(openPR) Immer mehr Verbraucher sind bereit, für kompetente Beratung zu zahlen.
Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im September 2011 eine repräsentative Umfrage mit über 1.000 Bundesbürgern durchgeführt. Ziel der Untersuchung war es, mehr über die bisherigen Erfahrungen und zukünftigen Erwartungen an eine Finanzberatung herauszufinden. Die Studie bestätigt die steigende Anzahl an Bürgern, die für Honorarberatung offen sind. Im Ergebnis sagten 32 Prozent der Befragten, dass eine kompetente Finanzberatung auch Geld kosten darf. Bei Haushalten mit höherem Einkommen steigt sogar die Bereitschaft, für kompetente Beratung Geld auszugeben.
„Den Kunden wird bewusst, dass die Beratung von Finanzprodukten nicht umsonst ist und deren Qualität große Bedeutung hat“ sagt Volker Britt, Geschäftsführer der HonorarKonzept GmbH. „Die Studienergebnisse können wir durch unser Tagesgeschäft bestätigen. Die Offenlegung der Vergütung stellt kein Hemmnis mehr dar, sondern wird vom Kunden durch seinen Wunsch nach mehr Transparenz als Vorteil gesehen. Honorar-Finanzberater können sich hierüber positiv abgrenzen.“
Vor allem Jüngere wollen objektiv und kompetent über ihre Vorsorge informiert werden und sind daher auch bereit, für eine entsprechende Beratung zu zahlen. Bei den 18- bis 29-jährigen ist fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) bereit, bewusst Geld für die Vorsorgeplanung auszugeben, so die Studie. „Der von uns prognostizierte Marktanteil für die Honorarberatung von mittelfristig 10 Prozent bleibt nach den Ergebnissen der Umfrage realistisch.“, stellt Britt abschließend fest.





