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Unternehmer gemeinsam engagiert für die Region KölnBonn

Bild: Unternehmer gemeinsam engagiert für die Region KölnBonn

(openPR) Auftaktveranstaltungen der Unternehmensinitiative Verantwortungspartner KölnBonn im Januar 2010 bei den IHKs Köln und Bonn. Das Ziel: Aktiv engagiert in einem starken Unternehmensnetzwerk für eine nachhaltige, positive Regionalentwicklung.


Köln, 22. Dezember 2009. Unternehmerisches Engagement wird zunehmend wichtiger für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes. Zudem entscheiden sich immer mehr Kunden für Unternehmen, die sich sozial, ökologisch oder kulturell einsetzen. Die Initiative Verantwortungspartner KölnBonn, www.verantwortungspartner-koelnbonn.de, greift die Notwendigkeit unternehmerischen Engagements für die Region KölnBonn auf. Sie bietet allen ansässigen Unternehmern einen neuen Zugang zum sozialen, ökologischen Engagement, gemeinsam mit anderen Unternehmern in Projektgruppen, die selbstbestimmt agieren.

In den IHKs Köln und Bonn finden im Januar 2010 Auftaktveranstaltungen zur Information für Unternehmer aus Köln, Bonn und dem Umland statt. Vorgestellt werden unter anderem das Konzept der Verantwortungspartnerschaft, Beispiele aus anderen Regionen Deutschlands und Themenfelder der Region. Sie finden statt:

in Bonn: am 19. Januar 2010, um 18 Uhr, IHK Bonn/Rhein-Sieg
in Köln: am 26. Januar 2010, um 18 Uhr, IHK Köln

Anmeldungen sind ab sofort möglich unter: www.verantwortungspartner-koelnbonn.de


Verantwortungspartner erreichen mehr
Die Initiative Verantwortungspartner KölnBonn bietet Unternehmern eine Plattform, um sich auf freiwilliger und ehrenamtlicher Basis effektiv für die Entwicklung der Region zu engagieren - und zwar gemeinsam mit anderen Unternehmern und Unternehmen aus Köln, Bonn und Umland. Dabei hat die Bündelung des Engagements den Vorteil, dass die Unternehmen sich bei der Durchführung von Projekten gegenseitig unterstützen und hilfreich austauschen können. Die Umsetzung kann stabiler und verbindlicher erfolgen und die Herausforderungen ruhig auch mal größerer Natur sein.


Verantwortungspartner agieren selbstbestimmt
In den Projektgruppen entscheiden die Unternehmer selbst, welche Probleme wie und auf welcher Art und Weise in der Region angegangen werden sollen. Dafür entwickeln sie eigenverantwortlich gemeinsame Projekte sozialer, kultureller oder ökologischer Natur. Auch bestehende Projekte eines Unternehmers können übernommen und beispielsweise auf das Netzwerk der Gruppe erweitert werden. Während der Umsetzung der Projekte erhalten die Gruppen Rückhalt durch regelmäßige Treffen, Workshops und Veranstaltungen.
Grundlegend entscheidend bei dem Prinzip der Verantwortungspartnerschaft ist, dass die Unternehmer selbstbestimmt agieren und die Projekte der Gruppen langfristig und nachhaltig angelegt sind, für eine positive Regionalentwicklung und Standortsicherung.


Verantwortungspartnerschaften erfolgreich getestet
Das Prinzip der Verantwortungspartner wurde von der Bertelsmann Stiftung bereits in mehreren Pilotregionen erfolgreich durchgeführt. Neue Projekte hatten dabei genauso die Möglichkeit initiiert zu werden, wie bereits laufende Initiativen Unterstützung erhielten.

"Ziel ist auch bei den Verantwortungspartnern KölnBonn die nachhaltige Förderung der regionalen und gesellschaftlichen Entwicklung sowie die langfristige Sicherung unserer Wirtschaftsregion im Herzen von Nordrhein-Westfalen - und das gemeinsam, denn nur so können wir deutlich mehr erreichen", so Harald Meurer, Vorstand des Vereins Aktion HelpDirect e.V. und Sprecher der Initiative. Der Verein ist Initiator der Verantwortungspartner KölnBonn und Betreiber des Spendenportals HelpDirect.org, www.helpdirect.org.



Information, Anmeldung und Kontakt
Weitere Informationen und News sind auf der Website der Initiative, www.verantwortungspartner-koelnbonn.de, zu finden. Von hier aus ist es auch möglich, sich bequem über das Kontaktformular zu den Veranstaltungen anzumelden.

Das Projektteam der Initiative ist direkt unter E-Mail oder telefonisch unter 0221 - 222 536 0 zu erreichen.

Als Ansprechpartnerin steht Antje Kümmel, Projektmanagerin der Initiative, ebenfalls für Fragen und Anregungen zur Verfügung unter:
Tel.: 0221-222-536-15/ 22
Mail: E-Mail

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