Befragten vorstellen, sich gegen eine Einmalzahlung beraten zu lassen.
Die Studienergebnisse bekunden in diesem Zusammenhang eine eindeutige Tendenz: Privatkonsumenten bevorzugen eine unabhängige Beratung und sind bereit, für eine neutrale und qualitativ hochwertige Beratungsleistung, Honorar zu zahlen.
Während vergleichbare Studien vor der Finanzkrise ohne Darlegung der gleichzeitigen Vertriebsprovisionsersparnis nur ein Interesse für die Honorarberatung bei 20 bis 25 Prozent der Befragten ergaben, liegt der Wert in der aktuellen Untersuchung deutlich höher. „Nach unseren Erhebungen sind heute mehr als 70 Prozent der Anleger bereit, für Beratung zu zahlen, und das in einer Höhe, die durchaus kostendeckend sein könnte“, sagt Prof. Dr. Dietmar Leisen, Lehrstuhl für Bankbetriebslehre, Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
In der Altersvorsorgeberatung geht es aber sehr schnell um Honorare von mehreren 1000 Euro. Was, wenn der Kunde dies als Einmalzahlung nicht leisten will oder kann?
An dieser Stelle bietet das Factoring-Modell unseres Partners CMT AG eine sehr gute Lösung. Der Kunde entrichtet dabei das anfallende Entgeld in kleinen monatlichen Beiträgen an den Factoring-Partner. Der Factorer wiederum begleicht das Beratungsentgelt in einem Betrag an den Vermittler. Es ist somit beiden Parteien gedient. Der Kunde bekommt ein kostenoptimiertes Nettoprodukt ohne Provisionen, welches seine Rendite steigert, und der Vermittler erhält sofort sein Honorar für die erfolgte Beratung. Zusätzlich schont die Bank oder Versicherungsgesellschaft ihr Eigenkapital, da sie keine Beraterprovision vorfinanzieren muss.
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Weitere Informationen zum Thema Provisions-Factoring finden Sie
unter:
http://business-connecting.de/provisionsfactoring.shtml
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